Tilo Wolff von der Gothic-Band Lacrimosa ist nicht immer schwermütig. Der Sänger über mexikanische Fans, Intoleranz in der Darkwave-Szene und Deutschtümelei
Wenigstens spricht auch eher an, dass es die Dark-Wave-/Gothic-Kultur eigentlich gar nicht mehr gibt.
Bis auf die Strumpfhosen-Punks ist dieser Bereich doch völlig ausgestorben. Alles nur noch fremder, industrieller Abklatsch. Ich sag nur Blutengel und ähnliche Auswüchse.
23.01.2008 15:18 Uhr
von Brann:
Empfinde das Interview auch als sehr gelungen. Differenziert und nicht die Standard Fragen. Allerdings schockiert mich doch, dass Thilo in der Schweiz lebt...ich hoffe nicht, dass er es da wie "Herr Müller" hält...
06.09.2007 23:27 Uhr
von mirage:
Ich war einst auch tief traurig und gezeichnet und habe das von jeden um mich herum auch erwartet. Ich war grad mal 14 und lacrimosa haben mein leben verändert (bis heute), sicher verkörpern lacrimosa in ihrer musik trauer, weltenschmerz, und lassen ein in melancholie versinken, was auch mal gut tut. Aber lacrimosa haben mir persönlich mit ihrer eigenen fantastischen und unbeschreiblich schönen musik auch gezeigt das man in der schwarzen szene immernoch mensch ist, vieleicht anders aber mensch. Welche genauso glücklich, lustig und voller frohmut sein dürfen und einfach sind. Lacrimosa sind authendisch und lassen sich wohl von sämtlichen musischen modeerscheinungen nicht beeinflussen. Sie machen ihr eigenes wofür viele,viele (wie ich selbst) sie einfach lieben. mögen sie lang inspiriert sein!
06.09.2007 23:05 Uhr
von mirage:
das interview mit lacrimosa ist einfach fantastisch denn sie sind einfach wie sie sind!
Leserkommentare
19.09.2009 17:40 Uhr
von Das Geheischnis:
Lacrimosa ist für alle da!
17.06.2008 15:49 Uhr
von Hans Dieter:
Wenigstens spricht auch eher an, dass es die Dark-Wave-/Gothic-Kultur eigentlich gar nicht mehr gibt.
Bis auf die Strumpfhosen-Punks ist dieser Bereich doch völlig ausgestorben. Alles nur noch fremder, industrieller Abklatsch. Ich sag nur Blutengel und ähnliche Auswüchse.
23.01.2008 15:18 Uhr
von Brann:
Empfinde das Interview auch als sehr gelungen.
Differenziert und nicht die Standard Fragen.
Allerdings schockiert mich doch, dass Thilo in der Schweiz lebt...ich hoffe nicht, dass er es da wie "Herr Müller" hält...
06.09.2007 23:27 Uhr
von mirage:
Ich war einst auch tief traurig und gezeichnet und habe das von jeden um mich herum auch erwartet.
Ich war grad mal 14 und lacrimosa haben mein leben verändert (bis heute), sicher verkörpern lacrimosa in ihrer musik trauer, weltenschmerz, und lassen ein in melancholie versinken, was auch mal gut tut.
Aber lacrimosa haben mir persönlich mit ihrer eigenen fantastischen und unbeschreiblich schönen musik auch gezeigt das man in der schwarzen szene immernoch mensch ist, vieleicht anders aber mensch. Welche genauso glücklich, lustig und voller frohmut sein dürfen und einfach sind. Lacrimosa sind authendisch und lassen sich wohl von sämtlichen musischen modeerscheinungen nicht beeinflussen. Sie machen ihr eigenes wofür viele,viele (wie ich selbst) sie einfach lieben. mögen sie lang inspiriert sein!
06.09.2007 23:05 Uhr
von mirage:
das interview mit lacrimosa ist einfach fantastisch denn sie sind einfach wie sie sind!