• 20.04.2010

Lobbyismus

Wulff holt sich Putenministerin

Die künftige niedersächsische Agrarministerin Astrid Grotelüschen kommt aus der Mastputen-Branche. Für ihre Politik lässt das nichts Gutes erwarten.von Felix Zimmermann

  • 11.08.2010 19:52 Uhr

    von Didi:

    In Italien wird die Mafia bekämpft und hier entwickelt sie sich, von unseren gewählten Volksvertretern gefördert.
    Ich sage nur: Armes Deutschland - Bananenrepublik.
    Wen wundert da noch die niedrige Wahlbeteiligung.

  • 06.08.2010 20:07 Uhr

    von Antonietta:

    Nachdem die Puten in qualvoller Enge in Mastbetrieben zusammengepfercht worden sind, geht die Qual nun auf dem Transport zum Schlachthof weiter. Immer wieder beobachten wir Transporter, die völlig überladen sind und mit überhöhter Geschwindigkeit durch die Nachtbrettern. Puten werden primär nachts transportiert, denn bei Dunkelheit schlafen die Tiere. Blutende Wunden und Knochenbrüche sind u.a. die Folgen der todbringenden Tiertransporte – auch hier geht’s oftmals nur um’s Geld.

  • 25.05.2010 02:56 Uhr

    von Hanzwurzt:

    Der Unsinn hat hoffentlich bald ein Ende. Das Baugelände wurde inzwischen besetzt, um gegen den Bau zu protestieren.

    Bericht gibts unter: http://de.indymedia.org/2010/05/282062.shtml

  • 18.05.2010 13:21 Uhr

    von Zerberus:

    Peinlich, wie unverfroren der oberste niedersächsische Tierquäler und Ministerpräsident Wulff die Agrar-Industrie-Lobby bedient. Frau Grotelüschen dürfte schon aus eigenem Anstand diesen Posten niemals angetreten haben. Sie kann nur parteiisch sein. Es wird Zeit, dass der ewig-lächelnde Schwiegersohntyp Wulff von den Wählern endlich dahin geschickt wird, wo er hingehört: in die Wüste. Da kann er dann mal darüber nachdenken, was das "C" in seiner Partei eigentlich bedeutet. Ein Gewissen scheinen die alle nicht zu haben....

  • 03.05.2010 11:07 Uhr

    von Markus:

    Es ist wirklichh eine Art Hexenjagd
    Nisht Frau Grotelüschen und nicht Die Tierzuchfirmen bestimmen Wie Nutztiere gehalten werden, es sind die Verbaucher. Produziert wird das was gekauft wird. Und da muss billig billig billig sein.

    Jeder soll sich mal an die eigene Nase fassen.
    Artgerecht erzeugte tierische Produkte kaufen und dafür auf den jährlichen Urlaub verzichten?
    Wer da mit macht darf auf die Böse Tiermafia Schimpfen, Die anderen sollen mal schön still sein

  • 22.04.2010 15:11 Uhr

    von Marco:

    Ja, es stimmt, daß CDU/CSU und FDP absolut tierfeindlich eingestellt sind...besonders, die CDU/CSU , die ja eigentlich christliche Werte vermitteln sollten; aber gerade diese Herrschaften treten diese Werte als Erste mit Füssen! Es erinnert tatsächlich an die Kreuzzüge (im Namen Gottes wird gemordert, gequält etc)Die verkaufen sogar ihre eigene Mutter, wenn es nur Geld bringt!

  • 22.04.2010 11:37 Uhr

    von Argusauge:

    Jährlich etwa fünf Millionen Putenküken werden in Frau Grotelüschens Brüterei durch Schnabelkürzen gequält, um mit enster Aufstallung der Tiere Profit machen zu können. Das qualifiziert sie in den Augen von CDU und FDP für das Amt der Agrarministerin.
    ... armes Deutschland, wie tief willst Du noch sinken?

  • 21.04.2010 17:52 Uhr

    von Hans:

    Meine Damen und Herren, die Hexenjagd auf Astrid Grotelüschen ist eröffnet!

    Machen wir doch den Hexentest mit ihr, wenn sie an Land zurück schwimmt ist sie eine Tierquälerin und wenn sie ertrinkt ist(war) sie unschuldig.

  • 21.04.2010 17:14 Uhr

    von uwe Siwek:

    schon klar. Die CDU/CSU und FDP sind halt reine Lobbyparteien.
    Wer die größte Parteispende macht, hat das sagen .

    Aber ich habe auch von der Regierung nicht anders erwartet. CDU/CSU und FDP sind für mich reine Tierhasserparteien. Ich bin mir sicher, wenn sie könnten, würden sie zugunsten von Tiermastanlagenbetreibern und Tierversuchsgegner das tierschutzgesetzt abschaffen.Geld Regiert die Welt.
    Es ist wieder ein trauriger Tag für den Tierschutz...

  • 21.04.2010 06:08 Uhr

    von vantast:

    Als politisch interessierter,alt gewordener Mann erkenne ich, daß die CDU entgegen ihrer eigenen Propaganda sich bei Gestzen, Festlegungen überwiegend oft menschenfeindlich (und hier auch tierfeindlich) verhält, von Adenauers/Straußens Atombombe, Wiederbewaffnung bis zur Atomkraft, den Deserteuren.
    Leider fallen so viele konservative Menschen auf ihre Außendarstellung herein. Tiere quälen? Kein Problem, wenn es nur dem Profit dient. Er ist unser Gott, und dafür verhalten wir uns wie Berserker im Tierreich, obwohl wir es so leicht anders tun könnten.

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