• 09.03.2010

Nazi-Beratungsprogramm in Sachsen

Die Ratlosigkeit der Mütter

Was, wenn der Sohn zum Nazi wird? Das Modellprojekt "Recall" berät besorgte Eltern. Meist melden sich die Mütter. Über 2010 hinaus ist die Finanzierung jedoch nicht gesichert.von Michael Bartsch

  • 12.03.2010 19:13 Uhr

    von CHE:

    Warum muessen Steuergelder fuer so einen Unfug ausgegeben werden, der ganze Kampf gegen Rechts ist doch nichts anderes als eine lukrative Beschaeftigungsmassnahme fuer Soziologen und etc. die sonst keine Arbeit finden.

  • 10.03.2010 12:02 Uhr

    von Van Halen:

    Sie werden nicht ernsthaft bestreiten wollen, daß der Kampf gegen rechts immer abenteuerliche Formen annimmt, wobei von interessierter Seite, auch von der Politik, der Kampf gegen links und islamistisch nahezu vernachlässigt wird.

    Ich denke an viele Straftaten in den vergangenen Jahren, die sofort durch Politiker und Medien, in unglaublicher Vorverurteilung, dem rechtsextremen Spektrum angelastet wurde. Wobei sich dann herausstellte, daß dies zu unrecht geschah.

    Ich erinnere im Osten an einen Polizeidirektor, der von seinem Innenminister gezwungen wurde, selbst harmloseste, angeblich rechtslastige Taten, in die Statistik aufzunehmen.

  • 09.03.2010 18:17 Uhr

    von Max:

    Meine Sohn eißte Adolfo. Und das iste gute so. Aber er übertreibte eine bißchene, weile hater sein apulischen Scheffehunde "Blondie" genannte. Wassol isch nur mache?

    Totale konsternierte - Massimiliano

  • 09.03.2010 15:20 Uhr

    von atypixx:

    "Überwiegend blieb es bei einer einmaligen Beratung"

    Das spricht doch für sich. Dann können die Eltern auch bei der Telefonseelsorge anrufen oder mit der Freundin beim Kaffee reden. Warum muss es für alles immer gleich staatliche Stellen geben? ...

  • 09.03.2010 14:23 Uhr

    von Ulrike Pansen:

    Die Ratlosigkeit der Mütter

    Die Ratlosigkeit der alleinerziehenden Mütter?

    Gibt es da Statistiken? Oder wären die politisch zu unkorrekt und antifeministisch?

  • 09.03.2010 14:17 Uhr

    von Max Schneider:

    Taschengeld streichen.

  • 09.03.2010 13:44 Uhr

    von Frank:

    71 Beratungen für 130000€? Ohne Erfolgsnachweis.
    Es geht wohl eher darum, den ansonsten arbeitslosen Mitrabeitern ein Auskommen zu sichern. Denn mit den Jugendlichen selbst wird nicht geredet, man könnte ja argumentativ ins schwimmen kommen.

  • 09.03.2010 13:06 Uhr

    von Peter:

    An wen kann ich mich wenden wenn meine Kinder Linksextremisten werden und Molotowcocktails auf Polizisten werfen?

  • 09.03.2010 12:58 Uhr

    von dr.viehblguhd:

    wann wird denn nunendlich das aussteigeprogramm für linksautonome z.b.gestartet!?
    Da wäre einiges mehr zu tun.

  • 09.03.2010 11:22 Uhr

    von Deutscher Mutti-Orden:

    Man wüsste doch gern, was die Mitarbeiter den besorgten Müttern raten. Dies ist ja wohl Kern der Arbeit dieser Einrichtung, wenn der Artikel das nicht herausarbeiten kann, fragt sich der Leser natürlich zu Recht, warum soviel Geld dafür ausgegeben werden soll...ein Modellprojekt ???

    Gesamtgesellschaftliches Versagen (die Eltern tragen natürlich auch eine Teilschuld) soll also von sogenannten Beratern rekompensiert werden, eine tolle Strategie...

    Die NPD und die "freien Kräfte" werden herzlich lachen.

    Wenn man Verbrechern mit dem "pöhsen-pöhsen" Mutti-Zeigefinger droht, werden sie sich nicht zu Engeln wandeln.









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