Die Rente mit 67 ist hoch umstritten. Eine Studie zeigt: In nur sechs Jahren hat sich die Lebensarbeitszeit um ein Jahr verlängert. Und die Rente bedeutet einen "Knick" im Leben.von N. Wirminghaus
Ihren Kommentar hier eingeben Rente mit 67 Jahren ist der größte Witz,denn die Politiker die das verlangen die haben in ihren Leben noch nicht gearbeitet und diese Fr. Schröder schon garnicht ,dann wäre da noch dieser Michael Hüther der,da sagt Rente mit 70,das kann man ja machen aber dann muß man das ganze Staffel und sollen die in Rente mit 70 gehen die Studiert haben, damit sie auch 40 Arbeitsjahre voll bekommen und nicht die schon 40Jahre gearbeitet haben. Die sind kaputt ,weil hier in Deutschland der Streß viel höher ist und in anderen Ländern es viel ruhriger zu geht also wäre ich Deutschland schon mit 63 Rente korrekt und dieser Michael Hüther könnte bis 70 arbeiten ,wenn man das Arbeiten nennt was er macht. Blöd reden kann jeder
09.09.2010 13:03 Uhr
von FreiDenker:
Wirkliche Volksverdummung. Wer im Berufsleben steht und täglich mitbekommt, wie es auf dem Arbeitsmarkt derzeit abgeht, der sieht massenhafte Verarmung der Bevölkerung in naher Zukunft.
Ich hoffe nur, daß die Betroffenen endlich von Ihrem Wahlrecht gebrauch machen und daß es dann auch wirkliche Untersuchungsausschüsse gibt, die Folgen für Politiker nach sich ziehen.
Denn die Poliker sind dem Gemeinwohl verpflichtet und nicht Ihrem eigenen Bankkonto !!!
09.09.2010 12:57 Uhr
von Amos:
Auf Kosten der Armen sind "Pyramiden und Paläste" gebaut worden. Jetzt benutzt man die Rentner noch dazu sich sozial zu engagieren um Geld für Personal einzusparen. Was kommt als nächstes? EU;UNO;NATO; Kriege:Kirche alles Geldschlucker, die einen malaten Zustand hervorbringen aber nicht beheben können.Alles Einrichtungen, die nur dem Kapital Vorteile bringen. Was soll das Volk mit solchen Einrichtungen, wenn es nur dafür bezahlen muss, aber nichts zurückbekommt? Wenn der Staat den Bürger verarscht, warum den nicht auch umgekehrt? Die Rentner sollten Gold spielen können, sowie das die Ausbeuter auch tun.
09.09.2010 11:34 Uhr
von Celsus:
Die SPD hatte die Rente mit 67 davon abhängig gemacht, dass vorher das renteneintrittsalter allgmein gestiegen sein soll. Da sind die jetzt einen großen Schritt in die geplante Richtung gekommen. Die Menschen, die mehrheitlich schon mit 60 in rente gehen würden, wenn sie das können, ein Schritt in die falsche Richtung. Für wen machen die Politik?
Für den Arbeitsmarkt in Deutschland und anderen europäischen Ländern mit deren Massenarbeitslosigkeit ist das kontraproduktiv. Es ist eine Politik des allgemeinen Unfugs, wo dann lieber viel Geld in die Förderung des Arbeitens im Alter gesteckt wird und dann wieder in die Förderung der Arbeit von Jugendlichen sowie die Bezüge von Arbeitslosen,...
Eine Politik des allgemeinen und kurzsichtigen Unfugs, die zu fortlaufenden Katastrophen führt.
09.09.2010 10:13 Uhr
von Wolfgang:
'Familienministerin Schröder' = Volksverarschung ist auch ihr Bundesregierungs- und Parlamentsprogramm!
Reichtum und Wohlstand (auch) im Alter für die Familien Siemens, Quandt, Hundt und für deren Bundesregierung und Parlamentsmehrheit, einschließlich für Frau Ministerin Schröder, - und unterbezahlte Sozialarbeit, im Alter, für Tischler - Facharbeiter und Angestellte der Lohnarbeit. So hat es die BDI-BDA-Bourgeoisie und Aktionäre gerne. - Harmonischer Bourgeoissozialismus, einschließlich der ökonomischen und gesellschaftspolitischen Administration in Staat und Gesellschaft, - und Renten- und Altersarmut für die Enteigneten aus der differenzierten wissenschaftlich-technischen und abhängigen Lohnarbeit, einschließlich der Arbeitslosen, der Menschen im realen Hartz-IV-Vollzug und in gesellschaftspolitisch erwünschter Massenarmut. Als Kind der Bourgeoisie betreibt sie, Frau Schröder, wie der staats-juristisch-kriminelle Rest, die weitere Enteignung der Bevölkerungsmehrheit! - der fortgesetzten Umverteilung der Wert- und Mehrwertschöpfung der lohnabhängigen enteigneten Bevölkerungsmehrheit - von unten nach oben!
Aufwachen, Kopf aus den medial-manipulierten Sand ziehen, kämpfen!
09.09.2010 09:46 Uhr
von franziska.qu:
Millionen Menschen verarmen Vollzeitarbeitend durch Niedrigstlöhne. Niedrigstlöhne = geringe Einzahlung in die Rentenkasse. Niedrigstlohn = keine Möglichkeit einer privaten Altersvorsorge. Millionen beziehen Hartz 4. Bisheriger Beitrag der ArGe in die Rentenkasse = 2,40€. Zukünftiger Beitrag der ArGe in die Rentenkasse = 0,-€. Hartz 4 = keine Möglichkeit einer privaten Altersvorsorge. Da können Millionen Menschen zukünftig nicht früher in Rente gehen, weil sie sonst nämlich von der sehr geringen ihnen zustehenden Rente gar nichts mehr bekommen und gleich aufs Amt gehen könnten. So gehen sie zukünftig mit 65, dann mit 67, und haben z. B. aufgrund des o. dargestellten Sachverhaltes einen so geringen Rentenanspruch, dass sie ebenfalls gleich aufs Sozialamt gehen können. Auch auf diesem Wege erhöht sich statistisch gesehen allerdings das Renteneintrittsalter!
09.09.2010 09:39 Uhr
von Habitus:
Leider geht aus dieser Statistik nicht hervor wie groß der Anteil der Hartz 4 Empfänger ist, die mit 63 Jahren zwangsverrentet werden und vorher keine Sozialabgaben pflichtige Beschäftigung hatten.
Ohne Hartz 4 wären die längst in Rente, aber um eine Statistik zu schönen, dafür sind sie gut genug.
09.09.2010 09:28 Uhr
von dietah:
Ich bin kein Potential das von der Politik abgeschöpft oder aktiviert werden möchte. Ich will meine Ruhe. Ich habe ferner nicht das geringste Interesse bis zum Ablauf meines biologischen Verfallsdatums der ökönomischen Humanverwertung zwangsverpflichtet zu sein. Fr. Schröder möge sich hinfortheben.
Danke.
09.09.2010 09:06 Uhr
von WaltaKa:
Die Medien verkommen immer mehr zu Mitteilungsblättchen der offiziellen Regierungsmeinung. Die 'Alten' arbeiten lustig, fröhlich, trallala länger? Ist es so? Ist es wirklich so? Altersarmut-war da was? Mini-Jobs wegen geringer Rente? Längerer Verbleib trotz Krankheit, weil sonst der Weg aufs Sozialamt vorgezeichnet ist?Statistische Verlängerung des Renteneintrittalters, weil viele, die im fortgeschrittenen Alter Hartz 4 beziehen mußten, erst mit 65 in die Rente, d.h. Grundsicherung, ausgegliedert werden? Alles im Lot? Wohl so wie bei der Arbeitslosenstatistik. Im Radio durfte ein 84jähriger Amerikaner aus den USA erzählen, wie er in diesem Alter im Supermarkt Einkaufswagen in Reihe bringt, weil ihm sonst das Geld für die Heizung fehlt. Naja, aber das tut er dann bestimmt voller Sinnerfüllung, lustig, fröhlich? Oder ältere Menschen, die auch in Deutschland nachts auf Kleidercontainer zu klettern versuchen, um anziehbares zu finden. Bestimmt im Schröder'schen Sinne lustig, fröhlich. Welch Volksverdummung. Im Vergleich zur Realität ist Sarrazin Darstellung der Verdummung noch harmlos.
Leserkommentare
17.10.2010 14:34 Uhr
von Ingolina:
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Rente mit 67 Jahren ist der größte Witz,denn die Politiker die das verlangen die haben in ihren Leben noch nicht gearbeitet und diese Fr. Schröder schon garnicht ,dann wäre da noch dieser Michael Hüther der,da sagt Rente mit 70,das kann man ja machen aber dann muß man das ganze Staffel und sollen die in Rente mit 70 gehen die Studiert haben, damit sie auch 40 Arbeitsjahre voll bekommen und nicht die schon 40Jahre gearbeitet haben.
Die sind kaputt ,weil hier in Deutschland der Streß viel höher ist und in anderen Ländern es viel ruhriger zu geht also wäre ich Deutschland schon mit 63 Rente korrekt und dieser Michael Hüther könnte bis 70 arbeiten ,wenn man das Arbeiten nennt was er macht.
Blöd reden kann jeder
09.09.2010 13:03 Uhr
von FreiDenker:
Wirkliche Volksverdummung. Wer im Berufsleben steht und täglich mitbekommt, wie es auf dem Arbeitsmarkt derzeit abgeht, der sieht massenhafte Verarmung der Bevölkerung in naher Zukunft.
Ich hoffe nur, daß die Betroffenen endlich von Ihrem Wahlrecht gebrauch machen und daß es dann auch wirkliche Untersuchungsausschüsse gibt, die Folgen für Politiker nach sich ziehen.
Denn die Poliker sind dem Gemeinwohl verpflichtet und nicht Ihrem eigenen Bankkonto !!!
09.09.2010 12:57 Uhr
von Amos:
Auf Kosten der Armen sind "Pyramiden und Paläste" gebaut worden. Jetzt benutzt man die Rentner noch dazu sich sozial zu engagieren um Geld für Personal einzusparen. Was kommt als nächstes? EU;UNO;NATO; Kriege:Kirche alles Geldschlucker, die einen malaten Zustand hervorbringen aber nicht beheben können.Alles Einrichtungen, die nur dem Kapital Vorteile bringen. Was soll das Volk mit solchen Einrichtungen, wenn es nur dafür bezahlen muss, aber nichts zurückbekommt? Wenn der Staat den Bürger verarscht, warum den nicht auch umgekehrt? Die Rentner sollten Gold spielen können, sowie das die Ausbeuter auch tun.
09.09.2010 11:34 Uhr
von Celsus:
Die SPD hatte die Rente mit 67 davon abhängig gemacht, dass vorher das renteneintrittsalter allgmein gestiegen sein soll. Da sind die jetzt einen großen Schritt in die geplante Richtung gekommen. Die Menschen, die mehrheitlich schon mit 60 in rente gehen würden, wenn sie das können, ein Schritt in die falsche Richtung. Für wen machen die Politik?
Für den Arbeitsmarkt in Deutschland und anderen europäischen Ländern mit deren Massenarbeitslosigkeit ist das kontraproduktiv. Es ist eine Politik des allgemeinen Unfugs, wo dann lieber viel Geld in die Förderung des Arbeitens im Alter gesteckt wird und dann wieder in die Förderung der Arbeit von Jugendlichen sowie die Bezüge von Arbeitslosen,...
Eine Politik des allgemeinen und kurzsichtigen Unfugs, die zu fortlaufenden Katastrophen führt.
09.09.2010 10:13 Uhr
von Wolfgang:
'Familienministerin Schröder' = Volksverarschung ist auch ihr Bundesregierungs- und Parlamentsprogramm!
Reichtum und Wohlstand (auch) im Alter für die Familien Siemens, Quandt, Hundt und für deren Bundesregierung und Parlamentsmehrheit, einschließlich für Frau Ministerin Schröder, - und unterbezahlte Sozialarbeit, im Alter, für Tischler - Facharbeiter und Angestellte der Lohnarbeit. So hat es die BDI-BDA-Bourgeoisie und Aktionäre gerne. - Harmonischer Bourgeoissozialismus, einschließlich der ökonomischen und gesellschaftspolitischen Administration in Staat und Gesellschaft, - und Renten- und Altersarmut für die Enteigneten aus der differenzierten wissenschaftlich-technischen und abhängigen Lohnarbeit, einschließlich der Arbeitslosen, der Menschen im realen Hartz-IV-Vollzug und in gesellschaftspolitisch erwünschter Massenarmut.
Als Kind der Bourgeoisie betreibt sie, Frau Schröder, wie der staats-juristisch-kriminelle Rest, die weitere Enteignung der Bevölkerungsmehrheit! - der fortgesetzten Umverteilung der Wert- und Mehrwertschöpfung der lohnabhängigen enteigneten Bevölkerungsmehrheit - von unten nach oben!
Aufwachen, Kopf aus den medial-manipulierten Sand ziehen, kämpfen!
09.09.2010 09:46 Uhr
von franziska.qu:
Millionen Menschen verarmen Vollzeitarbeitend durch Niedrigstlöhne. Niedrigstlöhne = geringe Einzahlung in die Rentenkasse. Niedrigstlohn = keine Möglichkeit einer privaten Altersvorsorge. Millionen beziehen Hartz 4. Bisheriger Beitrag der ArGe in die Rentenkasse = 2,40€. Zukünftiger Beitrag der ArGe in die Rentenkasse = 0,-€. Hartz 4 = keine Möglichkeit einer privaten Altersvorsorge. Da können Millionen Menschen zukünftig nicht früher in Rente gehen, weil sie sonst nämlich von der sehr geringen ihnen zustehenden Rente gar nichts mehr bekommen und gleich aufs Amt gehen könnten. So gehen sie zukünftig mit 65, dann mit 67, und haben z. B. aufgrund des o. dargestellten Sachverhaltes einen so geringen Rentenanspruch, dass sie ebenfalls gleich aufs Sozialamt gehen können.
Auch auf diesem Wege erhöht sich statistisch gesehen allerdings das Renteneintrittsalter!
09.09.2010 09:39 Uhr
von Habitus:
Leider geht aus dieser Statistik nicht hervor wie groß der Anteil der Hartz 4 Empfänger ist, die mit 63 Jahren zwangsverrentet werden und vorher keine Sozialabgaben pflichtige Beschäftigung hatten.
Ohne Hartz 4 wären die längst in Rente, aber um eine Statistik zu schönen, dafür sind sie gut genug.
09.09.2010 09:28 Uhr
von dietah:
Ich bin kein Potential das von der Politik abgeschöpft oder aktiviert werden möchte.
Ich will meine Ruhe. Ich habe ferner nicht das geringste Interesse bis zum Ablauf meines biologischen Verfallsdatums der ökönomischen Humanverwertung zwangsverpflichtet zu sein.
Fr. Schröder möge sich hinfortheben.
Danke.
09.09.2010 09:06 Uhr
von WaltaKa:
Die Medien verkommen immer mehr zu Mitteilungsblättchen der offiziellen Regierungsmeinung. Die 'Alten' arbeiten lustig, fröhlich, trallala länger? Ist es so? Ist es wirklich so? Altersarmut-war da was? Mini-Jobs wegen geringer Rente? Längerer Verbleib trotz Krankheit, weil sonst der Weg aufs Sozialamt vorgezeichnet ist?Statistische Verlängerung des Renteneintrittalters, weil viele, die im fortgeschrittenen Alter Hartz 4 beziehen mußten, erst mit 65 in die Rente, d.h. Grundsicherung, ausgegliedert werden?
Alles im Lot? Wohl so wie bei der Arbeitslosenstatistik.
Im Radio durfte ein 84jähriger Amerikaner aus den USA erzählen, wie er in diesem Alter im Supermarkt Einkaufswagen in Reihe bringt, weil ihm sonst das Geld für die Heizung fehlt. Naja, aber das tut er dann bestimmt voller Sinnerfüllung, lustig, fröhlich? Oder ältere Menschen, die auch in Deutschland nachts auf Kleidercontainer zu klettern versuchen, um anziehbares zu finden. Bestimmt im Schröder'schen Sinne lustig, fröhlich. Welch Volksverdummung. Im Vergleich zur Realität ist Sarrazin Darstellung der Verdummung noch harmlos.