Neuer Onlinedienst Blippy
Seht, was ich gekauft habe!
Es funktioniert wie Twitter. Doch per Blippy teilt man der Welt weniger den Gemütszustand als den Kontostand mit. Das Portal veröffentlicht Kreditkartenrechnungen. Datenschützer sind entsetzt.von Christoph Gurk
Leserkommentare
31.01.2010 11:50 Uhr
von Das Selbst:
@Tsaimath
Anscheinend macht es einen unterschied wenn nur die Personen die Daten sehen können, deren Daten man selbst auch sehen kann.
Natürlich finde ich auch das das totaler Bullshit ist.
Ich könnt da eh nicht mit machen, ich hab gar kein Konto.
Das die sich auf meine kosten bereichern und ich dafür winzige Zinsen bekomme sehe ich nicht ein. Ohne unsere Geld gäbs die gar nicht.
29.01.2010 20:04 Uhr
von adson:
blbý ist ein tschechisches adjektiv und bedeutet auf deutsch blöd...
29.01.2010 15:35 Uhr
von OttoKrüja:
Klasse Realsatire!
29.01.2010 09:49 Uhr
von Anneliese:
Die spinnen, die Amis !!
28.01.2010 20:16 Uhr
von Tsaimath:
Wenn irgendeine Kreditkartenfirma die einzelnen Einkäufe einer Person auflisten würde wäre das Geschrei groß und zwar sicher auch bei diesen Blippy-Usern aber weil es im Twitter-Design herkommt ist es toll?!
Für mich ein weiterer Schritt der Web2.0 Generation (verdammt, altersmäßig müsste ich dazu gehören) in die Glas-Existenz
28.01.2010 17:08 Uhr
von WeedWeed:
Ein deppenportal um sein minderwertigkeitskomplex zu kompensieren?