Zwar werden die meisten elektronischen Bücher im pdf-Format verkauft, doch gab es bislang dafür kein E-Book. Sony bringt es nun auf den Markt - und macht Amazons "Kindle" Konkurrenz.von Ben Schwan
Wieder mal die klassische Zeitdruck-"Recherche": schnell und schlampig. Natürlich gibt es schon lange PDF-fähige reader (warum schreiben Journalisten grundsätzlich über Dinge, von denen sie partout keine Ahnung haben?): das Cybook von Bookeen, das lBook oder das Bebook von jinke, der erwähnte iliad ... . Und nochwas, "neu" ist der PRS-505 nur dem Möchtegern-Journalisten (kann sich die TAZ keinen Internet-Anschluss zwecks "Recherche" mehr leisten?). Ach, da fällt es kaum noch ins Gewicht, dass nur Herr Schwan weiß, wie man ein DIN-A4/A5-PDF (und lifecycle-drm) mit vielen Bildern auf dem Sony mit 600x800 Pixeln Display lesen soll. Dass mein Vorkommentator das nicht erwähnte epup anspricht, ist nur das i-Tüpfelchen auf einem eh schon oberflächlichen Artikel. Schade, die TAZ war schonmal viel viel besser. Tipp: Nicht das Lesegerät ist interessant, sondern was sich im Verlagswesen tut (oder auch nicht, siehe Musikindustrie), wenn sich digital durchsetzt.
01.09.2008 20:00 Uhr
von Jan Eden:
Meines Wissens verfügt der iLiad-Reader bereits seit längerem über PDF-Unterstützung.
01.09.2008 12:50 Uhr
von uma:
PDF ist natürlich von den Verlagen einfach zu erstellen und deshalb im Zweifel der einfachste Weg auf den eBook-Markt zu gehen. Ob es aber das Format der Zukunft ist, möchte ich wegen der starren physischen Formatierung bezweifeln. Interessant ist, dass Sony auch den epub-Standard, der in dem Bericht garnicht erwähnt wird, unterstützt.
Leserkommentare
21.10.2008 11:33 Uhr
von mehrfachleser:
Wieder mal die klassische Zeitdruck-"Recherche": schnell und schlampig. Natürlich gibt es schon lange PDF-fähige reader (warum schreiben Journalisten grundsätzlich über Dinge, von denen sie partout keine Ahnung haben?): das Cybook von Bookeen, das lBook oder das Bebook von jinke, der erwähnte iliad ... . Und nochwas, "neu" ist der PRS-505 nur dem Möchtegern-Journalisten (kann sich die TAZ keinen Internet-Anschluss zwecks "Recherche" mehr leisten?). Ach, da fällt es kaum noch ins Gewicht, dass nur Herr Schwan weiß, wie man ein DIN-A4/A5-PDF (und lifecycle-drm) mit vielen Bildern auf dem Sony mit 600x800 Pixeln Display lesen soll. Dass mein Vorkommentator das nicht erwähnte epup anspricht, ist nur das i-Tüpfelchen auf einem eh schon oberflächlichen Artikel. Schade, die TAZ war schonmal viel viel besser. Tipp: Nicht das Lesegerät ist interessant, sondern was sich im Verlagswesen tut (oder auch nicht, siehe Musikindustrie), wenn sich digital durchsetzt.
01.09.2008 20:00 Uhr
von Jan Eden:
Meines Wissens verfügt der iLiad-Reader bereits seit längerem über PDF-Unterstützung.
01.09.2008 12:50 Uhr
von uma:
PDF ist natürlich von den Verlagen einfach zu erstellen und deshalb im Zweifel der einfachste Weg auf den eBook-Markt zu gehen. Ob es aber das Format der Zukunft ist, möchte ich wegen der starren physischen Formatierung bezweifeln.
Interessant ist, dass Sony auch den epub-Standard, der in dem Bericht garnicht erwähnt wird, unterstützt.