Ein Angolaner beantragte unter falschem Namen Asyl. Später klärte er seine Identität auf. Jetzt schob man ihn unter dem falschen Namen ab - mit Recht, so das Verwaltungsgericht.von Christian Jakob
Manche sogenannte Aylbewerber vernichten auch ihre Ausweispapiere und fühlen sich dann sicher, dass sie "identitätslos" nicht abgeschoben werden können, weil weder Name noch Herkunftsland feststellbar sind. In Bremen soll das ja gut funktionieren bei bestimmten Familienclans. Umso besser, dass das Verwaltungsgericht hier schon mal kleine Zeichen auf Besserung setzt.
Leserkommentare
03.09.2010 01:51 Uhr
von Frank Lanz:
Manche sogenannte Aylbewerber vernichten auch ihre Ausweispapiere und fühlen sich dann sicher, dass sie "identitätslos" nicht abgeschoben werden können, weil weder Name noch Herkunftsland feststellbar sind. In Bremen soll das ja gut funktionieren bei bestimmten Familienclans. Umso besser, dass das Verwaltungsgericht hier schon mal kleine Zeichen auf Besserung setzt.