Neue Proteste in Teheran
Ex-Präsident bei Demo angegriffen
Der frühere iranische Präsident Chatami ist von Regierungsanhängern bei einer Demonstration angegriffen worden. Am "Jerusalem-Tag" hatte er in Teheran an der Seite der Oppositionellen protestiert.
Leserkommentare
21.09.2009 05:53 Uhr
von Raad:
Ihren Kommentar hier eingeben Warum so freundlich zu Ahmadinejad? Es ist umgekehrt gewesen, zehntaausende waren gegen das Regime auf der Strasse und haben statt "tot dem Israel" diesmal "tot dem Russland" gerufen. Tausende weren für das Ahmadinejad und nicht zehntaausende. Es ist eine Tatsache, daß viele junge Leute gefoltert und umgebracht worden sind, es ist keine Behauptung der Opposition. Ahmadinejad spricht von Behauptun der Opposition.
21.09.2009 03:09 Uhr
von Karim:
"Jerusalem Tag" erinnert an die ****-Zeitung Titel: "Schlacht um Jerusalem" aus den 60ern und ist Demagogie.
Der Tag heißt "Quds-Tag", weil er von Ayyatollah Khomeini als solches definiert wurde. Wenn auch AP solch ein Blödsinn auf sein Telex setzt, ist die taz-Redaktion, die sich schlechthin als Definition der Qualitätsjournalismus versteht gebeten seine Prise Salz hinzuzutun.
19.09.2009 14:19 Uhr
von Dust and Trash:
Ich frage mich, warum diese große Demos so wenig in den deutschen Medien präsentiert wurde. Diese Frage stellte ich auch auf meinem Blog
http://dustandtrash.blogspot.com/
Es wäre nett, wenn die Taz Autoren, die im Gegenteil zu den anderen Medein von den Demos berichteten mir helfen könnten, dies zu verstehen.
Danke im vorraus.
Viele Grüße,
Dust and Trash