• 27.12.2009

Ihre stärksten Waffen sind ihre Friedfertigkeit, ihr Zusammenhalt und ihre Hoffnung. Einer der Protestrufe lautet:"Jetzt, wo wir vereint sind, wovor sollen wir dann Angst haben?"

Neue Dimesion in Teheran

KOMMENTARvon Saba Farzan

  • 28.12.2009 13:43 Uhr

    von Dr, Harald Wenk:

    Der wichtige Monteasri "unerwartet" gestorben, Esamiil "schwer an Krebs erkrankt".
    Da geht es in meinen Augen gesundheitlich mit chemischen und pharmakologischen Maipulationen zu. In den Gefängnissen werden Medikamente, auch psychogene die auf das Gehirn wirken, verabreicht.
    Das ist für die Regimegegner Existenzkampf pur. Es sei erwähnt, das Napoleons russischer Winterfeldzug wegen einer unbekannten Seuche durch eine Filzlaus verlorenging. Gefährdete Regime sind da erfahren und nicht zimperlich.
    So als kritisierender Regierter hat man von den repressiven [lat. unterdrückerischen] professionellen Staatsapparaten
    ein viel zu blasses Bild.
    Das ist im Iran schon sehr lange so.
    Da KÖNNTE die Reprise der 79iger Aufstände und die Entfremdung der von Regierung alimentierter Armenmassen vom Regime gelingen.
    Im aus Persien stammenden Schach wäre das eine äußerst verlustreiche langzügige gewagte aber wohl alternativlose Opferkombination nach schon erheblichem "Material[und Menschen]verlusten" durch Regelbrüche des aufgezwungenen Gegners.
    In einer Sufigeschichte wagt es der Narr nicht, den Despoten mattzusetzen. So tief sind die Erfahrungen damit ins allgemeine Bewusstsein eingedrungen.


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