Mal wieder ein Aufruf zu einer Straftat. Warum ist das überhaupt zugelassen? Hier wird eine Straftat angekündigt, zu einer Strafta aufgerufen und es wird immer wieder Dumme geben die meinen damit etwas Gutes zu tun. Wieso können irgendwelche profilneurotischen tWichtigtuer ungestraft eine Straftat ankündigen ohne dass es darüber große Aufregung gibt? Hier wird an den Grundlagen unseres demokratische Rechtsstaates gerüttelt, und die sonst so kritische Presse berichtet lammfromm darüber
29.07.2010 08:40 Uhr
von Autor:
Es stimmt nicht, dass Amflora komplett als Lebens- und Futtermittel zugelassen sei. Darin darf sie nur 0,9 % ausmachen, wie auf den Seiten der EU-Kommission nachzulesen ist: http://ec.europa.eu/food/dyna/gm_register/gm_register_auth.cfm?pr_id=39 Die Zulassung kommt übrigens nicht von der EFSA, sondern der von der Kommission.
28.07.2010 22:20 Uhr
von John Doe:
@Sebastian: Die "tätigen" Vorstandsmitglieder haben alle Namen und Adresse. Einfach mal recherchieren. Insofern wäre Ihre Argumentation schlüssig.
Auf Demos gehen, dem industriehörigen Parlamentariern vertrauen und beim Einkauf aufpassen, reicht vielleicht doch nicht aus. Die Mehrheit will diesen Dreck nicht, wird aber in Zukunft mit dümmlicher Werbung verblödet, da bleibt die Hoffnung auf die wenigen Engagierten.
28.07.2010 22:17 Uhr
von GreenHU:
Dieser Artikel ist schlicht unseriös.
28.07.2010 18:18 Uhr
von Bürger G.:
Gentechnik Gegner scheinen ähnlich dumme Menschen wie AKW Gegner zu sein..... man könnte meinen es sind die gleichen ;-)
28.07.2010 17:50 Uhr
von naja:
BASF, Bayer, Monsanto usw sind Multinationale seelenlose Konzerne ABER abgesehen davon das ein horizontaler Gentransfer extrem unwahrscheinlich ist. Ist die Antibiotikaresistenz in Amflora gegen Aminoglykoside wie Streptomycin gerichtet. Streptomycin hat massive Nebenwirkungen (weshalb es Beispielsweise im Apfelanbau nicht mehr eingesetzt werden soll) und wird nur im äußersten Notfall fast ausschließlich gegen Tuberkulose eingesetzt wenn die Standardtherapien aufgrund von z.B. Multiresistenzen fehlschlagen. In Deutschland wurden 2007 ganze 5.000 Menschen gemeldet die an Tuberkulose erkrankt waren... Wenn man das Geld was jetzt wieder sinnlos für Gerichtsprozesse, Verfahren, Gutachten usw in die Tuberkuloseforschung stecken würde könnte man einen Impfstoff entwickeln der den Menschen, vor allem in der "dritten Welt" wo die meisten Todesopfer zu beklagen sind, hilft. Typische Dekadenz von Bionadeschlurfern. Aber wir leben nunmal in einer Welt wo mehr Geld in die Entwicklung von Medikamenten für Zierfischkrankheiten gesteckt wird als in die Erforschung von neuen Malariamitteln.
28.07.2010 17:02 Uhr
von Simone Ott:
Ich muss leider meine erste "Konkretisierung" korrigieren. Es ist wohl tatsächlich so, dass die Verunreinigung von Amflora-Kartoffeln in Futter- und Lebensmitteln "nur" 0,9 betragen darf. Aber natürlich stellt sich weiterhin die Frage, wie lange es bei einem solchen Grenzwert bleibt: sich fortpflanzende Pflanzen tun das exponentiell und das wissen auch die Gentechnik-Konzerne. DAS nenne ich mangelnden "Respekt vor fremdem Eigentum". Vor allem, weil es um die Nahrungsgrundlage geht, die hier von verantwortungslosen Konzernen auf's Spiel gesetzt werden. Und dann wollen sie auch noch, dass diese Natur, die bisher niemandem gehörte, in ihr privates Eigentum übergeht... Welch gruselige Vorstellung!
28.07.2010 10:59 Uhr
von Denkmal:
Ich bin für BASF- Manager als Versuchsratten für Amflora- Tests.
28.07.2010 09:11 Uhr
von Simone Ott:
Einige Konkretisierungen zur Amflora-Kartoffel:
- im Falle der Amflora ist nicht nur eine Verunreinigung von bis zu 0,9% ohne eine Rückrufaktion erlaubt, sondern sogar eine 100%ige "Verunreinigung", weil BASF so dreist war, gleichzeitig eine Zulassung als Lebens- und Futtermittel zu beantragen. Und die europäische Zulassungsbehörde EFSA war so dreist, beides zuzulassen, obwohl keinerlei Unbedenklichkeitsstudien vorliegen.
- die Zulassung der Amflora ist nach aktuellem rechtlichen Stand unrechtmäßig, weil GVO laut neuem EFSA-Zulassungsstandard keine Antibiotikaresistenz-Markergene mehr enthalten dürfen. Und dieser Standard galt schon vor der Amflora-Zulassung!
- es ist nach wie vor eine Lüge, wenn BASF behauptet, sie hätten Kontrolle über die Ausbreitung der Amflora auf dem Acker und bis zur Stärkefabrik. Schon im Anbau der letzten Jahre wurden sogar Wildschweine gesichtet, die auf dem Feld verbliebene Kartoffeln fraßen, und BASF hat nichts dagegen getan
Mit wütenden Grüßen! Simone Ott
28.07.2010 09:07 Uhr
von clowncharlie:
Aber ja doch: Wenn der Konzern sagt, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass die Gene der Gen-Kartoffel sich verbreiten, dann glauben wir das selbstverständlich. BASF will doch nur unser Bestes: unser Geld.
Wozu brauchen wir so einen Gen-Dreck eigentlich? Es gibt genug Kartoffel-Sorten, die zu allen möglichen Materialien verarbeitet werden können, auch zu Brei.
28.07.2010 06:24 Uhr
von Fritze :
Wieder Halbwissen Idioten die der Wissenschaft in den Arm fallen.
28.07.2010 01:08 Uhr
von DaKing:
Jeder vernunftbegabte Mensch kann nur hoffen das die Menscheit sich selbst ausrottet,dieses Elend ist unerträglich.Genfood könnte der entcheidende Schritt sein...denn ich hatte einen Traum.Den Familien der Bonzen wünsche ich bis dahin schier unerträgliches Leid in Hülle und Fülle.Bis der letzte von diesen aus seiner Supervilla kriecht,um einen schnellen Tod bettelt und ihn nicht bekommt.Ein gewaltiges Schwert wird dafür sorgen und bis dahin heisst es für dieses:Take no Prisoners!
Viel Spass noch in den Gated Communitys,ihr Sklaven eurer selbst.Der sprichwörtliche goldene Käfig,sie sitzen schon etwas länger drin,die ganzen bekloppten Milliardäre und es gibt kein entkommen,zum verrecken nicht!Als die Äcker eure kranke Macht- und Besitzgier nicht mehr erfüllen konnten,habt ihr sie verlassen,nun werden sie euch zum Verhängnis.Ihr seid es nicht einmal Wert,dass man auf eure Gräber scheisst.Kot ist wertvoller als ihr,ihr Menschen.
Der Herr sei gepriesen.
27.07.2010 22:36 Uhr
von John Doe:
... wie aus Regierungs- und Industriekreisen bekannt wurde, besteht kein Grund zur Beunruhigung.
Aber eher was praktisches: Wieso macht man das vorher so dermaßen pubklik? Eine nachfolgende Berichterstattung hätte es auch getan, auch von Seiten der Aktivisten.
klandestine Grüße, J. Doe
27.07.2010 20:27 Uhr
von mensch:
Ja wat denn? Amflora ist zugelassen und noch keine öffentliche Feldbefreiung? Datt geiht ja nu gar nich! also: auf gehts!
27.07.2010 19:32 Uhr
von police:
super Idee, eine Straftat vorher anzukündigen..
27.07.2010 18:25 Uhr
von Sebastian:
Vielleicht könnten die Täter mal ihre Adressen veröffentlichen. Dann könnte man dort mal vorbei schauen und deren Besitz zerstören. Dürfte ja kein Problem sein, haben ja auch kein Respekt vor fremden Eigentum.
Leserkommentare
06.08.2010 11:51 Uhr
von lalü:
Mal wieder ein Aufruf zu einer Straftat.
Warum ist das überhaupt zugelassen?
Hier wird eine Straftat angekündigt, zu einer Strafta aufgerufen und es wird immer wieder Dumme geben die meinen damit etwas Gutes zu tun.
Wieso können irgendwelche profilneurotischen tWichtigtuer ungestraft eine Straftat ankündigen ohne dass es darüber große Aufregung gibt? Hier wird an den Grundlagen unseres demokratische Rechtsstaates gerüttelt, und die sonst so kritische Presse berichtet lammfromm darüber
29.07.2010 08:40 Uhr
von Autor:
Es stimmt nicht, dass Amflora komplett als Lebens- und Futtermittel zugelassen sei. Darin darf sie nur 0,9 % ausmachen, wie auf den Seiten der EU-Kommission nachzulesen ist:
http://ec.europa.eu/food/dyna/gm_register/gm_register_auth.cfm?pr_id=39
Die Zulassung kommt übrigens nicht von der EFSA, sondern der von der Kommission.
28.07.2010 22:20 Uhr
von John Doe:
@Sebastian:
Die "tätigen" Vorstandsmitglieder haben alle Namen und Adresse. Einfach mal recherchieren. Insofern wäre Ihre Argumentation schlüssig.
Auf Demos gehen, dem industriehörigen Parlamentariern vertrauen und beim Einkauf aufpassen, reicht vielleicht doch nicht aus. Die Mehrheit will diesen Dreck nicht, wird aber in Zukunft mit dümmlicher Werbung verblödet, da bleibt die Hoffnung auf die wenigen Engagierten.
28.07.2010 22:17 Uhr
von GreenHU:
Dieser Artikel ist schlicht unseriös.
28.07.2010 18:18 Uhr
von Bürger G.:
Gentechnik Gegner scheinen ähnlich dumme Menschen wie AKW Gegner zu sein..... man könnte meinen es sind die gleichen ;-)
28.07.2010 17:50 Uhr
von naja:
BASF, Bayer, Monsanto usw sind Multinationale seelenlose Konzerne ABER abgesehen davon das ein horizontaler Gentransfer extrem unwahrscheinlich ist. Ist die Antibiotikaresistenz in Amflora gegen Aminoglykoside wie Streptomycin gerichtet.
Streptomycin hat massive Nebenwirkungen (weshalb es Beispielsweise im Apfelanbau nicht mehr eingesetzt werden soll) und wird nur im äußersten Notfall fast ausschließlich gegen Tuberkulose eingesetzt wenn die Standardtherapien aufgrund von z.B. Multiresistenzen fehlschlagen.
In Deutschland wurden 2007 ganze 5.000 Menschen gemeldet die an Tuberkulose erkrankt waren...
Wenn man das Geld was jetzt wieder sinnlos für Gerichtsprozesse, Verfahren, Gutachten usw in die Tuberkuloseforschung stecken würde könnte man einen Impfstoff entwickeln der den Menschen, vor allem in der "dritten Welt" wo die meisten Todesopfer zu beklagen sind, hilft.
Typische Dekadenz von Bionadeschlurfern. Aber wir leben nunmal in einer Welt wo mehr Geld in die Entwicklung von Medikamenten für Zierfischkrankheiten gesteckt wird als in die Erforschung von neuen Malariamitteln.
28.07.2010 17:02 Uhr
von Simone Ott:
Ich muss leider meine erste "Konkretisierung" korrigieren. Es ist wohl tatsächlich so, dass die Verunreinigung von Amflora-Kartoffeln in Futter- und Lebensmitteln "nur" 0,9 betragen darf. Aber natürlich stellt sich weiterhin die Frage, wie lange es bei einem solchen Grenzwert bleibt: sich fortpflanzende Pflanzen tun das exponentiell und das wissen auch die Gentechnik-Konzerne.
DAS nenne ich mangelnden "Respekt vor fremdem Eigentum". Vor allem, weil es um die Nahrungsgrundlage geht, die hier von verantwortungslosen Konzernen auf's Spiel gesetzt werden. Und dann wollen sie auch noch, dass diese Natur, die bisher niemandem gehörte, in ihr privates Eigentum übergeht... Welch gruselige Vorstellung!
28.07.2010 10:59 Uhr
von Denkmal:
Ich bin für BASF- Manager als Versuchsratten für Amflora-
Tests.
28.07.2010 09:11 Uhr
von Simone Ott:
Einige Konkretisierungen zur Amflora-Kartoffel:
- im Falle der Amflora ist nicht nur eine Verunreinigung von bis zu 0,9% ohne eine Rückrufaktion erlaubt, sondern sogar eine 100%ige "Verunreinigung", weil BASF so dreist war, gleichzeitig eine Zulassung als Lebens- und Futtermittel zu beantragen. Und die europäische Zulassungsbehörde EFSA war so dreist, beides zuzulassen, obwohl keinerlei Unbedenklichkeitsstudien vorliegen.
- die Zulassung der Amflora ist nach aktuellem rechtlichen Stand unrechtmäßig, weil GVO laut neuem EFSA-Zulassungsstandard keine Antibiotikaresistenz-Markergene mehr enthalten dürfen. Und dieser Standard galt schon vor der Amflora-Zulassung!
- es ist nach wie vor eine Lüge, wenn BASF behauptet, sie hätten Kontrolle über die Ausbreitung der Amflora auf dem Acker und bis zur Stärkefabrik. Schon im Anbau der letzten Jahre wurden sogar Wildschweine gesichtet, die auf dem Feld verbliebene Kartoffeln fraßen, und BASF hat nichts dagegen getan
Mit wütenden Grüßen!
Simone Ott
28.07.2010 09:07 Uhr
von clowncharlie:
Aber ja doch: Wenn der Konzern sagt, dass es extrem unwahrscheinlich ist, dass die Gene der Gen-Kartoffel sich verbreiten, dann glauben wir das selbstverständlich. BASF will doch nur unser Bestes: unser Geld.
Wozu brauchen wir so einen Gen-Dreck eigentlich? Es gibt genug Kartoffel-Sorten, die zu allen möglichen Materialien verarbeitet werden können, auch zu Brei.
28.07.2010 06:24 Uhr
von Fritze :
Wieder Halbwissen Idioten die der Wissenschaft in den Arm fallen.
28.07.2010 01:08 Uhr
von DaKing:
Jeder vernunftbegabte Mensch kann nur hoffen das die Menscheit sich selbst ausrottet,dieses Elend ist unerträglich.Genfood könnte der entcheidende Schritt sein...denn ich hatte einen Traum.Den Familien der Bonzen wünsche ich bis dahin schier unerträgliches Leid in Hülle und Fülle.Bis der letzte von diesen aus seiner Supervilla kriecht,um einen schnellen Tod bettelt und ihn nicht bekommt.Ein gewaltiges Schwert wird dafür sorgen und bis dahin heisst es für dieses:Take no Prisoners!
Viel Spass noch in den Gated Communitys,ihr Sklaven eurer selbst.Der sprichwörtliche goldene Käfig,sie sitzen schon etwas länger drin,die ganzen bekloppten Milliardäre und es gibt kein entkommen,zum verrecken nicht!Als die Äcker eure kranke Macht- und Besitzgier nicht mehr erfüllen konnten,habt ihr sie verlassen,nun werden sie euch zum Verhängnis.Ihr seid es nicht einmal Wert,dass man auf eure Gräber scheisst.Kot ist wertvoller als ihr,ihr Menschen.
Der Herr sei gepriesen.
27.07.2010 22:36 Uhr
von John Doe:
... wie aus Regierungs- und Industriekreisen bekannt wurde, besteht kein Grund zur Beunruhigung.
Aber eher was praktisches: Wieso macht man das vorher so dermaßen pubklik? Eine nachfolgende Berichterstattung hätte es auch getan, auch von Seiten der Aktivisten.
klandestine Grüße,
J. Doe
27.07.2010 20:27 Uhr
von mensch:
Ja wat denn? Amflora ist zugelassen und noch keine öffentliche Feldbefreiung? Datt geiht ja nu gar nich!
also: auf gehts!
27.07.2010 19:32 Uhr
von police:
super Idee, eine Straftat vorher anzukündigen..
27.07.2010 18:25 Uhr
von Sebastian:
Vielleicht könnten die Täter mal ihre Adressen veröffentlichen. Dann könnte man dort mal vorbei schauen und deren Besitz zerstören. Dürfte ja kein Problem sein, haben ja auch kein Respekt vor fremden Eigentum.