Er war immer gut für ein offenes Wort zur sozialen Lage und einer, der so gut zuhörte, das man danach sein Leben ändern musste. Zum Tod von Carl Weissner.von Ambros Waibel
Danke, Carl. Ich weiss das du ES Weisst! Wir sehen uns! Ich freu mich!
27.01.2012 17:54 Uhr
von Bukowski, Roman:
Ich habe mich mit Carl Weissner 2008, 2009 und 2010 nach seinen Lesungen in Freiburg immer persönlich unterhalten. Er fand es witzig, dass ich auch BUKOWSKI heisse, und schrieb mir immer schöne Widmungen in die von mir gekauften Bücher. Eine Ikone der Literatur mit einem profunden Lebenswerk ist von uns gegangen; darüber bin ich traurig, aber glücklich darüber, mich einige Male mit diesem Mann unterhalten zu haben. Herr Weissner, ich erhebe mein Glas auf Sie - eine ganze Minute lang...
27.01.2012 10:26 Uhr
von Claudia:
Danke für den Nachruf, danke Carl Weissner, für die fantastischen Übersetzungen meines Lieblingsautoren. Ich habe Bukowski auf Englisch und Deutsch gelesen und die Übersetzung steht dem Original in wirklich nichts nach.
26.01.2012 23:34 Uhr
von Andy:
Factotum.... muss ich wohl um die 20 mal gelesen haben. Nicht im Original, dazu war ich damals zu fertig. Ich habe das Buch gelebt und geliebt. Besten Dank für die tröstlichen Stunden Euch beiden.
26.01.2012 20:28 Uhr
von J. Roth:
Es war ein langes, ausfuehrliches Interview mit Carl Weissner im damaligen Deutschlandsender Kultur, das mich dazu veranlasste Bukowski zu lesen und schaetzen zu lernen. Danke, Carl! Danke, taz, fuer den Nachruf.
26.01.2012 20:20 Uhr
von grafinger:
Was hätte der Carl Weissner wohl zu Ambros Waibels Selbsteinschätzung ("ein weißer, super aussehender und gepflegt gekleideter Mann in den besten Jahren"; aus einem älteren Artikel des Verfassers) gesagt?
Vermutlich hätte er aus Höflichkeit geschwiegen.
26.01.2012 14:31 Uhr
von Ango Laina:
Ihren Kommentar hier eingeben
Wieviel wir alle Carl Weissner verdanken, lässt sich in ein paar kurzen Worten nicht sagen. Jeder, der im deutschen Sprachraum das Schreiben als unmittelbaren Ausdruck bewusster Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit begreift, kommt an seinen Burroughsnachdichtungen nicht vorbei.
Ango Laina, Hamburg
26.01.2012 13:20 Uhr
von Niki Matita:
sehr ergreifender nachruf, lieber ambros waibel. es gab zeiten in meinem leben, da schien es als seien alle bücher, die ich las oder lesen wollte, von carl weissner übersetzt oder herausgegeben worden. unzählige bücher und autoren habe ich erst durch ihn kennengelernt. ohne übertreibung ein retter einer trüben jugend!
25.01.2012 20:50 Uhr
von Hank:
Danke, Carl.
25.01.2012 19:50 Uhr
von Karl K :
Sehr schön. Danke. Vor allem der Abspann.
ps muß meinen Ältesten mal am Ohr ziehen. Nix gegen Geschmack. Hat den ganzen Fauser mitgehen lassen. Mach was.
25.01.2012 13:52 Uhr
von Holger:
Danke, dass ihr Carl Weissner gewürdigt habt, er hat es verdient! Seine kongenialen Übersetzungen haben sicher viel zum Ruhm von Bukowski beigetragen und er wird immer in Erinnerung bleiben. RIP Carl
Leserkommentare
12.04.2012 14:45 Uhr
von Alex de Large:
Danke, Carl. Ich weiss das du ES Weisst! Wir sehen uns! Ich freu mich!
27.01.2012 17:54 Uhr
von Bukowski, Roman:
Ich habe mich mit Carl Weissner 2008, 2009 und 2010 nach seinen Lesungen in Freiburg immer persönlich unterhalten. Er fand es witzig, dass ich auch BUKOWSKI heisse, und schrieb mir immer schöne Widmungen in die von mir gekauften Bücher. Eine Ikone der Literatur mit einem profunden Lebenswerk ist von uns gegangen; darüber bin ich traurig, aber glücklich darüber, mich einige Male mit diesem Mann unterhalten zu haben. Herr Weissner, ich erhebe mein Glas auf Sie - eine ganze Minute lang...
27.01.2012 10:26 Uhr
von Claudia:
Danke für den Nachruf, danke Carl Weissner, für die fantastischen Übersetzungen meines Lieblingsautoren. Ich habe Bukowski auf Englisch und Deutsch gelesen und die Übersetzung steht dem Original in wirklich nichts nach.
26.01.2012 23:34 Uhr
von Andy:
Factotum.... muss ich wohl um die 20 mal gelesen haben. Nicht im Original, dazu war ich damals zu fertig. Ich habe das Buch gelebt und geliebt.
Besten Dank für die tröstlichen Stunden Euch beiden.
26.01.2012 20:28 Uhr
von J. Roth:
Es war ein langes, ausfuehrliches Interview mit Carl Weissner im damaligen Deutschlandsender Kultur, das mich dazu veranlasste Bukowski zu lesen und schaetzen zu lernen.
Danke, Carl!
Danke, taz, fuer den Nachruf.
26.01.2012 20:20 Uhr
von grafinger:
Was hätte der Carl Weissner wohl zu Ambros Waibels Selbsteinschätzung ("ein weißer, super aussehender und gepflegt gekleideter Mann in den besten Jahren"; aus einem älteren Artikel des Verfassers) gesagt?
Vermutlich hätte er aus Höflichkeit geschwiegen.
26.01.2012 14:31 Uhr
von Ango Laina:
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Wieviel wir alle Carl Weissner verdanken, lässt sich in ein paar kurzen Worten nicht sagen. Jeder, der im deutschen Sprachraum das Schreiben als unmittelbaren Ausdruck bewusster Auseinandersetzung mit der Wirklichkeit begreift, kommt an seinen Burroughsnachdichtungen nicht vorbei.
Ango Laina, Hamburg
26.01.2012 13:20 Uhr
von Niki Matita:
sehr ergreifender nachruf, lieber ambros waibel. es gab zeiten in meinem leben, da schien es als seien alle bücher, die ich las oder lesen wollte, von carl weissner übersetzt oder herausgegeben worden. unzählige bücher und autoren habe ich erst durch ihn kennengelernt. ohne übertreibung ein retter einer trüben jugend!
25.01.2012 20:50 Uhr
von Hank:
Danke, Carl.
25.01.2012 19:50 Uhr
von Karl K :
Sehr schön. Danke. Vor allem der Abspann.
ps muß meinen Ältesten mal am Ohr ziehen.
Nix gegen Geschmack.
Hat den ganzen Fauser mitgehen lassen.
Mach was.
25.01.2012 13:52 Uhr
von Holger:
Danke, dass ihr Carl Weissner gewürdigt habt, er hat es verdient!
Seine kongenialen Übersetzungen haben sicher viel zum Ruhm von Bukowski beigetragen und er wird immer in Erinnerung bleiben.
RIP Carl