Das Fähnchen erst dann in den Wind hängen, wenn der weht.
07.06.2010 12:52 Uhr
von isomatte:
Ich habs so zum Kotzen satt, immer diese Hymnen auf die "Freiheit" der ach-so-gebeutelten und unterdrückten Bürger der ehemaligen DDR zu lesen.
Wer fragt denn nach der "Freiheit" und den Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder, die das Pech haben (und hatten) in eine arme Familie im ach so schönen "Westen" hineingeboren zu werden?
Aber Freiheit ist immer das Wort, dass im Zusammenhang mit "Westen" und "Kapitalismus" gebraucht wird, Sozialismus ist stets Diktatur.
Mit welchem Recht eigentlich?
07.06.2010 09:35 Uhr
von Sch:
Gauck? Beweihraeuchern der Regierung, sonst nichts, es sei denn, vergessen der anderen oder deren bekaempfen.
vor dem gesetz sind alle gleich? wovon leben wir eigentlich?
davon, vergessen und bekaempft zu werden, gauck die schlechteste wahl aller derer, die nach der ddr kamen.
07.06.2010 09:17 Uhr
von angelaferkel:
wie allgemein bei vertretern der cdu ostdeutschland war auch ihre sehnsucht nach freiheit vor der wende offensichtlich nicht sehr groß. immer wieder traurig, von ost-cdu und ehemaligen fdjlern hören zu müssen, wie schlimm die ddr war.
07.06.2010 08:58 Uhr
von Ulrich Kasparick:
Danke für diesen Text. Ich will nur kurz daran erinnern, daß auch etliche CDU- und FDP-Mitglieder im Herbst 1989 für "freie und geheime Wahlen" auf die Straße gegangen sind, weil sie es satt hatten, daß die Oberen Wahlergebnisse vorfestlegen wollten. Deshalb sei anlässlich der Wahl zum Bundespräsidenten an dieses Erbe vom Herbst 1989 erinnert: Die Wahl ist eine "freie und geheime Wahl", die Wahlmänner und -frauen sind nur ihren eigenen Gewissen verpflichtet und keiner Fraktionsraison. Ulrich Kasparick Parl. Staatssekretär a.D.
07.06.2010 08:54 Uhr
von Ein Brandenburger:
Ein Schelm wer Böses bei den Worten der Kanzlerin denkt. Lag es doch viele Jahre in den Händen des obersten Aktenverwesers wessen Akte der Öffentlichkeit präsentiert wurde und welche Akten in den dunkelsten Kammern versteckt wurden.
Auf Wiedersehen Herr Gauck http://www.freitag.de/politik/0018-wiedersehen-herr-gauck
Joachim Gaucks totalitaere Aufklaerung http://www.freitag.de/community/blogs/magda/joachim-gaucks-totalitaere-aufklaerung
Dieser Mann ist eine Zumutung für das überflüssige Amt des Bundespräsidenten.
07.06.2010 08:43 Uhr
von audio001:
Diese Pro Gauck Stimmung - die ganz Deutschland inzwischen erfaßt hat - beweist doch, dass die Bürger in diesem Land sich nach jemandem in der Spitze dieses Landes sehnen, der ihnen wieder das Vertrauen zurückzugeben vermag, was in der letzten Dekade Politiker (aller Couleur!) verspielt haben!
Offensichtlich war Frau Merkel nicht in der Lage zu erkennen, was der Souverän in diesem Land von ihr abverlangt (ich hoffe sie weiß noch, wer das ist?)?- Und der Souverän hat mit Sicherheit von ihr nicht abverlangt, das sie quasi im Alleingang einen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt nominiert.
Warum hat Frau Merkel bei der Nominierung nicht den Konsens mit anderen Parteien gesucht?- Eine bessere Wahl als Herrn Gauck hätte es doch auch für sie nicht gegeben!
Mehr noch, sie hat offensichtlich auch übersehen, dass in der Parteien der schwarz/gelben Koalition es dankenswerter noch Politiker gibt, die eigenständig im Sinne des Landes Denken und Handeln können und sich nicht einfach einen Kandidaten der Kanzlerin aufdrücken lassen!
Die Situation der Kanzlerin erweckt zunehmend den Eindruck, dass sie irgendwann als tragische Figur Einzug in die Geschichtsbücher hält.- Und die Nähe zu tragischen Figuren tut keinem Politiker gut....
07.06.2010 08:16 Uhr
von Josef Riga:
Gestern noch war mir Gauck der sympathischere Kandidat. Nach dieser Laudatio von Mamma Merkel ist mir das wieder sehr fraglich. Was soll dieses aufgedonnerte Freiheitspathos? Die DDR-Deutschen tun so, als hätten sie die Ketten aller Völker gesprengt; dabei sind sie 1989 nur den Russen (!), Polen und Ungarn hinterhergelaufen, und haben Türen eingerannt, die kurz davor standen, von selbst aufzugehen. Der DDRler gleicht einem jahrelang eingesperrten harmlosen Verrückten, der soweit sozialisierbar ist, dass die Anstaltsleitung beschlossen hat, ihn freizulassen. Um aber dem armen Irren ein Gefühl der Befriedigung zu geben, redet sie ihm ein, es liege in seiner Macht, an der Auslasspforte der geschlossenen Anstalt seine Entlassung herrisch einzufordern. Der Irre tut's und siehe da: die Türen öffnen sich bereitwillig und er erlebt einen großen Triumph. Vollkommen idiotisch ist der Gauck-Satz, die Deutschen hätten mit der friedlichen Revolution die Eintrittskarte zur Welt der freien Völker gelöst! Wir brauchen keine Eintrittskarte zu irgendeinem Club der "Freien". Wir müssen uns für unsere Geschichte nicht entschuldigen, denn sie war anders als die der Westeuropäer - und zwar ohne unsere Schuld. Für uns Deutsche hat der Nationalstaat als Konzept !!! nur Niederlage und Schmerz verursacht. Deswegen sind wir nicht versöhnbar mit der "Idee" des demokratischen Staates westlicher Prägung. Denn er hat uns unser Land, unsere Selbstachtung, unsere Geschichte genommen. Wie könnten wir das jemals positiv annehmen, wenn die Tragik nicht benannt werden darf, die in Deutschland mit dem Konzept des Nationalstaates einherging: nämlich auf große Teile des Landes verzichten zu müssen, welche auch von Deutschen geprägt waren, aber von anderen Europäern beansprucht wurden! Darauf hat auch der wortgewaltige Protestant Gauck keine Antwort. Ihm als Rostocker reicht der Rest, der geblieben ist. Einem Deutschen der aus der Nähe von Luxemburg, Tirol oder dem Elsass stammt, stellt sich diese "Erfolgsgeschichte" des Gauck-Merkel-Rest-Deutschlandes etwas anders dar.
07.06.2010 07:47 Uhr
von reblek:
"... verbindet uns ja einiges, auch im Persönlichen, nämlich ein großer Teil des Lebens in der ehemaligen DDR." So, so, Frau Merkel und Herr Gauck haben in der ehemaligen DDR gelebt und nicht etwa in der DDR.
07.06.2010 06:51 Uhr
von schnetti:
Oh, da kommen einem die Traenen, die Kaempfer fuer Demokratie und Freiheit, fragt sich bloss was fuer eine Freiheit das ist.
07.06.2010 01:33 Uhr
von vic:
Auch ich bin so glücklich dass ich da bin. Lasst uns alle froh und glücklich ein - nur einen Moment? Na also, geht doch.
07.06.2010 01:04 Uhr
von hko:
Geniale Titelseite! So lieb ich meine taz!
07.06.2010 00:45 Uhr
von Peter:
Na na na - nicht daß sich Frau Merkel darauf vorbereitet, auf Gaucks Seite zu wechseln, falls die Stimmung so weit kippt, daß es mit Herrn Wulff nichts wird....
07.06.2010 00:32 Uhr
von magdietaz:
Eigentlich mag ich die Taz ja, aber sowas passiert leider immer wieder. 1. Formatfehler: Bekomm nur ich den Text doppelt angezeigt? 2. Nett sowas rauszusuchen und als Headline einzustellen, allerdings fehlt jeglicher Begleittext. Dafür gibts bestimmt nen Fachausdruckden ich nicht kenne, aber Journalistisch ist das unterste Schublade. Ich hätt gern gelesen wann das war ohne nach dem Geburtsdatum suchen zu müssen.
So ist es albern. Nett rausgesucht und abgetippt, aber journalistisch leider versagt. Sorry.
06.06.2010 23:49 Uhr
von Tom R.:
Moin. Interessante Laudatio. Da frage ich mich natuerlich, warum CDU/FDP ihren Kandidaten nicht zurueckpfeifen und sich mit SPD und Gruenen auf Gauck einigen ;-)
Aber eigentlich wollte ich hier nur bemerken, dass der Text oben DOPPELT ist, d.h. nach dem Ende der Laudatio faengt alles wieder von vorne an. Sicher ein Unfall.
Herzlichen Gruss,
Tom in der Lueneburger Heide
Anmerkung der Redaktion: Danke für den Hinweis. Wurde geändert.
06.06.2010 22:04 Uhr
von h1 von der heya:
"Die Laudatio zum 70. Geburtstag von Joachim Gauck."
War Joachim also doch Angelas Ghostwriter?
06.06.2010 21:17 Uhr
von Steve:
Der Herrgott bestraft uns, indem er unsere Wünsche erfüllt. Möge Frau Merkels Wunsch, Herr Gauck möge ihr erhalten bleiben, erfüllt werden.
Während der Fußball-WM wird es kaum einen vergleichbaren Treffer geben. Tor, Tor, Tor... taz in der 3. Minute.
06.06.2010 21:14 Uhr
von uwe:
Er ist der ideale Bundespräsident, das kann auch die große Imperatorin nicht abstreiten.
06.06.2010 20:36 Uhr
von Schrammel:
Sogesehen müsste eigentlich Christian Wulff der "Zählkandidat" sein!
06.06.2010 20:12 Uhr
von ulrich:
Jupp, ich bin doof! Verstehe es nicht mehr, Wird gewürfelt....ist das alles nur noch Bilderberg. Was soll der Rotz. Aufputzen und dann ist Ende. Macht Euch vom Acker!
06.06.2010 20:04 Uhr
von Ulrich:
Ich bin auch so glücklich. Glücklich zu sein is alles
Leserkommentare
07.06.2010 17:07 Uhr
von vic:
@ 07.06.2010 00:45 Uhr:
Peter
Dazu empfehle ich den Text vom Maxim Biller aus der taz:
http://www.taz.de/1/leben/koepfe/artikel/1/dann-gnade-uns-gott/?src=SZ&cHash=9c20080d10
Das Fähnchen erst dann in den Wind hängen, wenn der weht.
07.06.2010 12:52 Uhr
von isomatte:
Ich habs so zum Kotzen satt, immer diese Hymnen auf die "Freiheit" der ach-so-gebeutelten und unterdrückten Bürger der ehemaligen DDR zu lesen.
Wer fragt denn nach der "Freiheit" und den Entwicklungsmöglichkeiten der Kinder, die das Pech haben (und hatten) in eine arme Familie im ach so schönen "Westen" hineingeboren zu werden?
Aber Freiheit ist immer das Wort, dass im Zusammenhang mit "Westen" und "Kapitalismus" gebraucht wird, Sozialismus ist stets Diktatur.
Mit welchem Recht eigentlich?
07.06.2010 09:35 Uhr
von Sch:
Gauck?
Beweihraeuchern der Regierung,
sonst nichts,
es sei denn, vergessen der anderen
oder deren bekaempfen.
vor dem gesetz sind alle gleich?
wovon leben wir eigentlich?
davon, vergessen und bekaempft zu werden,
gauck
die schlechteste wahl
aller derer, die nach der ddr kamen.
07.06.2010 09:17 Uhr
von angelaferkel:
wie allgemein bei vertretern der cdu ostdeutschland war auch ihre sehnsucht nach freiheit vor der wende offensichtlich nicht sehr groß.
immer wieder traurig, von ost-cdu und ehemaligen fdjlern hören zu müssen, wie schlimm die ddr war.
07.06.2010 08:58 Uhr
von Ulrich Kasparick:
Danke für diesen Text.
Ich will nur kurz daran erinnern, daß auch etliche CDU- und FDP-Mitglieder im Herbst 1989 für "freie und geheime Wahlen" auf die Straße gegangen sind, weil sie es satt hatten, daß die Oberen Wahlergebnisse vorfestlegen wollten.
Deshalb sei anlässlich der Wahl zum Bundespräsidenten an dieses Erbe vom Herbst 1989 erinnert:
Die Wahl ist eine "freie und geheime Wahl", die Wahlmänner und -frauen sind nur ihren eigenen Gewissen verpflichtet und keiner Fraktionsraison.
Ulrich Kasparick
Parl. Staatssekretär a.D.
07.06.2010 08:54 Uhr
von Ein Brandenburger:
Ein Schelm wer Böses bei den Worten der Kanzlerin denkt. Lag es doch viele Jahre in den Händen des obersten Aktenverwesers wessen Akte der Öffentlichkeit präsentiert wurde und welche Akten in den dunkelsten Kammern versteckt wurden.
Auf Wiedersehen Herr Gauck
http://www.freitag.de/politik/0018-wiedersehen-herr-gauck
Joachim Gaucks totalitaere Aufklaerung
http://www.freitag.de/community/blogs/magda/joachim-gaucks-totalitaere-aufklaerung
Dieser Mann ist eine Zumutung für das überflüssige Amt des Bundespräsidenten.
07.06.2010 08:43 Uhr
von audio001:
Diese Pro Gauck Stimmung - die ganz Deutschland inzwischen erfaßt hat - beweist doch, dass die Bürger in diesem Land sich nach jemandem in der Spitze dieses Landes sehnen, der ihnen wieder das Vertrauen zurückzugeben vermag, was in der letzten Dekade Politiker (aller Couleur!) verspielt haben!
Offensichtlich war Frau Merkel nicht in der Lage zu erkennen, was der Souverän in diesem Land von ihr abverlangt (ich hoffe sie weiß noch, wer das ist?)?- Und der Souverän hat mit Sicherheit von ihr nicht abverlangt, das sie quasi im Alleingang einen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt nominiert.
Warum hat Frau Merkel bei der Nominierung nicht den Konsens mit anderen Parteien gesucht?- Eine bessere Wahl als Herrn Gauck hätte es doch auch für sie nicht gegeben!
Mehr noch, sie hat offensichtlich auch übersehen, dass in der Parteien der schwarz/gelben Koalition es dankenswerter noch Politiker gibt, die eigenständig im Sinne des Landes Denken und Handeln können und sich nicht einfach einen Kandidaten der Kanzlerin aufdrücken lassen!
Die Situation der Kanzlerin erweckt zunehmend den Eindruck, dass sie irgendwann als tragische Figur Einzug in die Geschichtsbücher hält.- Und die Nähe zu tragischen Figuren tut keinem Politiker gut....
07.06.2010 08:16 Uhr
von Josef Riga:
Gestern noch war mir Gauck der sympathischere Kandidat. Nach dieser Laudatio von Mamma Merkel ist mir das wieder sehr fraglich.
Was soll dieses aufgedonnerte Freiheitspathos? Die DDR-Deutschen tun so, als hätten sie die Ketten aller Völker gesprengt; dabei sind sie 1989 nur den Russen (!), Polen und Ungarn hinterhergelaufen, und haben Türen eingerannt, die kurz davor standen, von selbst aufzugehen. Der DDRler gleicht einem jahrelang eingesperrten harmlosen Verrückten, der soweit sozialisierbar ist, dass die Anstaltsleitung beschlossen hat, ihn freizulassen. Um aber dem armen Irren ein Gefühl der Befriedigung zu geben, redet sie ihm ein, es liege in seiner Macht, an der Auslasspforte der geschlossenen Anstalt seine Entlassung herrisch einzufordern. Der Irre tut's und siehe da: die Türen öffnen sich bereitwillig und er erlebt einen großen Triumph.
Vollkommen idiotisch ist der Gauck-Satz, die Deutschen hätten mit der friedlichen Revolution die Eintrittskarte zur Welt der freien Völker gelöst!
Wir brauchen keine Eintrittskarte zu irgendeinem Club der "Freien". Wir müssen uns für unsere Geschichte nicht entschuldigen, denn sie war anders als die der Westeuropäer - und zwar ohne unsere Schuld. Für uns Deutsche hat der Nationalstaat als Konzept !!! nur Niederlage und Schmerz verursacht. Deswegen sind wir nicht versöhnbar mit der "Idee" des demokratischen Staates westlicher Prägung. Denn er hat uns unser Land, unsere Selbstachtung, unsere Geschichte genommen. Wie könnten wir das jemals positiv annehmen, wenn die Tragik nicht benannt werden darf, die in Deutschland mit dem Konzept des
Nationalstaates einherging: nämlich auf große Teile des Landes verzichten zu müssen, welche auch von Deutschen geprägt waren, aber von anderen Europäern beansprucht wurden! Darauf hat auch der wortgewaltige Protestant Gauck keine Antwort. Ihm als Rostocker reicht der Rest, der geblieben ist. Einem Deutschen der aus der Nähe von Luxemburg, Tirol oder dem Elsass stammt, stellt sich diese "Erfolgsgeschichte" des Gauck-Merkel-Rest-Deutschlandes etwas anders dar.
07.06.2010 07:47 Uhr
von reblek:
"... verbindet uns ja einiges, auch im Persönlichen, nämlich ein großer Teil des Lebens in der ehemaligen DDR." So, so, Frau Merkel und Herr Gauck haben in der ehemaligen DDR gelebt und nicht etwa in der DDR.
07.06.2010 06:51 Uhr
von schnetti:
Oh, da kommen einem die Traenen, die Kaempfer fuer Demokratie und Freiheit, fragt sich bloss was fuer eine Freiheit das ist.
07.06.2010 01:33 Uhr
von vic:
Auch ich bin so glücklich dass ich da bin.
Lasst uns alle froh und glücklich ein - nur einen Moment?
Na also, geht doch.
07.06.2010 01:04 Uhr
von hko:
Geniale Titelseite!
So lieb ich meine taz!
07.06.2010 00:45 Uhr
von Peter:
Na na na - nicht daß sich Frau Merkel darauf vorbereitet, auf Gaucks Seite zu wechseln, falls die Stimmung so weit kippt, daß es mit Herrn Wulff nichts wird....
07.06.2010 00:32 Uhr
von magdietaz:
Eigentlich mag ich die Taz ja, aber sowas passiert leider immer wieder.
1. Formatfehler: Bekomm nur ich den Text doppelt angezeigt?
2. Nett sowas rauszusuchen und als Headline einzustellen, allerdings fehlt jeglicher Begleittext. Dafür gibts bestimmt nen Fachausdruckden ich nicht kenne, aber Journalistisch ist das unterste Schublade. Ich hätt gern gelesen wann das war ohne nach dem Geburtsdatum suchen zu müssen.
So ist es albern. Nett rausgesucht und abgetippt, aber journalistisch leider versagt.
Sorry.
06.06.2010 23:49 Uhr
von Tom R.:
Moin. Interessante Laudatio. Da frage ich mich natuerlich, warum CDU/FDP ihren Kandidaten nicht zurueckpfeifen und sich mit SPD und Gruenen auf Gauck einigen ;-)
Aber eigentlich wollte ich hier nur bemerken, dass der Text oben DOPPELT ist, d.h. nach dem Ende der Laudatio faengt alles wieder von vorne an. Sicher ein Unfall.
Herzlichen Gruss,
Tom in der Lueneburger Heide
Anmerkung der Redaktion: Danke für den Hinweis. Wurde geändert.
06.06.2010 22:04 Uhr
von h1 von der heya:
"Die Laudatio zum 70. Geburtstag von Joachim Gauck."
War Joachim also doch Angelas Ghostwriter?
06.06.2010 21:17 Uhr
von Steve:
Der Herrgott bestraft uns, indem er unsere Wünsche erfüllt. Möge Frau Merkels Wunsch, Herr Gauck möge ihr erhalten bleiben, erfüllt werden.
Während der Fußball-WM wird es kaum einen vergleichbaren Treffer geben. Tor, Tor, Tor... taz in der 3. Minute.
06.06.2010 21:14 Uhr
von uwe:
Er ist der ideale Bundespräsident, das kann auch die große Imperatorin nicht abstreiten.
06.06.2010 20:36 Uhr
von Schrammel:
Sogesehen müsste eigentlich Christian Wulff der "Zählkandidat" sein!
06.06.2010 20:12 Uhr
von ulrich:
Jupp, ich bin doof!
Verstehe es nicht mehr, Wird gewürfelt....ist das alles nur noch Bilderberg. Was soll der Rotz.
Aufputzen und dann ist Ende.
Macht Euch vom Acker!
06.06.2010 20:04 Uhr
von Ulrich:
Ich bin auch so glücklich.
Glücklich zu sein is alles