Wenn US-Präsidentschaftsanwärter Barack Obama am Donnerstag vor der Siegessäule seine lang erwartete Rede hält, ist Kritik unerwünschtvon Sebastian Heiser / Martin Kaul
Das Verbot der freien, unkontrollierbaren Kritik (die auch unter die Gürtellinie gehen kann) am Auftritt Obamas in Berlin kritisieren, aber selbst nur kontrollierte Kritik: "..wird veröffentlicht, sobald ein Redakteur ihn freigeschaltet.." zulassen ist TAZig. Volker
21.10.2008 22:16 Uhr
von Volker:
Zum Glück hat sich gezeigt, dass "Liebold" mit seiner Meinung alleine dasteht. Alles andere hätte mich doch ziemlich enttäuscht.
24.07.2008 21:42 Uhr
von Liebold:
2 Botschaften Obamas lassen nichts Gutes für die Zukunft ahnen: 1. Forderung nach mehr deutschen Afghanistan-Kämpfern und 2. Mehr "Arrangement" im "Kampf gegen den Klimawandel". Angesichts der seit Jahren umstrittenen Ungereimtheiten und offiziell bekannten Unwahrheiten bezüglich der Begründungen des sog. "Krieges gegen Terror" und angesichts der Tatsache, dass die Klimahysterie zum Zwecke des modernen Ablasshandels lediglich der Phantasie gewisser Medien und Politiker entspringt (siehe Beitrag des australischen Klimaexperten Dr. Evans im "The Australian" vom 18.7.08), kann ich Begeisterung in Zusammenhang mit Obama nicht nachvollziehen. Ob Bush oder Obama - ich sehe keinen Unterschied.
Leserkommentare
21.10.2008 22:20 Uhr
von Volker:
Das Verbot der freien, unkontrollierbaren Kritik (die auch unter die Gürtellinie gehen kann) am Auftritt Obamas in Berlin kritisieren, aber selbst nur kontrollierte Kritik: "..wird veröffentlicht, sobald ein Redakteur ihn freigeschaltet.." zulassen ist TAZig.
Volker
21.10.2008 22:16 Uhr
von Volker:
Zum Glück hat sich gezeigt, dass "Liebold" mit seiner Meinung alleine dasteht. Alles andere hätte mich doch ziemlich enttäuscht.
24.07.2008 21:42 Uhr
von Liebold:
2 Botschaften Obamas lassen nichts Gutes für die Zukunft ahnen: 1. Forderung nach mehr deutschen Afghanistan-Kämpfern und 2. Mehr "Arrangement" im "Kampf gegen den Klimawandel".
Angesichts der seit Jahren umstrittenen Ungereimtheiten und offiziell bekannten Unwahrheiten bezüglich der Begründungen des sog. "Krieges gegen Terror" und angesichts der Tatsache, dass die Klimahysterie zum Zwecke des modernen Ablasshandels lediglich der Phantasie gewisser Medien und Politiker entspringt (siehe Beitrag des australischen Klimaexperten Dr. Evans im "The Australian" vom 18.7.08), kann ich Begeisterung in Zusammenhang mit Obama nicht nachvollziehen. Ob Bush oder Obama - ich sehe keinen Unterschied.