Hamburgs designierter Bürgermeister Christoph Ahlhaus (CDU) verärgert grünen Koalitionspartner durch Senats-Kandidaten mit guten Kontakten zu schlagenden Verbindungen und Rechtspopulisten.von Marco Carini
So sicher wie das Amen in der Kirche - so werden die wertkonservativen Hamburger Grünen die schwarze Kröte Ahlhaus schlucken.
Ahlhaus frisst ja bekanntlich seit Wochen pfundweise Kreide. Sein peinliches Verhör heute? Kommt mir vor wie eine reine Alibi-Show. Und Karan? Wird als Kollateralschaden des Machterhalts abgebucht.
Dochdoch, passt schon...
18.08.2010 07:49 Uhr
von Max Schulz:
Dumpfe Antifa-Folklore
Carini zeichnet mal wieder ein recht einseitiges Bild von den Verbindungsstudenten. Denn auch der härteste Widersacher der geschichtsrevisionistischen Totalitarismus-Theoretiker ist Corps-Student, hält Vorträge bei Studentenverbindungen und schreibt in der Jungle World. Sein Name ist Prof Wolfgang Wippermann.
Der ehemalige Pressesprecher der spalterischen Regenbogenfraktion Carini lässt sich aber offenbar gerne instrumentalisieren von denjenigen, die aus Kulturkampfgründen die Schwarz-grüne Koalition zu Fall bringen wollen. Es kann doch sein, dass die CDU tatsächlich Konservative in ihren Reihen hat.
PS: Natürlich gilt das Corps Irminsul auch in Verbindungskreisen als ziemlicher Idiotenhaufen,
17.08.2010 23:46 Uhr
von Bayreuther:
Unglaublich, was die taz an Qualität verloren hat. Nicht nur, dass die Hamburger Bürgerschaft dem Corps Irmisul, das wie so gut wie alle studentischen Verbindungen - schlagend oder nicht - mit rechten Recken und sog. Neonazis nicht das Geringste zu tun hat, das Abhalten seiner Veranstaltung im Ratskeller nicht verwehrt wurde - die taz leistet für den fünf Jahre alten Artikel nicht nur keine Abbitte, sie entblödet sich nicht, sich auch noch auf diesen zu beziehen. Das ist mehr als schlechter Journalismus, das ist schlichtweg peinlich. Wann beginnt es, dass taz-Redakteure Abzeichen für Menschen, mit denen man sich besser nicht mehr einlässt, um nicht als "politisch unzuverlässig" zugelten, verteilen?
Leserkommentare
18.08.2010 17:42 Uhr
von Piet:
Und wenn schon.
So sicher wie das Amen in der Kirche - so werden die wertkonservativen Hamburger Grünen die schwarze Kröte Ahlhaus schlucken.
Ahlhaus frisst ja bekanntlich seit Wochen pfundweise Kreide.
Sein peinliches Verhör heute? Kommt mir vor wie eine reine Alibi-Show.
Und Karan? Wird als Kollateralschaden des Machterhalts abgebucht.
Dochdoch, passt schon...
18.08.2010 07:49 Uhr
von Max Schulz:
Dumpfe Antifa-Folklore
Carini zeichnet mal wieder ein recht einseitiges Bild von den Verbindungsstudenten. Denn auch der härteste Widersacher der geschichtsrevisionistischen Totalitarismus-Theoretiker ist Corps-Student, hält Vorträge bei Studentenverbindungen und schreibt in der Jungle World. Sein Name ist Prof Wolfgang Wippermann.
Der ehemalige Pressesprecher der spalterischen Regenbogenfraktion Carini lässt sich aber offenbar gerne instrumentalisieren von denjenigen, die aus Kulturkampfgründen die Schwarz-grüne Koalition zu Fall bringen wollen. Es kann doch sein, dass die CDU tatsächlich Konservative in ihren Reihen hat.
PS: Natürlich gilt das Corps Irminsul auch in Verbindungskreisen als ziemlicher Idiotenhaufen,
17.08.2010 23:46 Uhr
von Bayreuther:
Unglaublich, was die taz an Qualität verloren hat. Nicht nur, dass die Hamburger Bürgerschaft dem Corps Irmisul, das wie so gut wie alle studentischen Verbindungen - schlagend oder nicht - mit rechten Recken und sog. Neonazis nicht das Geringste zu tun hat, das Abhalten seiner Veranstaltung im Ratskeller nicht verwehrt wurde - die taz leistet für den fünf Jahre alten Artikel nicht nur keine Abbitte, sie entblödet sich nicht, sich auch noch auf diesen zu beziehen. Das ist mehr als schlechter Journalismus, das ist schlichtweg peinlich.
Wann beginnt es, dass taz-Redakteure Abzeichen für Menschen, mit denen man sich besser nicht mehr einlässt, um nicht als "politisch unzuverlässig" zugelten, verteilen?