Philipp Rösler, 35, Chef der FDP Niedersachsen, soll Wirtschaftsminister der Landesregierung in Hannover werden - womöglich nur ein Sprungbrett auf dem Weg nach Berlin.von Kai Schöneberg
Wenn das stimmt, dass dieser Satz "Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung." von Herrn Rösler stammt.
Dann kann ich nur sagen:
"Herr Rösler, schade, dass Sie als womöglich angehender Wirtschaftsminister sich nicht die Mühe machen, wenigstens über ihre Wurzeln zu hinterfragen und zu informieren".
Hong
04.04.2011 19:05 Uhr
von Nguyen:
"Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung." Ist das stimmt,daß sie das geäußert hätte?Ich bin ein bißchen enttäuscht!Ich kam auch aus Vietnam u.arbeite auch in der Gesundheitswesen.Ich bewundere sie sehr,aber in Vietnam bin ich doch geboren und sie auch.Ich liebe Vietnam,für sie aber kein bißchen Bedeutung??Schade!
04.04.2011 19:05 Uhr
von Tristan Abromeit:
Weil ich wissen wollte, ob Philipp Rösler inzwischen Nieders. Wirtschaftsminister ist, bin ich bei der Suche im Netz auf das Porträt von ihm unter www.taz.de gelandet. Ich möchte hier auf die fünf Kommentare von LeserInnen dazu reagieren:
1.Zu nguyen: Ein Mensch ist nicht für seinen Namen verantwortlich, den er als Kind erhalten hat. 2.Zu „Fragwürdig“: Das Friseursalon-Argument kann man bei jedem Minister vortragen. 3.Zu Gabi: Das Unbehagen, was hier zum Ausdruck kommt, kann ich nachvollziehen. Das verweisen auf „Milton Friedman“ hebt nicht die Denkschwäche der „Nicht-Friedmäner“ auf. „... Fischer ist mitlerweile bei einer `Heuschrecke` unter Vertrag...“. Na, und? Ist es nicht schlimmer, daß er maßgeblich dazu beigetragen hat, daß das grüne Projekt eine politische Fehlinvestition wurde? Hätten wir „demokratische Bürger“, hätten wir auch eine demokratische politische Klasse. Einen Wettbewerb zwischen einem freigewählten Kommunismus (einer Zentralverwaltungswirtschaft) und einer freigewählten Marktwirtschaft ohne Stützung durch Kanonen wünsche ich mir auch. Nur den Kommunismus wird es nicht ohne Diktatur geben.“Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer.“ Ja! Die FDP hat diesen Kurs - wie alle anderen Parteien auch – gestützt. „Sie haben den Kindern die Bildung genommen. Und daran haben die `Grünen` sich beteiligt.“ Eine einheitliche Zwangsbildung macht noch keine glücklichen Menschen. In den 70er Jahren d.v. J. habe ich versucht, die Gedanken eines freien Bildungswesens in die FDP einzubringen. Der scheidenden Wirtschaftsminister Walter Hirche war damals mein Gegenspieler. In der Startzeit der grünen Partei war die Bildungsfreiheit ein starker Impuls. Die Zwangsbeglücker unterschiedlicher Prägung haben diesen Impuls abgewürgt. 4.Zu Mr. Füsch: „Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??“ Ja, natürlich. Wenn aus einer größeren Gruppe einzelne Mitglieder für bestimmte Funktionen selektiert werden müssen, dann braucht man dazu Kriterien. Die Kriterien sind zeit- und machtabhängig. Einmal kann „Akademiker“ ein Kriterium sein, ein andermal „Arbeiter“. Manchmal ist die Unauffälligkeit ein Kriterium, ein andermal die Auffälligkeit. Als Migrant in der Politik erfüllt man das Kriterium des Zeitgeistes und des Konzession an die Migranten als Wähler. Dann spielt natürlich die Frage eine große Rolle, wessen Geistes Kind ein Bewerber oder Kandidat ist. Wer zur richtigen Zeit die richtigen Kriterien erfüllt, der ist privilegiert. Die unterlegenen Bewerber finden das meistens ungerecht. 5.Zu: heiner scheer: „bei rössler habe ich keine erkenntnis wo er `wirtschaftliche kenntnisse` haben soll ...“ Haben wir zur Zeit nicht eine große Finanz- und Wirtschaftskrise trotz der Besetzung von Ämtern in den Verwaltungen, den Parlamenten und Regierungen mit akademisch gebildeten Ökonomen? In einer solchen Situation ist Unvoreingenommenheit, Distanz zur eigenen Partei und Resistenz gegen Lobbyisten die beste Voraussetzung für den Posten des Wirtschaftsministers. Im übrigen ist es so, daß Wirtschaftsminister, die mehr als Verwalter von Landes- und Bundesvermögen sind, beweisen, daß wir immer noch keine Marktwirtschaft haben.
04.04.2011 19:03 Uhr
von nguyen:
hurra rösler!!! sie sind vietnamese .ich auch aber ich habe noch vietnamesische name .sie nicht
04.04.2011 19:02 Uhr
von Gabi:
Der Mann ist ja sympathisch, ich bin allerdings kein FDP-Wähler! Diese Partei hat sich viel zu sehr auf "Milton Friedman" und seine Abzockerfabrik eingelassen.
Andere Parteien übrigens auch. Schröder war ein Paradebeispiel. Einer von der SPD! Und viele andere Parteigenossen mit ihm! Eigenartigerweise hat Putin das erkannt, aber Schröder nicht. Na ja, sogar Fischer ist mittlerweile bei einer "Heuschrecke" unter Vertrag. Will man denen noch böse sein. Nein, es machen ja alle so.
Ach, es ist schon schwer als Bürger in einer Demokratie, die sich so aufstellt wie unsere. Wir haben aber auch noch keine demokratischen Bürger. Komisch! Die sind zu faul auf die Straße zu gehen. Die sitzen zu Hause und fluchen. Die machen nichts. Die nutzen die Demokratie einfach nicht.
Diese Bürger haben Rechte, die gab es in unserer Geschichte noch nie. Aber sitzen herum. Sie nutzen sie nicht, die Demokratie. Sie hören sich das Geplärre der Politiker an; sie sehen, dass diese zu Lobbyisten werden. Sie machen nichts, diese Bürger. Sie sehen, dass Staaten wie Kuba unter ein Embargo gesetzt werden. Sie machen nichts. Och, diese Staaten wollten nicht so nicht enden wie Chile, Argentinien oder Indonesien ... Gut, sie hatten auch keine optimale Lösung. Aber weshalb Embargo? Klar, wir müssen sie kaputt machen. Der Kommunismus droht. Das nennt man dann den "freien Wettbewerb"!
Sorry, nee, ich bin kein Kommunist. Aber ich hätte mir trotzdem mal gerne den freien Wettbewerb angeguckt zwischen dem Kommunismus und dem "Freiem Markt". Allerdings unter gleichen Bedingungen. Kurz und gut, die FDP wurde bisher nur am Leben gehalten. Bewiesen hat sie sich für mich noch nicht. In den letzten Jahren hat sich nur eines durchgesetzt: Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer. Das ist für mich schon kriminell.
Und nicht nur das. Nein, sie haben sich auch an Kindern vergangen. Sie haben den Kindern ihre Schulbildung genommen. Und daran haben sich auch die "Grünen" beteiligt! Das sollte bestraft werden. Aber nicht aus den Steuerkassen, sondern aus den Privatkassen der Abgeordneten.
Wenn ich wählen gehe, dann nur, damit die NPD keine Chance hat. Ich sehe momentan nur noch "Ich-AGs".
04.04.2011 19:02 Uhr
von Mr. Füsch:
Irgendwie hat das ja was: Mit Herrn Rösler kommt ein geborener Vietnamese nach oben, in Niedersachsen, wo der Kopf der CDU David James McAllister heisst. Kaum zu glauben, dass die bürgerlichen Parteien zur Aufstiegschance für Migranten wurden?!
Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??
04.04.2011 19:02 Uhr
von heiner scheer:
bei rössler habe ich persönlichen keine erkenntnis wo er "wirtschaftliche kenntnisse" haben soll oder besser gesagt "er hat sich nie mit wirt-schaftlichem wissen hervor getan.er kann es nicht.aber es reicht jung ,einigermaßen passabel aus zu sehen, frech zu sein und gut zu schau-spielern und evtl.privat ein kleines haushalts-buch zu führen.als bauchredner ,schauspieler ist er besser geeignet.aber was soll ,schlechter kann es mit roessler in niedersachsen kaum werden.drei kreuze das hirche auf hört!!!!aber die bundesregierung sollte von rössler verschont bleiben ,da gibt es schon genug kleine und große röesslers.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Hong:
Wenn das stimmt, dass dieser Satz "Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung." von Herrn Rösler stammt.
Dann kann ich nur sagen:
"Herr Rösler, schade, dass Sie als womöglich angehender Wirtschaftsminister sich nicht die Mühe machen, wenigstens über ihre Wurzeln zu hinterfragen und zu informieren".
Hong
11.02.2011 17:49 Uhr
von Tristan Abromeit:
Weil ich wissen wollte, ob Philipp Rösler inzwischen Nieders. Wirtschaftsminister ist, bin ich bei der Suche im Netz auf das Porträt von ihm unter www.taz.de gelandet. Ich möchte hier auf die fünf Kommentare von LeserInnen dazu reagieren:
1.Zu nguyen: Ein Mensch ist nicht für seinen Namen verantwortlich, den er als Kind erhalten hat. 2.Zu „Fragwürdig“: Das Friseursalon-Argument kann man bei jedem Minister vortragen. 3.Zu Gabi: Das Unbehagen, was hier zum Ausdruck kommt, kann ich nachvollziehen. Das verweisen auf „Milton Friedman“ hebt nicht die Denkschwäche der „Nicht-Friedmäner“ auf. „... Fischer ist mitlerweile bei einer `Heuschrecke` unter Vertrag...“. Na, und? Ist es nicht schlimmer, daß er maßgeblich dazu beigetragen hat, daß das grüne Projekt eine politische Fehlinvestition wurde? Hätten wir „demokratische Bürger“, hätten wir auch eine demokratische politische Klasse. Einen Wettbewerb zwischen einem freigewählten Kommunismus (einer Zentralverwaltungswirtschaft) und einer freigewählten Marktwirtschaft ohne Stützung durch Kanonen wünsche ich mir auch. Nur den Kommunismus wird es nicht ohne Diktatur geben.“Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer.“ Ja! Die FDP hat diesen Kurs - wie alle anderen Parteien auch – gestützt. „Sie haben den Kindern die Bildung genommen. Und daran haben die `Grünen` sich beteiligt.“ Eine einheitliche Zwangsbildung macht noch keine glücklichen Menschen. In den 70er Jahren d.v. J. habe ich versucht, die Gedanken eines freien Bildungswesens in die FDP einzubringen. Der scheidenden Wirtschaftsminister Walter Hirche war damals mein Gegenspieler. In der Startzeit der grünen Partei war die Bildungsfreiheit ein starker Impuls. Die Zwangsbeglücker unterschiedlicher Prägung haben diesen Impuls abgewürgt. 4.Zu Mr. Füsch: „Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??“ Ja, natürlich. Wenn aus einer größeren Gruppe einzelne Mitglieder für bestimmte Funktionen selektiert werden müssen, dann braucht man dazu Kriterien. Die Kriterien sind zeit- und machtabhängig. Einmal kann „Akademiker“ ein Kriterium sein, ein andermal „Arbeiter“. Manchmal ist die Unauffälligkeit ein Kriterium, ein andermal die Auffälligkeit. Als Migrant in der Politik erfüllt man das Kriterium des Zeitgeistes und des Konzession an die Migranten als Wähler. Dann spielt natürlich die Frage eine große Rolle, wessen Geistes Kind ein Bewerber oder Kandidat ist. Wer zur richtigen Zeit die richtigen Kriterien erfüllt, der ist privilegiert. Die unterlegenen Bewerber finden das meistens ungerecht. 5.Zu: heiner scheer: „bei rössler habe ich keine erkenntnis wo er `wirtschaftliche kenntnisse` haben soll ...“ Haben wir zur Zeit nicht eine große Finanz- und Wirtschaftskrise trotz der Besetzung von Ämtern in den Verwaltungen, den Parlamenten und Regierungen mit akademisch gebildeten Ökonomen? In einer solchen Situation ist Unvoreingenommenheit, Distanz zur eigenen Partei und Resistenz gegen Lobbyisten die beste Voraussetzung für den Posten des Wirtschaftsministers. Im übrigen ist es so, daß Wirtschaftsminister, die mehr als Verwalter von Landes- und Bundesvermögen sind, beweisen, daß wir immer noch keine Marktwirtschaft haben.
11.02.2011 17:49 Uhr
von nguyen:
hurra rösler!!! sie sind vietnamese .ich auch aber ich habe noch vietnamesische name .sie nicht
11.02.2011 17:49 Uhr
von heiner scheer:
bei rössler habe ich persönlichen keine erkenntnis wo er "wirtschaftliche kenntnisse" haben soll oder besser gesagt "er hat sich nie mit wirt-schaftlichem wissen hervor getan.er kann es nicht.aber es reicht jung ,einigermaßen passabel aus zu sehen, frech zu sein und gut zu schau-spielern und evtl.privat ein kleines haushalts-buch zu führen.als bauchredner ,schauspieler ist er besser geeignet.aber was soll ,schlechter kann es mit roessler in niedersachsen kaum werden.drei kreuze das hirche auf hört!!!!aber die bundesregierung sollte von rössler verschont bleiben ,da gibt es schon genug kleine und große röesslers.
27.05.2009 17:03 Uhr
von Hong:
Wenn das stimmt, dass dieser Satz "Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung." von Herrn Rösler stammt.
Dann kann ich nur sagen:
"Herr Rösler, schade, dass Sie als womöglich angehender Wirtschaftsminister sich nicht die Mühe machen, wenigstens über ihre Wurzeln zu hinterfragen und zu informieren".
Hong
10.02.2009 18:55 Uhr
von Nguyen:
"Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung." Ist das stimmt,daß sie das geäußert hätte?Ich bin ein bißchen enttäuscht!Ich kam auch aus Vietnam u.arbeite auch in der Gesundheitswesen.Ich bewundere sie sehr,aber in Vietnam bin ich doch geboren und sie auch.Ich liebe Vietnam,für sie aber kein bißchen Bedeutung??Schade!
10.02.2009 12:41 Uhr
von Tristan Abromeit:
Weil ich wissen wollte, ob Philipp Rösler inzwischen Nieders. Wirtschaftsminister ist, bin ich bei der Suche im Netz auf das Porträt von ihm unter www.taz.de gelandet. Ich möchte hier auf die fünf Kommentare von LeserInnen dazu reagieren:
1.Zu nguyen: Ein Mensch ist nicht für seinen Namen verantwortlich, den er als Kind erhalten hat. 2.Zu „Fragwürdig“: Das Friseursalon-Argument kann man bei jedem Minister vortragen. 3.Zu Gabi: Das Unbehagen, was hier zum Ausdruck kommt, kann ich nachvollziehen. Das verweisen auf „Milton Friedman“ hebt nicht die Denkschwäche der „Nicht-Friedmäner“ auf. „... Fischer ist mitlerweile bei einer `Heuschrecke` unter Vertrag...“. Na, und? Ist es nicht schlimmer, daß er maßgeblich dazu beigetragen hat, daß das grüne Projekt eine politische Fehlinvestition wurde? Hätten wir „demokratische Bürger“, hätten wir auch eine demokratische politische Klasse. Einen Wettbewerb zwischen einem freigewählten Kommunismus (einer Zentralverwaltungswirtschaft) und einer freigewählten Marktwirtschaft ohne Stützung durch Kanonen wünsche ich mir auch. Nur den Kommunismus wird es nicht ohne Diktatur geben.“Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer.“ Ja! Die FDP hat diesen Kurs - wie alle anderen Parteien auch – gestützt. „Sie haben den Kindern die Bildung genommen. Und daran haben die `Grünen` sich beteiligt.“ Eine einheitliche Zwangsbildung macht noch keine glücklichen Menschen. In den 70er Jahren d.v. J. habe ich versucht, die Gedanken eines freien Bildungswesens in die FDP einzubringen. Der scheidenden Wirtschaftsminister Walter Hirche war damals mein Gegenspieler. In der Startzeit der grünen Partei war die Bildungsfreiheit ein starker Impuls. Die Zwangsbeglücker unterschiedlicher Prägung haben diesen Impuls abgewürgt. 4.Zu Mr. Füsch: „Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??“ Ja, natürlich. Wenn aus einer größeren Gruppe einzelne Mitglieder für bestimmte Funktionen selektiert werden müssen, dann braucht man dazu Kriterien. Die Kriterien sind zeit- und machtabhängig. Einmal kann „Akademiker“ ein Kriterium sein, ein andermal „Arbeiter“. Manchmal ist die Unauffälligkeit ein Kriterium, ein andermal die Auffälligkeit. Als Migrant in der Politik erfüllt man das Kriterium des Zeitgeistes und des Konzession an die Migranten als Wähler. Dann spielt natürlich die Frage eine große Rolle, wessen Geistes Kind ein Bewerber oder Kandidat ist. Wer zur richtigen Zeit die richtigen Kriterien erfüllt, der ist privilegiert. Die unterlegenen Bewerber finden das meistens ungerecht. 5.Zu: heiner scheer: „bei rössler habe ich keine erkenntnis wo er `wirtschaftliche kenntnisse` haben soll ...“ Haben wir zur Zeit nicht eine große Finanz- und Wirtschaftskrise trotz der Besetzung von Ämtern in den Verwaltungen, den Parlamenten und Regierungen mit akademisch gebildeten Ökonomen? In einer solchen Situation ist Unvoreingenommenheit, Distanz zur eigenen Partei und Resistenz gegen Lobbyisten die beste Voraussetzung für den Posten des Wirtschaftsministers. Im übrigen ist es so, daß Wirtschaftsminister, die mehr als Verwalter von Landes- und Bundesvermögen sind, beweisen, daß wir immer noch keine Marktwirtschaft haben.
12.01.2009 00:56 Uhr
von nguyen:
hurra rösler!!! sie sind vietnamese .ich auch aber ich habe noch vietnamesische name .sie nicht
06.01.2009 16:45 Uhr
von Fragwürdig:
Suchen sie den Fehler:
Um n Friseursalon zu eröffnen muss man Friseurmeister sein, aber den Posten eines Wirtschaftsministers kann man auch ohne jegliche Fachkenntnis oder gar Ausbildung erhalten.
06.01.2009 02:35 Uhr
von Gabi:
Der Mann ist ja sympathisch, ich bin allerdings kein FDP-Wähler! Diese Partei hat sich viel zu sehr auf "Milton Friedman" und seine Abzockerfabrik eingelassen.
Andere Parteien übrigens auch. Schröder war ein Paradebeispiel. Einer von der SPD! Und viele andere Parteigenossen mit ihm! Eigenartigerweise hat Putin das erkannt, aber Schröder nicht. Na ja, sogar Fischer ist mittlerweile bei einer "Heuschrecke" unter Vertrag. Will man denen noch böse sein. Nein, es machen ja alle so.
Ach, es ist schon schwer als Bürger in einer Demokratie, die sich so aufstellt wie unsere. Wir haben aber auch noch keine demokratischen Bürger. Komisch! Die sind zu faul auf die Straße zu gehen. Die sitzen zu Hause und fluchen. Die machen nichts. Die nutzen die Demokratie einfach nicht.
Diese Bürger haben Rechte, die gab es in unserer Geschichte noch nie. Aber sitzen herum. Sie nutzen sie nicht, die Demokratie. Sie hören sich das Geplärre der Politiker an; sie sehen, dass diese zu Lobbyisten werden. Sie machen nichts, diese Bürger. Sie sehen, dass Staaten wie Kuba unter ein Embargo gesetzt werden. Sie machen nichts. Och, diese Staaten wollten nicht so nicht enden wie Chile, Argentinien oder Indonesien ... Gut, sie hatten auch keine optimale Lösung. Aber weshalb Embargo? Klar, wir müssen sie kaputt machen. Der Kommunismus droht. Das nennt man dann den "freien Wettbewerb"!
Sorry, nee, ich bin kein Kommunist. Aber ich hätte mir trotzdem mal gerne den freien Wettbewerb angeguckt zwischen dem Kommunismus und dem "Freiem Markt". Allerdings unter gleichen Bedingungen. Kurz und gut, die FDP wurde bisher nur am Leben gehalten. Bewiesen hat sie sich für mich noch nicht. In den letzten Jahren hat sich nur eines durchgesetzt: Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer. Das ist für mich schon kriminell.
Und nicht nur das. Nein, sie haben sich auch an Kindern vergangen. Sie haben den Kindern ihre Schulbildung genommen. Und daran haben sich auch die "Grünen" beteiligt! Das sollte bestraft werden. Aber nicht aus den Steuerkassen, sondern aus den Privatkassen der Abgeordneten.
Wenn ich wählen gehe, dann nur, damit die NPD keine Chance hat. Ich sehe momentan nur noch "Ich-AGs".
06.01.2009 01:42 Uhr
von Mr. Füsch:
Irgendwie hat das ja was: Mit Herrn Rösler kommt ein geborener Vietnamese nach oben, in Niedersachsen, wo der Kopf der CDU David James McAllister heisst. Kaum zu glauben, dass die bürgerlichen Parteien zur Aufstiegschance für Migranten wurden?!
Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??
05.01.2009 20:19 Uhr
von heiner scheer:
bei rössler habe ich persönlichen keine erkenntnis wo er "wirtschaftliche kenntnisse" haben soll oder besser gesagt "er hat sich nie mit wirt-schaftlichem wissen hervor getan.er kann es nicht.aber es reicht jung ,einigermaßen passabel aus zu sehen, frech zu sein und gut zu schau-spielern und evtl.privat ein kleines haushalts-buch zu führen.als bauchredner ,schauspieler ist er besser geeignet.aber was soll ,schlechter kann es mit roessler in niedersachsen kaum werden.drei kreuze das hirche auf hört!!!!aber die bundesregierung sollte von rössler verschont bleiben ,da gibt es schon genug kleine und große röesslers.
Leserkommentare
04.04.2011 19:19 Uhr
von Hong:
Wenn das stimmt, dass dieser Satz "Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung." von Herrn Rösler stammt.
Dann kann ich nur sagen:
"Herr Rösler, schade, dass Sie als womöglich angehender Wirtschaftsminister sich nicht die Mühe machen, wenigstens über ihre Wurzeln zu hinterfragen und zu informieren".
Hong
04.04.2011 19:05 Uhr
von Nguyen:
"Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung."
Ist das stimmt,daß sie das geäußert hätte?Ich bin ein bißchen enttäuscht!Ich kam auch aus Vietnam u.arbeite auch in der Gesundheitswesen.Ich bewundere sie sehr,aber in Vietnam bin ich doch geboren und sie auch.Ich liebe Vietnam,für sie aber kein bißchen Bedeutung??Schade!
04.04.2011 19:05 Uhr
von Tristan Abromeit:
Weil ich wissen wollte, ob Philipp Rösler inzwischen Nieders. Wirtschaftsminister ist, bin ich bei der Suche im Netz auf das Porträt von ihm unter www.taz.de gelandet. Ich möchte hier auf die fünf Kommentare von LeserInnen dazu reagieren:
1.Zu nguyen: Ein Mensch ist nicht für seinen Namen verantwortlich, den er als Kind erhalten hat.
2.Zu „Fragwürdig“: Das Friseursalon-Argument kann man bei jedem Minister vortragen.
3.Zu Gabi: Das Unbehagen, was hier zum Ausdruck kommt, kann ich nachvollziehen. Das verweisen auf „Milton Friedman“ hebt nicht die Denkschwäche der „Nicht-Friedmäner“ auf. „... Fischer ist mitlerweile bei einer `Heuschrecke` unter Vertrag...“. Na, und? Ist es nicht schlimmer, daß er maßgeblich dazu beigetragen hat, daß das grüne Projekt eine politische Fehlinvestition wurde? Hätten wir „demokratische Bürger“, hätten wir auch eine demokratische politische Klasse. Einen Wettbewerb zwischen einem freigewählten Kommunismus (einer Zentralverwaltungswirtschaft) und einer freigewählten Marktwirtschaft ohne Stützung durch Kanonen wünsche ich mir auch. Nur den Kommunismus wird es nicht ohne Diktatur geben.“Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer.“ Ja! Die FDP hat diesen Kurs - wie alle anderen Parteien auch – gestützt. „Sie haben den Kindern die Bildung genommen. Und daran haben die `Grünen` sich beteiligt.“ Eine einheitliche Zwangsbildung macht noch keine glücklichen Menschen. In den 70er Jahren d.v. J. habe ich versucht, die Gedanken eines freien Bildungswesens in die FDP einzubringen. Der scheidenden Wirtschaftsminister Walter Hirche war damals mein Gegenspieler. In der Startzeit der grünen Partei war die Bildungsfreiheit ein starker Impuls. Die Zwangsbeglücker unterschiedlicher Prägung haben diesen Impuls abgewürgt.
4.Zu Mr. Füsch: „Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??“ Ja, natürlich. Wenn aus einer größeren Gruppe einzelne Mitglieder für bestimmte Funktionen selektiert werden müssen, dann braucht man dazu Kriterien. Die Kriterien sind zeit- und machtabhängig. Einmal kann „Akademiker“ ein Kriterium sein, ein andermal „Arbeiter“. Manchmal ist die Unauffälligkeit ein Kriterium, ein andermal die Auffälligkeit. Als Migrant in der Politik erfüllt man das Kriterium des Zeitgeistes und des Konzession an die Migranten als Wähler. Dann spielt natürlich die Frage eine große Rolle, wessen Geistes Kind ein Bewerber oder Kandidat ist. Wer zur richtigen Zeit die richtigen Kriterien erfüllt, der ist privilegiert. Die unterlegenen Bewerber finden das meistens ungerecht.
5.Zu: heiner scheer: „bei rössler habe ich keine erkenntnis wo er `wirtschaftliche kenntnisse` haben soll ...“ Haben wir zur Zeit nicht eine große Finanz- und Wirtschaftskrise trotz der Besetzung von Ämtern in den Verwaltungen, den Parlamenten und Regierungen mit akademisch gebildeten Ökonomen? In einer solchen Situation ist Unvoreingenommenheit, Distanz zur eigenen Partei und Resistenz gegen Lobbyisten die beste Voraussetzung für den Posten des Wirtschaftsministers. Im übrigen ist es so, daß Wirtschaftsminister, die mehr als Verwalter von Landes- und Bundesvermögen sind, beweisen, daß wir immer noch keine Marktwirtschaft haben.
04.04.2011 19:03 Uhr
von nguyen:
hurra rösler!!! sie sind vietnamese .ich auch aber ich habe noch vietnamesische name .sie nicht
04.04.2011 19:02 Uhr
von Gabi:
Der Mann ist ja sympathisch, ich bin allerdings kein FDP-Wähler! Diese Partei hat sich viel zu sehr auf "Milton Friedman" und seine Abzockerfabrik eingelassen.
Andere Parteien übrigens auch. Schröder war ein Paradebeispiel. Einer von der SPD!
Und viele andere Parteigenossen mit ihm! Eigenartigerweise hat Putin das erkannt, aber Schröder nicht. Na ja, sogar Fischer ist mittlerweile bei einer "Heuschrecke" unter Vertrag. Will man denen noch böse sein. Nein, es machen ja alle so.
Ach, es ist schon schwer als Bürger in einer Demokratie, die sich so aufstellt wie unsere. Wir haben aber auch noch keine demokratischen Bürger. Komisch! Die sind zu faul auf die Straße zu gehen. Die sitzen zu Hause und fluchen. Die machen nichts.
Die nutzen die Demokratie einfach nicht.
Diese Bürger haben Rechte, die gab es in unserer Geschichte noch nie. Aber sitzen herum. Sie nutzen sie nicht, die Demokratie. Sie hören sich das Geplärre der Politiker an; sie sehen, dass diese zu Lobbyisten werden. Sie machen nichts, diese Bürger.
Sie sehen, dass Staaten wie Kuba unter ein Embargo gesetzt werden. Sie machen nichts. Och, diese Staaten wollten nicht so nicht enden wie Chile, Argentinien oder Indonesien ... Gut, sie hatten auch keine optimale Lösung. Aber weshalb Embargo?
Klar, wir müssen sie kaputt machen. Der Kommunismus droht. Das nennt man dann den "freien Wettbewerb"!
Sorry, nee, ich bin kein Kommunist. Aber ich hätte mir trotzdem mal gerne den freien Wettbewerb angeguckt zwischen dem Kommunismus und dem "Freiem Markt". Allerdings unter gleichen Bedingungen. Kurz und gut, die FDP wurde bisher nur am Leben gehalten. Bewiesen hat sie sich für mich noch nicht. In den letzten Jahren hat sich nur eines durchgesetzt: Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer.
Das ist für mich schon kriminell.
Und nicht nur das. Nein, sie haben sich auch an Kindern vergangen. Sie haben den Kindern ihre Schulbildung genommen. Und daran haben sich auch die "Grünen" beteiligt! Das sollte bestraft werden. Aber nicht aus den Steuerkassen, sondern aus den Privatkassen der Abgeordneten.
Wenn ich wählen gehe, dann nur, damit die NPD keine Chance hat. Ich sehe momentan nur noch "Ich-AGs".
04.04.2011 19:02 Uhr
von Mr. Füsch:
Irgendwie hat das ja was: Mit Herrn Rösler kommt ein geborener Vietnamese nach oben, in Niedersachsen, wo der Kopf der CDU David James McAllister heisst. Kaum zu glauben, dass die bürgerlichen Parteien zur Aufstiegschance für Migranten wurden?!
Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??
04.04.2011 19:02 Uhr
von heiner scheer:
bei rössler habe ich persönlichen keine erkenntnis
wo er "wirtschaftliche kenntnisse" haben soll oder besser gesagt "er hat sich nie mit wirt-schaftlichem wissen hervor getan.er kann es nicht.aber es reicht jung ,einigermaßen passabel aus zu sehen, frech zu sein und gut zu schau-spielern und evtl.privat ein kleines haushalts-buch zu führen.als bauchredner ,schauspieler ist er besser geeignet.aber was soll ,schlechter kann es mit roessler in niedersachsen kaum werden.drei kreuze das hirche auf hört!!!!aber die bundesregierung sollte von rössler verschont bleiben ,da gibt es schon genug kleine und große röesslers.
11.02.2011 17:53 Uhr
von Hong:
Wenn das stimmt, dass dieser Satz "Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung." von Herrn Rösler stammt.
Dann kann ich nur sagen:
"Herr Rösler, schade, dass Sie als womöglich angehender Wirtschaftsminister sich nicht die Mühe machen, wenigstens über ihre Wurzeln zu hinterfragen und zu informieren".
Hong
11.02.2011 17:49 Uhr
von Tristan Abromeit:
Weil ich wissen wollte, ob Philipp Rösler inzwischen Nieders. Wirtschaftsminister ist, bin ich bei der Suche im Netz auf das Porträt von ihm unter www.taz.de gelandet. Ich möchte hier auf die fünf Kommentare von LeserInnen dazu reagieren:
1.Zu nguyen: Ein Mensch ist nicht für seinen Namen verantwortlich, den er als Kind erhalten hat.
2.Zu „Fragwürdig“: Das Friseursalon-Argument kann man bei jedem Minister vortragen.
3.Zu Gabi: Das Unbehagen, was hier zum Ausdruck kommt, kann ich nachvollziehen. Das verweisen auf „Milton Friedman“ hebt nicht die Denkschwäche der „Nicht-Friedmäner“ auf. „... Fischer ist mitlerweile bei einer `Heuschrecke` unter Vertrag...“. Na, und? Ist es nicht schlimmer, daß er maßgeblich dazu beigetragen hat, daß das grüne Projekt eine politische Fehlinvestition wurde? Hätten wir „demokratische Bürger“, hätten wir auch eine demokratische politische Klasse. Einen Wettbewerb zwischen einem freigewählten Kommunismus (einer Zentralverwaltungswirtschaft) und einer freigewählten Marktwirtschaft ohne Stützung durch Kanonen wünsche ich mir auch. Nur den Kommunismus wird es nicht ohne Diktatur geben.“Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer.“ Ja! Die FDP hat diesen Kurs - wie alle anderen Parteien auch – gestützt. „Sie haben den Kindern die Bildung genommen. Und daran haben die `Grünen` sich beteiligt.“ Eine einheitliche Zwangsbildung macht noch keine glücklichen Menschen. In den 70er Jahren d.v. J. habe ich versucht, die Gedanken eines freien Bildungswesens in die FDP einzubringen. Der scheidenden Wirtschaftsminister Walter Hirche war damals mein Gegenspieler. In der Startzeit der grünen Partei war die Bildungsfreiheit ein starker Impuls. Die Zwangsbeglücker unterschiedlicher Prägung haben diesen Impuls abgewürgt.
4.Zu Mr. Füsch: „Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??“ Ja, natürlich. Wenn aus einer größeren Gruppe einzelne Mitglieder für bestimmte Funktionen selektiert werden müssen, dann braucht man dazu Kriterien. Die Kriterien sind zeit- und machtabhängig. Einmal kann „Akademiker“ ein Kriterium sein, ein andermal „Arbeiter“. Manchmal ist die Unauffälligkeit ein Kriterium, ein andermal die Auffälligkeit. Als Migrant in der Politik erfüllt man das Kriterium des Zeitgeistes und des Konzession an die Migranten als Wähler. Dann spielt natürlich die Frage eine große Rolle, wessen Geistes Kind ein Bewerber oder Kandidat ist. Wer zur richtigen Zeit die richtigen Kriterien erfüllt, der ist privilegiert. Die unterlegenen Bewerber finden das meistens ungerecht.
5.Zu: heiner scheer: „bei rössler habe ich keine erkenntnis wo er `wirtschaftliche kenntnisse` haben soll ...“ Haben wir zur Zeit nicht eine große Finanz- und Wirtschaftskrise trotz der Besetzung von Ämtern in den Verwaltungen, den Parlamenten und Regierungen mit akademisch gebildeten Ökonomen? In einer solchen Situation ist Unvoreingenommenheit, Distanz zur eigenen Partei und Resistenz gegen Lobbyisten die beste Voraussetzung für den Posten des Wirtschaftsministers. Im übrigen ist es so, daß Wirtschaftsminister, die mehr als Verwalter von Landes- und Bundesvermögen sind, beweisen, daß wir immer noch keine Marktwirtschaft haben.
11.02.2011 17:49 Uhr
von nguyen:
hurra rösler!!! sie sind vietnamese .ich auch aber ich habe noch vietnamesische name .sie nicht
11.02.2011 17:49 Uhr
von heiner scheer:
bei rössler habe ich persönlichen keine erkenntnis
wo er "wirtschaftliche kenntnisse" haben soll oder besser gesagt "er hat sich nie mit wirt-schaftlichem wissen hervor getan.er kann es nicht.aber es reicht jung ,einigermaßen passabel aus zu sehen, frech zu sein und gut zu schau-spielern und evtl.privat ein kleines haushalts-buch zu führen.als bauchredner ,schauspieler ist er besser geeignet.aber was soll ,schlechter kann es mit roessler in niedersachsen kaum werden.drei kreuze das hirche auf hört!!!!aber die bundesregierung sollte von rössler verschont bleiben ,da gibt es schon genug kleine und große röesslers.
27.05.2009 17:03 Uhr
von Hong:
Wenn das stimmt, dass dieser Satz "Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung." von Herrn Rösler stammt.
Dann kann ich nur sagen:
"Herr Rösler, schade, dass Sie als womöglich angehender Wirtschaftsminister sich nicht die Mühe machen, wenigstens über ihre Wurzeln zu hinterfragen und zu informieren".
Hong
10.02.2009 18:55 Uhr
von Nguyen:
"Abgesehen von seinem etwas anderen Aussehen, sagt Rösler, sei seine Herkunft für ihn heute vollkommen ohne Bedeutung."
Ist das stimmt,daß sie das geäußert hätte?Ich bin ein bißchen enttäuscht!Ich kam auch aus Vietnam u.arbeite auch in der Gesundheitswesen.Ich bewundere sie sehr,aber in Vietnam bin ich doch geboren und sie auch.Ich liebe Vietnam,für sie aber kein bißchen Bedeutung??Schade!
10.02.2009 12:41 Uhr
von Tristan Abromeit:
Weil ich wissen wollte, ob Philipp Rösler inzwischen Nieders. Wirtschaftsminister ist, bin ich bei der Suche im Netz auf das Porträt von ihm unter www.taz.de gelandet. Ich möchte hier auf die fünf Kommentare von LeserInnen dazu reagieren:
1.Zu nguyen: Ein Mensch ist nicht für seinen Namen verantwortlich, den er als Kind erhalten hat.
2.Zu „Fragwürdig“: Das Friseursalon-Argument kann man bei jedem Minister vortragen.
3.Zu Gabi: Das Unbehagen, was hier zum Ausdruck kommt, kann ich nachvollziehen. Das verweisen auf „Milton Friedman“ hebt nicht die Denkschwäche der „Nicht-Friedmäner“ auf. „... Fischer ist mitlerweile bei einer `Heuschrecke` unter Vertrag...“. Na, und? Ist es nicht schlimmer, daß er maßgeblich dazu beigetragen hat, daß das grüne Projekt eine politische Fehlinvestition wurde? Hätten wir „demokratische Bürger“, hätten wir auch eine demokratische politische Klasse. Einen Wettbewerb zwischen einem freigewählten Kommunismus (einer Zentralverwaltungswirtschaft) und einer freigewählten Marktwirtschaft ohne Stützung durch Kanonen wünsche ich mir auch. Nur den Kommunismus wird es nicht ohne Diktatur geben.“Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer.“ Ja! Die FDP hat diesen Kurs - wie alle anderen Parteien auch – gestützt. „Sie haben den Kindern die Bildung genommen. Und daran haben die `Grünen` sich beteiligt.“ Eine einheitliche Zwangsbildung macht noch keine glücklichen Menschen. In den 70er Jahren d.v. J. habe ich versucht, die Gedanken eines freien Bildungswesens in die FDP einzubringen. Der scheidenden Wirtschaftsminister Walter Hirche war damals mein Gegenspieler. In der Startzeit der grünen Partei war die Bildungsfreiheit ein starker Impuls. Die Zwangsbeglücker unterschiedlicher Prägung haben diesen Impuls abgewürgt.
4.Zu Mr. Füsch: „Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??“ Ja, natürlich. Wenn aus einer größeren Gruppe einzelne Mitglieder für bestimmte Funktionen selektiert werden müssen, dann braucht man dazu Kriterien. Die Kriterien sind zeit- und machtabhängig. Einmal kann „Akademiker“ ein Kriterium sein, ein andermal „Arbeiter“. Manchmal ist die Unauffälligkeit ein Kriterium, ein andermal die Auffälligkeit. Als Migrant in der Politik erfüllt man das Kriterium des Zeitgeistes und des Konzession an die Migranten als Wähler. Dann spielt natürlich die Frage eine große Rolle, wessen Geistes Kind ein Bewerber oder Kandidat ist. Wer zur richtigen Zeit die richtigen Kriterien erfüllt, der ist privilegiert. Die unterlegenen Bewerber finden das meistens ungerecht.
5.Zu: heiner scheer: „bei rössler habe ich keine erkenntnis wo er `wirtschaftliche kenntnisse` haben soll ...“ Haben wir zur Zeit nicht eine große Finanz- und Wirtschaftskrise trotz der Besetzung von Ämtern in den Verwaltungen, den Parlamenten und Regierungen mit akademisch gebildeten Ökonomen? In einer solchen Situation ist Unvoreingenommenheit, Distanz zur eigenen Partei und Resistenz gegen Lobbyisten die beste Voraussetzung für den Posten des Wirtschaftsministers. Im übrigen ist es so, daß Wirtschaftsminister, die mehr als Verwalter von Landes- und Bundesvermögen sind, beweisen, daß wir immer noch keine Marktwirtschaft haben.
12.01.2009 00:56 Uhr
von nguyen:
hurra rösler!!! sie sind vietnamese .ich auch aber ich habe noch vietnamesische name .sie nicht
06.01.2009 16:45 Uhr
von Fragwürdig:
Suchen sie den Fehler:
Um n Friseursalon zu eröffnen muss man Friseurmeister sein, aber den Posten eines Wirtschaftsministers kann man auch ohne jegliche Fachkenntnis oder gar Ausbildung erhalten.
06.01.2009 02:35 Uhr
von Gabi:
Der Mann ist ja sympathisch, ich bin allerdings kein FDP-Wähler! Diese Partei hat sich viel zu sehr auf "Milton Friedman" und seine Abzockerfabrik eingelassen.
Andere Parteien übrigens auch. Schröder war ein Paradebeispiel. Einer von der SPD!
Und viele andere Parteigenossen mit ihm! Eigenartigerweise hat Putin das erkannt, aber Schröder nicht. Na ja, sogar Fischer ist mittlerweile bei einer "Heuschrecke" unter Vertrag. Will man denen noch böse sein. Nein, es machen ja alle so.
Ach, es ist schon schwer als Bürger in einer Demokratie, die sich so aufstellt wie unsere. Wir haben aber auch noch keine demokratischen Bürger. Komisch! Die sind zu faul auf die Straße zu gehen. Die sitzen zu Hause und fluchen. Die machen nichts.
Die nutzen die Demokratie einfach nicht.
Diese Bürger haben Rechte, die gab es in unserer Geschichte noch nie. Aber sitzen herum. Sie nutzen sie nicht, die Demokratie. Sie hören sich das Geplärre der Politiker an; sie sehen, dass diese zu Lobbyisten werden. Sie machen nichts, diese Bürger.
Sie sehen, dass Staaten wie Kuba unter ein Embargo gesetzt werden. Sie machen nichts. Och, diese Staaten wollten nicht so nicht enden wie Chile, Argentinien oder Indonesien ... Gut, sie hatten auch keine optimale Lösung. Aber weshalb Embargo?
Klar, wir müssen sie kaputt machen. Der Kommunismus droht. Das nennt man dann den "freien Wettbewerb"!
Sorry, nee, ich bin kein Kommunist. Aber ich hätte mir trotzdem mal gerne den freien Wettbewerb angeguckt zwischen dem Kommunismus und dem "Freiem Markt". Allerdings unter gleichen Bedingungen. Kurz und gut, die FDP wurde bisher nur am Leben gehalten. Bewiesen hat sie sich für mich noch nicht. In den letzten Jahren hat sich nur eines durchgesetzt: Einige haben abgezockt. Und das auf Kosten anderer.
Das ist für mich schon kriminell.
Und nicht nur das. Nein, sie haben sich auch an Kindern vergangen. Sie haben den Kindern ihre Schulbildung genommen. Und daran haben sich auch die "Grünen" beteiligt! Das sollte bestraft werden. Aber nicht aus den Steuerkassen, sondern aus den Privatkassen der Abgeordneten.
Wenn ich wählen gehe, dann nur, damit die NPD keine Chance hat. Ich sehe momentan nur noch "Ich-AGs".
06.01.2009 01:42 Uhr
von Mr. Füsch:
Irgendwie hat das ja was: Mit Herrn Rösler kommt ein geborener Vietnamese nach oben, in Niedersachsen, wo der Kopf der CDU David James McAllister heisst. Kaum zu glauben, dass die bürgerlichen Parteien zur Aufstiegschance für Migranten wurden?!
Sollte Bildung und Privilegierung etwa doch eine Rolle spielen??
05.01.2009 20:19 Uhr
von heiner scheer:
bei rössler habe ich persönlichen keine erkenntnis
wo er "wirtschaftliche kenntnisse" haben soll oder besser gesagt "er hat sich nie mit wirt-schaftlichem wissen hervor getan.er kann es nicht.aber es reicht jung ,einigermaßen passabel aus zu sehen, frech zu sein und gut zu schau-spielern und evtl.privat ein kleines haushalts-buch zu führen.als bauchredner ,schauspieler ist er besser geeignet.aber was soll ,schlechter kann es mit roessler in niedersachsen kaum werden.drei kreuze das hirche auf hört!!!!aber die bundesregierung sollte von rössler verschont bleiben ,da gibt es schon genug kleine und große röesslers.