• 20.08.2009

Merkels Wahlkampf

Frau Adenauer-Kohl

Die Kanzlerin verdankt ihren Aufstieg dem Bruch mit Kohl und der Negation eherner CDU-Prinzipien. Nun führt sie eine Kampagne, die sie in die Tradition der Parteiheroen stellt.von Ralph Bollmann

  • 11.02.2011 17:56 Uhr

    von Amos:

    Endlich mal einige Artikel ( Jürgen K.) die treffend
    sind und sehr viel über die tatsächliche Merkel und
    nicht über die "Maske- Merkel" aussagen. Merkel,als
    Liebling der Medien,wird ja in diesem Wahlkampf sehr geschont, obwohl keiner so richtig weiß, was sie vorhat.

  • 11.02.2011 17:56 Uhr

    von Juergen K.:

    Merkel:
    Leitbild des Politischen Widerstandes in der DDR?

    Hier ist doch mehr DDR als damals da:

    Freifahrtschein und alles Geld für die Obrigkeit, für "Die, die es sich wert sind".

    Und nur weil Adenauer oder sonst jemand mal "falsch deklariert hat" Soziale Marktwirtschaft?

    Hier kriegen Schulkinder weniger Obst als in der damaligen DDR.

    Hier kratzen mehr Obdachlose im kommenden Winter ab als damals in der DDR.

    Die Schlangen an den Tafeln sind länger als damals in den Restaurants der DDR.

    Jeans und Markenklamotten können sich noch weniger leisten als damals in der DDR.

    In der DDR waren die Reismöglichkeiten auf nationale grenzen eingeschränkt.

    Hier sind 10 Millionen Arme nebst Anhang auf Reisetätigkeit im Umfeld von ein Paar Euro staatlich zugebilligten Mobilitätsgeldes eingeschränkt.



















  • 11.02.2011 17:56 Uhr

    von grosser Spinner:

    ... für exakt so blöd, wie wir sind. Die Kette ist nun mal nur so stark wie ihr schwächstes Glied und die Gliederung so intelligent wie ihr dümmstes Glied.

  • 11.02.2011 17:56 Uhr

    von kleiner Spinner:

    "Kohl und Merkel sprachen über zwei Stunden in privater, harmonischer Atmosphäre vor allem auch darüber, wie sie persönlich in ihrem ganz unterschiedlichen Lebensumfeld die entscheidenden Wochen und Monate nach dem Mauerfall erlebt haben"

    Für wie blöd halten die uns eigentlich?

  • 22.08.2009 18:57 Uhr

    von vorbeiguck:

    Christian Alpin: "... leistungsträder ..."

    Wie süß.

  • 22.08.2009 12:24 Uhr

    von Jackabum:

    Frau Merkel war beim Mauerfall nicht in der Sauna,sondern laut eigener Aussage im Austernessen in Nobellokal am Kurfürstendamm.

  • 22.08.2009 08:03 Uhr

    von Amos:

    Endlich mal einige Artikel ( Jürgen K.) die treffend
    sind und sehr viel über die tatsächliche Merkel und
    nicht über die "Maske- Merkel" aussagen. Merkel,als
    Liebling der Medien,wird ja in diesem Wahlkampf sehr geschont, obwohl keiner so richtig weiß, was sie vorhat.

  • 21.08.2009 17:24 Uhr

    von Amos:

    Merkel sagt nicht viel. Und das sagt schon alles.
    Denn, würde sie sagen, was sie nach der Wahl vorhat,
    würde sie mit Sicherheit nicht gewählt. Erinnert sich noch jemand, das damals die FDP Schmidt "stürzte", weil er ihnen zu sozial schien. Und nun
    die FDP mal wieder das Zünglein an der Waage. Was
    kann der Kleinbürger von solch einer Koalition erwarten: CDU und FDP ?

  • 21.08.2009 16:32 Uhr

    von L.A.WOMAN:

    @ Juergen K.:
    Danke, sie wird als Armutskanzlerin in die Geschichte eingehen
    während ihre PR Maschine sie als die gütige segensreiche verkauft,
    die das deutsche Volk in der Krise 'rettet'
    @H.Klöcker:
    Wie kommen Sie auf 'versteckt'?

    Dieses selbst ernannte 'Staatsoberhaupt'
    - sitzt alles aus
    - sitzt alles breit
    - lässt alles für sie Schädliche unterm Sitz
    verschwinden
    - hat schon beim Mauerfall gesessen
    in der Sauna

    und als Krönung lässt sie im Sitzen
    100 Mrd. Euro ans Volk,
    äh-
    vom Volk 100 Mrd Euro
    zahlen für ihre Sponsorpolitik
    an die HRE aka Deutsche Bank

    selbst das wird sie noch als
    Geschenk an das deutsche Volk verkaufen

    also liebe taz. gebt doch endlich auf
    die Schleimerei, sie gibt euch keins
    und wird euch auch nie eins geben:
    - ein Interview.
    Um mit Mielke zu sprechen (merkel Version)
    "Ich verachte euch doch alle"

    so und nun kommt die taz zensur
    bei meinen Kommentaren..

  • 21.08.2009 11:59 Uhr

    von Juergen K.:

    Wer Kohl konsultiert ist am Ende.

  • 21.08.2009 11:59 Uhr

    von Juergen K.:

    Merkel:
    Leitbild des Politischen Widerstandes in der DDR?

    Hier ist doch mehr DDR als damals da:

    Freifahrtschein und alles Geld für die Obrigkeit, für "Die, die es sich wert sind".

    Und nur weil Adenauer oder sonst jemand mal "falsch deklariert hat" Soziale Marktwirtschaft?

    Hier kriegen Schulkinder weniger Obst als in der damaligen DDR.

    Hier kratzen mehr Obdachlose im kommenden Winter ab als damals in der DDR.

    Die Schlangen an den Tafeln sind länger als damals in den Restaurants der DDR.

    Jeans und Markenklamotten können sich noch weniger leisten als damals in der DDR.

    In der DDR waren die Reismöglichkeiten auf nationale grenzen eingeschränkt.

    Hier sind 10 Millionen Arme nebst Anhang auf Reisetätigkeit im Umfeld von ein Paar Euro staatlich zugebilligten Mobilitätsgeldes eingeschränkt.



















  • 21.08.2009 04:31 Uhr

    von VolkskundlerIn:

    Eine weitere Kanzlerschaft des Kohlschen Mädchens bzw . IM Erika scheint sich leider in der Tat anzubahnen , insbesondere und dummerweise mit Unterstützung der Grünen . Ich bezweifle allerdings stark , dass sie in der kommenden Legislaturperiode " Schmidt einholen " werden wird . Und das gönne ich ihr von Herzen ! Und der FDP genauso wie den Grünen auch ! Steinmeier wird dann , denke ich , trotzdem nicht Notkanzler werden .

  • 20.08.2009 21:14 Uhr

    von hellacharlot:

    ob bei der taz schon angekommen ist, dass ein politisches Gremium gewählt werden soll, d.h. dass die Bürger ein Recht auf politische Information haben, und zwar genau darüber, was jede/r, die/der sich zur Wahl stellt, mit dem Mandat danach vorhat?

  • 20.08.2009 16:01 Uhr

    von axel:

    Wieder einmal ein nichtssagender, inhaltsleerer Bla-Bla-Artikel in der taz, der Schönwetter-Wahlkampfhilfe für Merkel-CDU macht. Wie schön menschelt Frau Merkel in der taz daher.
    Schade, wie bissig und interessant setzte sich die taz früher mit CDU/CSU und selbst den Grünen auseinander. Heute stimmt nur noch das Feindbild Lafontaine und Linke, während Schwarz-Grün auffallend positiv und unkritisch daherkommt. Zusammenhänge mit dem neuen Miteigentümer Bild-Chefredakteur Kai Diekmann sind bestimmt zufällig.

  • 20.08.2009 15:30 Uhr

    von Christian Alpin:

    @kleiner spinner.. und wenn sie noch über andere Dinge geredet haben..ja und ..das geht doch dich nix an!!
    Ansonsten die üblichen Kommentare der unteren Einkommensklasse... bei jedem Artikel derselbe schmarrn.. Ihr bewertet Politiker doch sowieso nur nach der beabsichtigten Höhe der Hartz4-erhöhung. Aber nach wie vor stellen die leistungsträder in diesem land die Mehrheit und nicht die Umverteilungsarmee der Linken!

  • 20.08.2009 15:17 Uhr

    von Maddin:

    Es ist schon entlarvend, wie hasserfüllt hier einige Kommentatoren schreiben, die anderntags wieder Toleranz und Menschenwürde einfordern.

    @ scheint:
    WENN deine Worte auf einen Politiker passen, DANN ist es Joschka Fischer.

  • 20.08.2009 14:27 Uhr

    von für große Koalition:

    Ich hoffe nach der Wahl auf eine große Koalition - eine schwarz-gelbe!

    Wenn FDP und SPD weiter so an ihrem jeweiligen Projekt 18 arbeiten ist das durchaus möglich.

  • 20.08.2009 14:11 Uhr

    von grosser Spinner:

    ... für exakt so blöd, wie wir sind. Die Kette ist nun mal nur so stark wie ihr schwächstes Glied und die Gliederung so intelligent wie ihr dümmstes Glied.

  • 20.08.2009 13:24 Uhr

    von A.S. Reyntjes:

    "oseulc reweivs" Beitrag brachte mich darauf:

    "Kohlleté"

    (Danke!)

  • 20.08.2009 13:23 Uhr

    von Guapito:

    Wie habt ihr nach Merkels Wahl damals so schön getitelt: "Es ist ein Mädchen".
    Ich hatte die Hoffnung "SIE" würde anders agieren, nicht so machtgeil sein.
    Leider hat sich dieser Wunsch nicht erfüllt. Sie ist eine Aussitzerin wie Kohl und betreibt nur Klientelpolitik.
    Die Masse, welche dadurch schwer benachteiligt wird, ist jedoch zu dumm das zu erkennen und wird sie wieder wählen. Armes Deutschland!

  • 20.08.2009 13:22 Uhr

    von Guapito:

    Wie habt ihr nach Merkels Wahl damals so schön getitelt: "Es ist ein Mädchen".
    Ich hatte die Hoffnung "SIE" würde anders agieren, nicht so machtgeil sein.
    Leider hat sich dieser Wunsch nicht erfüllt. Sie ist eine Aussitzerin wie Kohl und betreibt nur Klientelpolitik.
    Die Masse, welche dadurch schwer benachteiligt wird, ist jedoch zu dumm das zu erkennen und wird sie wieder wählen. Armes Deutschland!

  • 20.08.2009 13:13 Uhr

    von irgendwer:

    Das Merkels Besuch mit privaten Schnackereien verbunden war, ist im Wahlkampf wirklich schwer zu glauben. Der Kommentar mit "im Schlafwagen zur Wiederwahl" ist doch nur Aufgebausche. Doch selbst wenn Merkel keinen Wahlkampf betreiben würde (man könnte sich ja stattdessen mit der eigentlichen Arbeit beschäftigen) - welche Alternativen stehen denn bei der Wahl zur Verfügung???

  • 20.08.2009 13:05 Uhr

    von Amos:

    Merkel ist dran gekommen, weil Schröder unbedingt nach der Gasprom wollte, weil er nicht Mann genug war, sich dem Kapitalismus zu stellen. Helmut Schmidt musste damals schon Schleyer opfern um die
    eigentlich Regierenden-nämlich das Kapital, zu Bestätigen. Das Kapital lässt sich eben nicht regieren.

  • 20.08.2009 12:46 Uhr

    von scheint:

    Je älter ich werde, umso mehr verwundert mich diese vorgebliche Demokratie, in der sich ein paar Superschlaue energisch in die oberen Etagen hinauf zu drängeln wussten, von wo aus sie nun - so scheint mir's jedenfalls - gelangweilt nach unten schauen.

  • 20.08.2009 12:28 Uhr

    von H.Klöcker:

    Irrelevanter Artikel mit unwichtigem Inhalt. War das nun versteckte Wahlwerbung der TAZ für Merkel!?

  • 20.08.2009 12:12 Uhr

    von oseulc reweiv:

    Letztlich reduziert sich das auf: "Kohl mit Dekolleté" - was für eine unterirdische Kanzlerin...

  • 20.08.2009 11:52 Uhr

    von Jackabum:

    Frau Merkel hat weder die Wende noch die deutsche
    Einheit herbei geführt.
    Die Wiederveinigung hat sie einfach nur hochgespült.

  • 20.08.2009 11:27 Uhr

    von kleiner Spinner:

    "Kohl und Merkel sprachen über zwei Stunden in privater, harmonischer Atmosphäre vor allem auch darüber, wie sie persönlich in ihrem ganz unterschiedlichen Lebensumfeld die entscheidenden Wochen und Monate nach dem Mauerfall erlebt haben"

    Für wie blöd halten die uns eigentlich?

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