• 06.12.2009

Die SPD ist sich uneins, wie sie sich zum Fall Brender positioniert. Statt auf ihre Basis zu hören und nach Karlsruhe zu ziehen, verstrickt sie sich in eigenen Befindlichkeiten.

Hessen, Heuchler und Hallodris

KOMMENTARvon Steffen Grimberg

  • 07.12.2009 22:35 Uhr

    von Michael:

    Wer hat uns (mal wieder) verraten?
    Sozialdemokraten!

  • 07.12.2009 15:08 Uhr

    von ardbeg:

    Hurra, endlich wieder druff auf die SPD. Hat mich schon gewundert: Mindestens ein Tag ohne SPD-Bashing. Das wollen wir doch nicht - wo kämen wir da hin. Macht nur weiter so, liebe TAZler und TAZ-Leserkommentatoren... Roland Koch regiert direkt ins ZDF und schuld ist... genau, Rudi Carell hat's besungen: "Schuld daran isch nur die SPD". Was für ein Glück, sonst müssten wir tatsächlich ein neues Feindbild suchen.

  • 06.12.2009 17:53 Uhr

    von vic:

    Die SPD ist heute ebenso unwählbar wie CDU/FDP. Sollten sie eines Tages bei der Partei Die Linke mitarbeiten dürfen, werde ich sie wohl akzeptieren müssen, aber als SPD sind sie überflüssig.

  • 06.12.2009 17:31 Uhr

    von Marion:

    Ihrem Artikel kann ich zustimmen.
    Die Funktionäre sind zu stur oder zu bl... um die Zeichen der Zeit zu erkennen und verlorenen Boden wieder gut zu machen. Offensichtlich hat die Basis der SPD den gesunderen Verstand.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder