• 05.06.2009

Pro und Contra Bayernpartei

Bayern rauswählen aus Deutschland?

Die Bayernpartei wirbt für ein Deutschland ohne Bayern, wenn man bei der Europawahl für sie stimmt. Sollte man sie wählen und sich so Bayern entsorgen? Oder besser nicht?von A.Rüttenauer & S.Kuzmany

  • 20.06.2009 21:19 Uhr

    von richard feynman:

    Auf ganzer Linie unnötig... man könnte meinen beide Teile wären von einem Sportredakteur geschrieben, kann mich nur denninger anschließen...

  • 19.06.2009 21:29 Uhr

    von OBERBAYER:

    Anscheinend haben wohl die wenigsten eine Ahnung
    von der BP ausser dass sie seperatistisch sind.

    die BP ist eine Partei die der Zentralisierung der
    Politik durch Berlin und Brüssel entgegenwirken will;eine föderalen eigenständigen Staat aufbauen
    Quasi eine Bundesrepuplik Bayern mit einem
    Freistaat Franken Freistaat Oberbayern usw

    auserdem steht die Bayernpartay für Volksentscheiden zu wichtigen Themen
    eiso ohne Kini

    Die BP ist auch nicht für einen Ausstieg der
    E U würde diese Jedoch lieber anders haben

    Ja ; wie ihr euch wahrscheinlich denken könnt habe
    ich die BP gewählt

    mein einziges Bedenken dass es vielleicht nie Klappen kann allerdings habe ich nirgends eine
    Partei gefunden wo Meine Ansichten so gut
    vertreten sind

    ach übrigens ham die BP ler ganz andere ansichten
    als die CSU' ler

  • 08.06.2009 07:59 Uhr

    von vic:

    Es ist ja nicht alles schlecht, zugegeben.
    Ihr Bayern habt eine schöne Landschaft,
    viele sehr gute Kulturschaffende.
    Nur leider habt ihr eurer Religion zu viel Macht gegeben, leider habt ihr die CSU, und leider wird die von zu vielen von euch gewählt.
    Arbeitet mal dran, das wird schon.
    Ich lebe in B.W. Das ist auch nicht besser;)

  • 07.06.2009 23:44 Uhr

    von Gerhard:

    Für ein freies Bayern ;) aber nur wenn ich "Kine" werden darf!

    Ich finde das lustig... leider nicht alle Leser.


  • 07.06.2009 14:09 Uhr

    von cerise:

    Bayern besteht nicht nur aus CSU und dieser unsäglichen Bayernpartei!!! Ich bin gerne Bayerin und liebe mein BUNDESland (incl. aller Regierungsbezirke!), verwehre mich aber entschieden dagegen mit CSU/BP über einen Kamm geschoren zu werden. Es gibt, ob Sie es glauben oder nicht, hier auch noch ein paar andere Parteien (z. B. ÖDP = garantiert konzernspendenfrei!).
    Seltsam ist nur, dass kaum jemand zugibt CSU zu wählen (das ist wohl so ähnlich wie zu McDonalds zu gehen), ja wie kommen die dann zu ihrer - gottseidank allmählich erodierenden - Macht?
    Bitte nehmt sie nicht so wichtig wie sie sich tun, es gibt auch noch das ganz andere, aufrührerische Bayern z. B. Zivilcourage.ro

  • 07.06.2009 12:53 Uhr

    von Bernd:

    Die taz überrascht immer wieder, darf ich mal das dumpfe "Bayern raus" mit "Ausländer raus" gleichsetzen? Aha, euch stellt es die Zehennnägel hoch? Ja, gut so!

  • 07.06.2009 12:38 Uhr

    von Don Hostia:

    Ist doch egal, was genau das Grundgesetz sagt. Wenn eine seperatistische Bewegung eine Mehrheit für sich mobilisieren würde (wovon wir meilenweit entfernt sind) muss die Bundesrepublik das akzeptieren. Die Alternative sind Nordirische/Baskische Verhältnisse. Dann doch lieber Demokratie... Naja... aber ist ja eh nur ein Gedankenspiel...

  • 06.06.2009 23:36 Uhr

    von denninger:

    Liebe taz-Redaktion,
    "danke" für das "Kürzen" meines Kommentars. Wenn der betreffende Journalist seine Verbalinjurien in einem Artikel veröffentlicht, wieso dürfen sie dann nicht im Kommentar zitiert werden?
    Oder ist Euch Euer Mitarbeiter langsam peinlich geworden? Dann solltet Ihr aber auch nichts mehr von ihm veröffentlichen.

  • 06.06.2009 16:22 Uhr

    von Holger Huber:

    Genau: Frei statt Bayern!
    Das wissen wir doch in Franken schon seit 1806...

  • 06.06.2009 14:40 Uhr

    von nervenruh:

    Im Staatsgebilde Bayern gibt es nicht nur Bajuwaren und Franken. Südlich der Donau leben auch Schwaben (Sueben), die von der Münchener Staatsregierung genauso vernachlässigt werden. Vielleicht wäre die beste Lösung, nicht nur - wie von der BP gefordert - die verlorenen 1860er-Kriege quasi rückgängig zu machen (Unterjochung Bayerns durch das Preußische Reich), sondern auch Napoleons Zusammenfassung von Franken, Schwaben und Bayern zu einem Staatsgebilde im Jahr 1803. Erst dann wären Franken wirklich frei, der schwäbische Kaiser säße wie ehedem in der Harburg, Augsburg wäre wieder eine Freie Reichsstadt und die Bayern unabhängig von Preußen.

  • 06.06.2009 11:57 Uhr

    von tekovich:

    ihr habt ja so recht: in bayern lebt eine homogene masse von rechten trachtenträgern. da gibts keine ausländer, keine linken, keine liberalen. keinen münchner, dessen schlimmste vorstellung ist, dass er nur noch von den provinzlern regiert wird - ohne bundesregierung und eu drüber.
    toller artikel!

    ihr solltet auf jeden fall bayern nur wegen der action bei politdebatten behalten. pfff...
    wobei mir ein rotes bayern, das unabhängig wäre, lieber wäre, als der schwarze filz (auch mit gelben "kontrast"akzenten) auch wenn er in der brd eingebunden ist.

    habe die ehre, servus und pfiad eich gott!

    grüsse aus dem münchner norden, der letzten roten insel im schwarzen bayern.

    ps: franke, ihr habts doch in nürnbersch die u-bahn, obwohl ihr keine braucht. und unsere alten züge kriegt ihr auch. heul also nich rum. ;)

  • 06.06.2009 10:39 Uhr

    von FrankeundFrei:

    Da die TAZ beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht publiziert, kann ich hier leider nicht meine Meinung über die Baiern südlich der Donau kund tun.

  • 06.06.2009 07:22 Uhr

    von runzbart:

    Die Bayern dürfen gehn, aber das okkupierte Frankenland bleibt bei uns, gegen die hat nämlich niemand was.
    Wenn Schwaben und die Oberpfalz bleiben wollen dürfen sie gerne auch, aber Oberbayern und Niederbayern müssen definitiv raus aus.
    Wird bestimmt lustig wenn ein paar Bayern ausgwiesen werden sollen und sie dann in Abschiebehaft sitzen.

  • 06.06.2009 06:39 Uhr

    von vic:

    @ Stefan Kuzmany / taz

    Stimmen für die Bayernpartei halten Sie für wertlos. Welche noch, welche nicht?
    Eine abgegebene Stimme ist nicht dadurch wertlos, dass sie nicht den selbsternannten Großen gegeben wird.
    Pardon, aber das ist ein merkwürdiges Demokratieverständnis.

  • 06.06.2009 06:21 Uhr

    von vic:

    Bayern ist doch schon Freistaat, hat das Grundgesetz nicht unterzeichnet. Es wäre nur logisch wenn sie die Bundesrepublik nicht weiter belasten. Mit ihrer Religion, ihren Politikern, und den Kosten die das alles verursacht.
    PRO

  • 05.06.2009 22:41 Uhr

    von navajo joe:

    1. frage ich: Gibt's in Bayern tatsächlich so viel m e h r Rassismus und Nationalismus und Chauvinismus, wie viele Leute gemäß ihres Bayern-Feindbildes meinen? Das scheint mir keineswegs bewiesen!

    2. plädiere ich für Minderheitenschutz und meine damit konkret hier die Tausenden von a-typischen (nicht-typischen) Menschen in Bayern, die z. B. bei den letzten Wahlen dort Bündnis90DieGrünen (Sepp Daxenberger etc.) oder DieLinke gewählt haben, und ein paar andere, davon auch ein paar SPD Wählende oder Nichtwählende, sogar CSU Wählende, mit denen mensch ab und zu human und vernünftig diskutieren kann, gibt es möglicherweise.

    3. ist doch, alle Bayerinnen und Bayern über einen Kamm zu scheren, und sei es in der Ablehung, letztlich dasselbe wie die national-stereotypen Schablonen von Bayernpartei etc.

    4. würde jede Stimme für diese Partei wichtigen anderen verloren gehen, z. B. den european Greens (mit Rebecca Harms etc.)

  • 05.06.2009 22:29 Uhr

    von Bayern raus!:

    Nicht zu vergessen, dass Bayern am Anfang vom Länderfinazausgleich profitiert hat, aber das übersieht der gemeine Bayer gerne.... Ich wäre auch für einen Austritt!

  • 05.06.2009 22:07 Uhr

    von hoho:

    dann bliebe nur noch eins: ein aus tiefstem herzen kommender befriedigungsseufzer!

  • 05.06.2009 21:46 Uhr

    von Meinrad Bechmann:

    Da wäre ja wohl eine fette Ablöse fällig. Jahrzehntelang am Tropf des Länderfinanzausgleiches und dann ne dicke Lippe riskieren.
    Bayern hat sich nicht aus eigener Kraft aufgebaut, eher mit der Kraft des Kohlenpotts.
    Gut wäre: Der FC Bayern dürfte nur noch in der Bayernliga spielen!
    Jede Niederlage der Bayern ist ein Sieg für den deutschen Fußball!

  • 05.06.2009 21:27 Uhr

    von Daniel Preissler:

    Wie schon gesagt wurde, wäre allenfalls eine Loslösung der südlichen, eben urbayrischen Landesteile denkbar. Was mit dem schwäbischen Teil geschehen soll, ist mir im Moment unklar, mein Herz würde sagen: fott demit. Auch die sozialdemokratisch regierte Weltstadt München müsste man nicht unbedingt hergeben. Vielleicht könnte man sich ja auf einen Kompromiss einigen, nach welchem wenigstens der West- oder Norteil bei Deutschland verbleibt und mit Autobahnen nach Nürnberg, Frankfurt und Stuttgart....
    Bei den Bayern könnte man sch wenigsten sicher sein, dass sie nur schießen, wenn jemand HINEIN will! Hähähä...
    Die Flüchtlingsaufteilung innerhalb der EU dürfte allerdings nicht unbedingt leichter werden mit einem zweiten konservativen beratungsresistenten bajuwarischen Bergvolk mit eigener Außenpolitik und evtl. sogar Mitspracherecht in Straßburg, pardon: Brüssel.

    "Es hallt ein Ruf durchs ganze Land, von Nürnberg bis zur Waterkant, alle singen Hand in Hand: Sie sind unabhängig geworden" (frei nach anderen Unkenrufern von noch weiter nördlich).

  • 05.06.2009 21:15 Uhr

    von Jones:

    Wenn ein Sportredakteur politisch wird... peinlich.

    Schuster, bleib bei Deinen Leisten.

  • 05.06.2009 21:05 Uhr

    von pro:

    würde auch sagen pro überwiegt leicht...

  • 05.06.2009 19:37 Uhr

    von Schulz:

    Ich habe sie gewaehlt, wegen des Plakates, vorher wusst ich nicht davon. Aber immerhin, ich weiss, wie es ist, in Bayern zu leben, fast 1000 Jahre in der Vergangenheit. Ausserdem sind damit extreme Vorbehalte gegen die Berliner schlechte Politik verbunden, ist doch verstaendlich, wenn man 100 Jahre zurueckrechnet. Die Schulreformen gab es nicht... und man muss nicht notgedrungen Katholik sein, obwohl es viele sind, um nicht negativ aufzufallen oder aussortiert zu werden.
    Ausserdem ist das Wahlprogramm extrem gut.

  • 05.06.2009 17:56 Uhr

    von Michael L.:

    Interessant wie Fremdenfeindlichkeit sogar IN einem Land wie Deutschland funktioniert! Wie kann überhaupt über ein solches Thema ernsthaft und mit solch populistischen Mitteln diskutiert und sogar geworben werden? Selbst wenn einige der aufgeführten Informationen richtig seien sollten, wehre ich mich als ein in Bayern wohnhafter Mensch (!) gegen diese billigen Verallgemeinerungen und ein unreflektiertes Schubladendenken. Wer ist denn bitte gemeint wenn über DIE Bayern oder DIE Franken oder DEN Deutschen geredet wird? Genau eine solche Wortwahl und Erdniedrigung hat in der Vergangenheit zu eine der schrecklichsten Katastrophen der Menscheheit geführt! Nicht nur, dass das Grundgesetz alle Menschen des Bundes auf gleiche Ebene stellt, auch die Gleichstellung als Bürger innerhalb eines Kulturraums sollte mehr im Vordergrund stehen denn eine Klassiefizierung in schwarz und weiß! Ich trage keine Lederhosen, ich bin nicht konservativ und ich bin weder stolz ein Bayer noch ein Deutscher zu sein. Allerdings bin ich froh in einem demokratischen und freien Land mit all seinen verschiedenen Menschen, Religionen, Ansichten und Kulturen leben zu dürfen! Meine persönliche Meinung: einmal öfter die Tunnelblickbrille abnehmen und genauer hinschaen!!

    PS: Ich hoffe sehr, dass dieser Artikel rein satirisch aufgefasst und nicht als Meinungsbild einer seriösen Zeitung gesehen wird!

  • 05.06.2009 17:51 Uhr

    von Leberkäs:

    Ist denn damit dann auch gleich der Austritt aus der EU verbunden? Aber was machen dann die EU-Abgeordneten der BP? Und was ist mit der UNO?

  • 05.06.2009 17:22 Uhr

    von Felix Krull:

    tja, einen Grund gibt's noch die Bayern zu behalten: sie zahlen fett in den Länderfinanzausgleich.

    Ohne Nettozahler müssn die Berliner sonst irgendwann selbst für ihren Unterhalt (also Currywurst, Altbauwohnung mit Parkett, nachts in den Techno-Club) aufkommen. Das wird hart.

  • 05.06.2009 17:20 Uhr

    von Gott:

    Was ist denn das bitte für ein Contra-Argument? Auch wenn ich die Bayernpartei nicht wählen werde, der Contra-Teil ist ja voll von falschen Annehmen und Behauptungen:

    "Die Stimme für die Separatisten ist damit faktisch wertlos. Kontraproduktiv, weil mit so einer verschwendeten Stimme indirekt die Stimmanteile für die anderen Parteien aufgewertet würden." - Blödsinn, kleine Parteien zu wählen macht durchaus Sinn. Wir leben ja zum Glück in einer Demokratie in der man seine Meinung äußern kann. Wenn mehrere die gleiche Meinung haben, schaffen auch irgendwann kleine Parteien die 5%-Hürde. Wenn man nur die etablierten wählt bleibt natürlich alles so wie es ist.

    "Und falsch wäre es sowieso." - Klasse Argument.

    "Schlecht für die Republik, weil, seien wir doch ehrlich, ohne die ständige Opposition der Bayern eine unerträgliche Langeweile in die Bundespolitik einziehen würde." - Klasse Argument, wir wählen Parteien nicht mehr, weil sie ein tolles Wahlprogramm haben und sinnvolle Politik anstreben, sondern damit die Bundespolitik schön unterhaltsam bleibt.

    "Gegen wen sollen sich bayerische Politiker auflehnen, wenn sie nur noch unter sich sind? Wo die "bayerischen Interessen" vertreten? In Bayern etwa? Es wäre lächerlich." - Das einzige was die Bayern können ist sich gegen irgendwas aufzulehnen ohne selbst Inhalte zu haben? Dann wär das doch eher ein Pro-Argument (also für die Trennung von D).

    "Bayern, wie wir es kennen, also die CSU" - Auch wenn einige das gerne anders hätten gibt es zum Glück noch einen Unterschied zwischen Bayern und der CSU.

    "regiert am Ende dann der Franz Maget von der SPD. Das kann niemand wollen." Das die SPD regiert kann ja auch niemand wollen (außer den SPD-Wählern natürlich). Aber wären sie soviel schlechter, wenn der aktuell einzige Sinn der Bayern=CSU darin besteht für Unterhaltung zu sorgen?

  • 05.06.2009 17:06 Uhr

    von Aranxo:

    Ich stimme Christian Hölzlein zu: Nur wenn wir Franken uns von den Bayern abspalten und in der BRD bleiben dürfen.

    Ich gehöre als linker, atheistischer Franke in mindestens dreifacher Hinsicht zu unterdrückten Minderheiten in Bayern. Ihr könnt uns doch nicht einfach so im Stich lassen und uns einer absoluten CSU-Herrschaft ausliefern. Ich bitte zu berücksichtigen: Hier sind nicht alle so deppert.

  • 05.06.2009 17:00 Uhr

    von Unterfranke:

    Wenn wirklich nur die Teile südlich der Donau gemeint sind, hat die B***Partei auch meine Stimme.

  • 05.06.2009 16:47 Uhr

    von denninger:

    Ist der Kommentar Satire oder etwa ernst gemeint?
    Die Frage nach einem Austritt Bayerns aus der Bundesrepublik Deutschland ist einfach zu beantworten.
    Es besteht keine Möglichkeit dazu.
    Der Freistaat Bayern hat 1949 das Grundgesetz abgelehnt jedoch ebenfalls die Gültigkeit des Grundgesetzes bei einer mehrheitlichen Zustimmung der übrigen Bundesländer auch für Bayern beschlossen.
    Das Grundgesetz selbst sieht keinen Austritt eines Bundeslandes aus der Bundesrepublik vor.
    Ebenso müsste dazu die Verfassung des Freistaates Bayern geändert werden, was in der Praxis (man beachte Artikel 75 und Artikel 8 der Verfassung des Freistaates Bayern) unmöglich wäre.


    Gibt es denn zur Zeit keine wichtigeren Fragen?

  • 05.06.2009 16:28 Uhr

    von Name:

    ich finde PRO überwiegt...

  • 05.06.2009 16:09 Uhr

    von Christian Hölzlein:

    Von mir aus können die Baiern gerne aus Deutschland austreten. Ich als Franke gehöre zwar zum Staatsgebilde Bayern bin aber der Meinung, dass nur die Teile südlich der Donau sich verabschieden wollen. Die Bayernpartei meint ja, Baier würde dadurch finanziell besser gestellt und verweisen gerne auf den Länderfinanzausgleich. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.
    Was die Südbayen aber immer gerne vergessen, dass ihr Wohlstand fast ausschliesslich aus den Zahlungen des Bundes bzw. anderer Landesteile wie der Franken begründet ist. Gerne hält Bayern die Hand auf wenn mal wieder ein paar Milliarden für Transrapid/S-Bahn neue Max-Plank-Institute vom Bund zu bekommen sind. Auf der anderen Seite göhnt die Münchner Staatsregierung anderen bayerischen Landesteilen keinen Cent. Vor allem als Franke weiß ich davon ein Lied zu singen. Sollen sie doch austreten, was aber sicher nicht passieren wird. Sie würden sich selber ins eigene Fleisch/Geld schneiden.

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