Portrait Linkspartei-Doppelspitze
Die Pragmatikerin und der Krawallo
Sie ist bürgernah, bodenständig und in der Position nicht festgelegt. Er ist der "bajuwarische Volkstribun" – und daher können sich alle auf die beiden einigen.von S. Schmollack & F. Lee
Leserkommentare
28.01.2010 00:03 Uhr
von Th. Weismantel:
Wieder einmal ein i-Tüpfelchen, das die taz als mittlerweile einschlägiges Propaganda-Organ ausweist.
Realo=Pragmatiker=Gut und Fundi=Krawallo=Pöse.
Und die Pragmatiker sind ja wie die Grünen Realos und die SPD-Seeheimer zu allem bereit und zu nichts in der Lage, man macht einfach jede Sauerei zu Lasten der Bürger mit!
Ein hoch auf die Krawallos!!!
27.01.2010 13:37 Uhr
von Schulz:
Sie, die ich natuerlich nicht kenne, ist optisch nicht oder fast nicht von Merkel zu unterscheiden.
Er, den ich natuerlich auch nicht kenne, ist also der baierische Volxvertreter.
Jetzt lernen wir die Bayern als Volk kennen
und koennen Berlin dazugeben.
27.01.2010 12:14 Uhr
von Josef Neuberger:
Wie kann es anders sein. Ein Mensch der über den "dritten Bildungsweg" kommt, muss ein Krawallo sein. Vergessen wird hierbei, dass die IG Metall, in der Klaus Ernst "gross geworden ist", eine durchaus strukturkonservative Organisation ist und dort Krawallmacher in den seltensten Fällen gefördert wurden und werden. Weithin unbekannt dürfte sein, dass Ernst als 1. Bevollmächtigter der IG Metall in regelmäßigen Abständen von den Mitgliedern in Schweinfurt gewählt wurde (ähnlich einem kommunalem Wahlbeamten) und kein angestellter Funktionär des Vorstandes ist. Abschreckend ist Ernst sicher für Menschen die klare und über Jahre gleiche Standpunkte und deutliche Ansagen für autoritär halten.
27.01.2010 10:10 Uhr
von wilfried:
also der ernst ist ein grosser schwätzer - gerade richtig für die politik
danke