• 30.12.2009

Merkels Neujahrsrede

"Wir fangen erst an"

In ihrer Neujahrsansprache wird sich die Kanzlerin von einer Klientelpolitik für alle verabschieden und eine Politik für die Generation nach Seehofer entwerfen. Eine fundierte Prophezeiungvon Ralph Bollmann

  • 30.12.2009 15:08 Uhr

    von symphatisant:

    Nun, sie muß uns nicht verscheißern und uns auch nichts vormachen, denn es wird Ihre letzte Runde als Bundeskanzlerin sein. Die Regierung könnte jetzt aus dem Vollen, wenn sie kann. Und wenn nicht, voila, der Unterhaltungsaspekt wird darunter nicht leiden. Lehnen wir uns also zurück und schauen uns das eine Weile an. Mal sehen, ob es eine Komödie oder ein Drama wird.

  • 30.12.2009 14:33 Uhr

    von Robin:

    @Sonja

    Das ist Satire, steht ja oben "fundierte Prophezeiung".

    Mit "Klientelpolitik" ist hier wohl satirisch "Politik zugunsten von Otto Normalverbraucher" gemeint bzw. Bestrebungen, die Umverteilung von unten nach oben abzubremsen.

  • 30.12.2009 12:35 Uhr

    von Hans-Peter Gensichen:

    Sie wird das alles wirklch sagen. Es wird nur spannend sein, wie verkorkst, versteckt und verschwommen sie es tun wird. Wie voriges Jahr, bloß anders.
    Und ob man auf dem Bildschirm die Tränen sehen kann, die ihr die Maskenbildnerin abgewischt hat. Und ob man erraten kann, welches Psychopharmakon sie genommen hat, um die Rede durchzustehen.

  • 30.12.2009 12:34 Uhr

    von Hans-Peter Gensichen:

    Sie wird das alles wirklch sagen. Es wird nur spannend sein, wie verkorkst, versteckt und verschwommen sie es tun wird. Wie voriges Jahr, bloß anders.
    Und ob man auf dem Bildschirm die Tränen sehen kann, die ihr die Maskenbildnerin abgewischt hat. Und ob man erraten kann, welches Psychopharmakon sie genommen hat, um die Rede durchzustehen.

  • 30.12.2009 11:49 Uhr

    von Sonja:

    Liebe Leute, wollt ihr uns hier verscheißern oder ist das jetzt in echt die Neujahrsansprache "unserer" Bundeskanzlerin? Keine Satire, kein Scheiß?

    Vor allem: wo bleibt die "Verabschiedung von der Klientelpolitik", wie in der Überschrift versprochen?

    Irgendwie klingt mir das doch eher so, als ob grade verstärkt auf eine Klientel-Politik nach Guido's Nase gesetzt wird. Ein eindeutiger Abschied von der Politik des "sozialen Deckmäntelchens". Her mit dem Neo-Liberalismus, freies Unternehmertum wir loben dich!

    Aber nee, ihr wollt uns hier nur verkackeiern, das ist bloß Satire!?

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