• 17.08.2009

Nachtleben

Bahn überrollt Clubs

Die Clubs Astra-Stube, Waagenbau und das Fundbureau müssen bis Jahresende schließen. Die Deutsche Bahn will die Statik der Sternbrücke überarbeiten.von Maximilian Probst

  • 21.08.2009 11:50 Uhr

    von sel:

    @raf - 'ausgerechnet die gal' - hallo raf - aufwachen - hast du die letzten jahren der bionade- und latte-trinker-fraktion verschlafen - die gal/grünen präsentieren sich doch seit jahren als fdp für besserverdienende gutmenschen - erst kommt die gal dann die gentrifizierung - oder warum glaubst du, steigen die mieten immer den quartieren, in denen die grünen stark sind ... und von denen erwartest du hilfe!

  • 20.08.2009 19:33 Uhr

    von Gaston:

    Das eine Weiterverpachtung seitens der Bahn nicht in Frage kommt, wird sich in kürzester Zeit als wirtschaftspolitische Lüge herausstellen.
    Nach Fertigstellung werden schnell das "goldene M" und andere Verdächtige unter der Sternbrücke einziehen.
    Armes Hamburg.

  • 18.08.2009 16:52 Uhr

    von funkymc:

    Gerade die Ecke unter den Gewölben ist wohl eine der kreativsten in Hamburg und für mich mit dem Begriff "openminded" verhaftet wie kaum eine andere.
    Und hier soll nun alles schliessen? Ich fass es nicht - das ist ein Skandal und Armutszeugnis für Hamburg. Das Sanieren von Statik kann anders aussehen - man muss es nur politisch so wollen (und das heisst nicht nur kulturpolitisch).
    Bitte Umdenken und Querdenken!

  • 18.08.2009 16:35 Uhr

    von raf:

    und wenn die gesundsheitsbeauftragte der grünen zusammen mit der cdu erstmal die lautstärke in den übrigeblieben clubs beschränkt wie vorgesehen ist schicht im schacht hier ! ausgerechnet die gal als sterbehelfer der hamburger clublandschaft. shame on you !

  • 18.08.2009 14:53 Uhr

    von bonk:

    Wovon um alles in der Welt redet Herr Müller denn da? Das Hamburger Nachtleben ist in den letzten Jahren konsequent zerstört worden, die letzten Schritte, ihm den Gar aus zu machen, waren so rühmliche Aktionen wie das Flaschenverbot auf St. Pauli oder der Versuch von Rauchverboten in Clubs. Das korresponiert mit der massiven Abwanderung gerade junger Leute mit Ideen in Richtung Berlin, ein übriges leistet das doch eher maue Medienangebot in der Stadt (insbesondere die komplette Vernachlässigung von zeitgemäßer Musik durch den NDR). Wenn dann doch mal einer was machen möchte, steht er vor unzähligen Auflagen, die die Eröffnung eines Clubs nahezu unmöglich machen. Ich kann beim Senat einfach nicht im geringsten sehen, dass die die Bedeutung gerade der clubgebundenen Off-Kultur für eine junge, kreative Stadt erkannt hätten. Da ist Berlin um Jahre voraus.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder