"Die Klima-Allianz, ein Zusammenschluss von rund hundert Umweltorganisationen" - eben nicht! Das besondere an der Klima-Allianz ist, dass dort auch ganz andere Organisationen dabei sind (z.B. Kirchen, Entwicklungshilfeorganisationen, selbst Attak..) ...
08.12.2008 21:32 Uhr
von Robert:
...schon klar, dass sich Herr Buttgereit vom "Schwarz-Weiß-Bild" verabschieden möchte. Da hilft jedoch kein Bla-Bla. Vattenfalls Taten: neue Kohlekraftwerke, bestehende Dreckschleudern wie Jänschwalde ausbauen und neue riesige Tagebaue erschließen. Da ist man noch weit weg von Weiß bzw. Grün. Derzeit ist Vattenfall noch nicht mal Dunkelgrau.
08.12.2008 10:36 Uhr
von Sabine:
Der Vattenfall-Sprecher ist offensichtlich geübt im Greenwashing (so nennt man neudeutsch das Vorhaben umweltschädlicher Konzerne, öffentlichkeitswirksam kleinste Projekte des Umweltschutzes durchzuführen). Ausgerechnet ein Konzern, der neue Kohlekraftwerke bauen will, behauptet also, im Klimaschutz aktiv zu sein? Plastikmännchen zu produzieren, wie Vattenfall es im Moment tut, hilft dem Klima nicht weiter. Vattenfall hätte die Möglichkeit, ein wahrhaft grüner Konzern zu werden, wenn er die Zeichen der Zeit endlich erkennen und in erneuerbare Energien investieren würde. Keine neuen Kohlekraftwerke, weder in Berlin noch anderswo!
Leserkommentare
10.12.2008 12:34 Uhr
von Ingo:
"Die Klima-Allianz, ein Zusammenschluss von rund hundert Umweltorganisationen" - eben nicht! Das besondere an der Klima-Allianz ist, dass dort auch ganz andere Organisationen dabei sind (z.B. Kirchen, Entwicklungshilfeorganisationen, selbst Attak..) ...
08.12.2008 21:32 Uhr
von Robert:
...schon klar, dass sich Herr Buttgereit vom "Schwarz-Weiß-Bild" verabschieden möchte.
Da hilft jedoch kein Bla-Bla. Vattenfalls Taten: neue Kohlekraftwerke, bestehende Dreckschleudern wie Jänschwalde ausbauen und neue riesige Tagebaue erschließen.
Da ist man noch weit weg von Weiß bzw. Grün. Derzeit ist Vattenfall noch nicht mal Dunkelgrau.
08.12.2008 10:36 Uhr
von Sabine:
Der Vattenfall-Sprecher ist offensichtlich geübt im Greenwashing (so nennt man neudeutsch das Vorhaben umweltschädlicher Konzerne, öffentlichkeitswirksam kleinste Projekte des Umweltschutzes durchzuführen). Ausgerechnet ein Konzern, der neue Kohlekraftwerke bauen will, behauptet also, im Klimaschutz aktiv zu sein? Plastikmännchen zu produzieren, wie Vattenfall es im Moment tut, hilft dem Klima nicht weiter. Vattenfall hätte die Möglichkeit, ein wahrhaft grüner Konzern zu werden, wenn er die Zeichen der Zeit endlich erkennen und in erneuerbare Energien investieren würde.
Keine neuen Kohlekraftwerke, weder in Berlin noch anderswo!