Zwischen Tomatenpreisen und den vielen Wahrheiten ihres Staats: Irakische Journalisten nutzen ihre neue Freiheit, stoßen dabei aber immer wieder an Grenzen - auch an ihre eigenen.von Martin Reichert
Ist es DAS, was irakische Journalisten lernen können von deutschen? Ich meine: Steht denn bereits fest, dass es nur ein (with a little help from real friends vermeidbarer) "handwerklicher Fehler" gewesen sein kann, wenn ein Regierungsmitglied sich persönlich beleidigt fühlt? Dann, liebe taz, wundert mich gar nichts mehr. Dann, fürchte ich sehr, müsste ich mir Verhältnisse wie die im Irak auch für Deutschland wünschen. Tote, schließlich, können auch unter Druck nicht mehr lernen, systematisch Fehler zu begehen.
Leserkommentare
10.09.2010 14:31 Uhr
von anke:
Ist es DAS, was irakische Journalisten lernen können von deutschen? Ich meine: Steht denn bereits fest, dass es nur ein (with a little help from real friends vermeidbarer) "handwerklicher Fehler" gewesen sein kann, wenn ein Regierungsmitglied sich persönlich beleidigt fühlt? Dann, liebe taz, wundert mich gar nichts mehr. Dann, fürchte ich sehr, müsste ich mir Verhältnisse wie die im Irak auch für Deutschland wünschen. Tote, schließlich, können auch unter Druck nicht mehr lernen, systematisch Fehler zu begehen.