• 02.12.2009

Peruanische Polizei erfindet Räuberpistole

Die Legende vom Menschenfett

Die Berichte über eine peruanische Mörderbande, die mit Körperfett handelt, sind offenbar erfunden. Die Kriminalpolizei wollte damit von Vorwürfen gegen die eigene Behörde ablanken.

  • 08.12.2009 10:14 Uhr

    von W. Affenlobbyist_in:

    Hallo kritische taz"leser" und Pappnasen,
    die Tatsache das es so einen Weltmarkt so nicht gebe usw. , dafür hat die taz sogleich quasi mit der Erstmeldung jemanden zitiert.
    Was ist eigentlich euer Problem?

  • 06.12.2009 11:39 Uhr

    von denninger:

    Da gab es doch am 20.11.09 so eine Schlagzeile:
    "Dutzende Menschen verschwunden
    In Peru hat die Polizei einen Fetthändlerring ausgehoben. Das Menschenfett ging an die Kosmetikindustrie in Europa. Um an das Fett zu kommen, wurde vermutlich auch gemordet."

    Der Konjunktiv wurde erst im Text danach verwendet. Nein, das war nicht in der "Bild", sondern in der "taz".
    Quo Vadis taz?

  • 02.12.2009 16:40 Uhr

    von Jonny McGriffin in Lima:

    Vielen Dank an die Redaktion für die Aktualisierung der Information (Vgl. http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/dutzende-menschen-verschwunden/ und http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/ermordert-wegen-koerperfetts/). Allerdings frage ich mich, ob die Taz nicht eigentlich genug Expertise (oder zumindest Feingefühl) hat um schon im ersten Artikel deutlich auf die Unwahrscheinlichkeit einer solchen Meldung hinzuweisen. Es ist schließlich reichlich diskreditierend für die peruanische Bevölkerung (in erster Linie (anscheinend) von ihrer eigenen Polizei initiiert, aber die Taz ergötzt sich doch auch sonst nicht an solchen diskreditierenden Sensationsmeldungen, oder?).



  • 02.12.2009 14:00 Uhr

    von Niklas:

    Da hat wohl einer zu viel Fight Club geguckt? In dem Film machen die doch genau das gleiche^^
    Der Film ist aber auch so gut, das musste ja einer ausprobieren...

  • 02.12.2009 12:38 Uhr

    von Struppi:

    Da hat wohl jemand versucht Scenen aus dem Film "Fight Club" zu interpretieren und nicht bedacht, dass die "Anleitungen zum zivilen Ungehorsam" allesamt so nicht funktionieren.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder