Etwa 1.000 Studenten stürmten den Akademischen Senat. Die Geheimvorstellung von Dieter Lenzen platzte. Er fühlte sich bedroht und fuhr davon.von Kaija Kutter
Eine weitere Inforamtion: Nachdem der Akademische Senat eine 20-minütige Pause beschlossen hatte, wurde in seiner zweiten Entscheidung die Sitzung abgebrochen und laut Aussagen eines Studentenvertreters im AS auf "die nächste Woche" verlegt. Dass dies nicht zutraf, wurde den Studenten am Abend klar, als in einer eilig einberaumten 2 zweiten AS-Sitzung der neue Präsident Lenzen bestätigt wurde - diesmal ohne "störende" Studenten unter Auschluss der Öffentlichkeit. So viel zum demokratischen Wahlverfahren an der Hamburger Uni.
20.11.2009 15:24 Uhr
von Alumni:
Mit Demokratie haben die Nötigungen und weiteren Rechtsbrüche der sog. "Studierenden" (mehrheitlich Berufsschreier, die auch bei anderen "Aktionen" zu finden sind) nichts zu tun. Dass in diesem verlotterten Laden namens Uni Hamburg derartige Zustände hingenommen statt mit Polizeihilfe beseitigt werden, wundert nicht. Dass die taz das schönschreibt, auch nicht. Dass die "Uni-Leitung" aber schlicht unfähig ist, hinter verschlossenen Türen eine Präsidenten-Wahl - noch dazu mit einem Hochkaräter wie Lenzen - nach geltendem Hochschulrecht durchzuführen, ist der eigentliche Skandal. Erst die tüchtige Auweter wegmobben und dann selbst am Studi-Straßenmob scheitern - Glückwunsch, Frau Löschper & Genossen.
20.11.2009 09:31 Uhr
von Maria Hilf:
Hallo - aufwachen, wir sind uns doch wohl klar darüber, dass "unsere" Studierenden "unsere" Zukunft sind - oder??? Also nehmt sie ernst!!
Leserkommentare
23.11.2009 13:29 Uhr
von student:
Eine weitere Inforamtion: Nachdem der Akademische Senat eine 20-minütige Pause beschlossen hatte, wurde in seiner zweiten Entscheidung die Sitzung abgebrochen und laut Aussagen eines Studentenvertreters im AS auf "die nächste Woche" verlegt. Dass dies nicht zutraf, wurde den Studenten am Abend klar, als in einer eilig einberaumten 2 zweiten AS-Sitzung der neue Präsident Lenzen bestätigt wurde - diesmal ohne "störende" Studenten unter Auschluss der Öffentlichkeit. So viel zum demokratischen Wahlverfahren an der Hamburger Uni.
20.11.2009 15:24 Uhr
von Alumni:
Mit Demokratie haben die Nötigungen und weiteren Rechtsbrüche der sog. "Studierenden" (mehrheitlich Berufsschreier, die auch bei anderen "Aktionen" zu finden sind) nichts zu tun. Dass in diesem verlotterten Laden namens Uni Hamburg derartige Zustände hingenommen statt mit Polizeihilfe beseitigt werden, wundert nicht. Dass die taz das schönschreibt, auch nicht. Dass die "Uni-Leitung" aber schlicht unfähig ist, hinter verschlossenen Türen eine Präsidenten-Wahl - noch dazu mit einem Hochkaräter wie Lenzen - nach geltendem Hochschulrecht durchzuführen, ist der eigentliche Skandal. Erst die tüchtige Auweter wegmobben und dann selbst am Studi-Straßenmob scheitern - Glückwunsch, Frau Löschper & Genossen.
20.11.2009 09:31 Uhr
von Maria Hilf:
Hallo - aufwachen, wir sind uns doch wohl klar darüber, dass "unsere" Studierenden "unsere" Zukunft sind - oder??? Also nehmt sie ernst!!