• 01.09.2008

Neuer E-Book-Reader auf der Ifa

Sony trotzt Amazon

Zwar werden die meisten elektronischen Bücher im pdf-Format verkauft, doch gab es bislang dafür kein E-Book. Sony bringt es nun auf den Markt - und macht Amazons "Kindle" Konkurrenz.von Ben Schwan

  • 21.10.2008 11:33 Uhr

    von mehrfachleser:

    Wieder mal die klassische Zeitdruck-"Recherche": schnell und schlampig. Natürlich gibt es schon lange PDF-fähige reader (warum schreiben Journalisten grundsätzlich über Dinge, von denen sie partout keine Ahnung haben?): das Cybook von Bookeen, das lBook oder das Bebook von jinke, der erwähnte iliad ... . Und nochwas, "neu" ist der PRS-505 nur dem Möchtegern-Journalisten (kann sich die TAZ keinen Internet-Anschluss zwecks "Recherche" mehr leisten?). Ach, da fällt es kaum noch ins Gewicht, dass nur Herr Schwan weiß, wie man ein DIN-A4/A5-PDF (und lifecycle-drm) mit vielen Bildern auf dem Sony mit 600x800 Pixeln Display lesen soll. Dass mein Vorkommentator das nicht erwähnte epup anspricht, ist nur das i-Tüpfelchen auf einem eh schon oberflächlichen Artikel. Schade, die TAZ war schonmal viel viel besser. Tipp: Nicht das Lesegerät ist interessant, sondern was sich im Verlagswesen tut (oder auch nicht, siehe Musikindustrie), wenn sich digital durchsetzt.

  • 01.09.2008 20:00 Uhr

    von Jan Eden:

    Meines Wissens verfügt der iLiad-Reader bereits seit längerem über PDF-Unterstützung.

  • 01.09.2008 12:50 Uhr

    von uma:

    PDF ist natürlich von den Verlagen einfach zu erstellen und deshalb im Zweifel der einfachste Weg auf den eBook-Markt zu gehen. Ob es aber das Format der Zukunft ist, möchte ich wegen der starren physischen Formatierung bezweifeln.
    Interessant ist, dass Sony auch den epub-Standard, der in dem Bericht garnicht erwähnt wird, unterstützt.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder