Ein schwarzer Tag für Hessen, ein scharzer Tag für D, ein schwarzer Tag für die Demokratie.
04.11.2008 17:45 Uhr
von hto:
Deutschland ist eine anatomische Merkwürdigkeit: Es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten. (Kurt Tucholsky)
04.11.2008 12:25 Uhr
von runzbart:
Frau Ypsilanti Basta-Politik und Machtgier vorzuwerfen passt doch hinten und vorne nicht. Wieso hat sie denn den ersten Versuch, Ministerpräsidentin zu werden, bereits abgeblasen, als ihre rot-grün-rote Mehrheit "nur" eine Stimme betrug und dann Monate später, als sich herausstellte, dass der Politikwechsel sich mit wechselnden Mehrheiten nicht erreichen lässt, erst nach wochenlanger Befragung der Basis in Regionalkonferenzen einen zweiten Anlauf gestartet. Hätte sie den Versuch erst starten dürfen, wenn auch der letzte dem Projekt seinen ernstgemeinten, und nicht nur vorgetäuschten Segen gegeben hätte?!
04.11.2008 12:11 Uhr
von jensprien:
sehr gut der artikel zur pleite von frau ypsilanti. sie war zu ungeduldig. sie ist im widder geboren und hat einen hang, sich widerstände zu suchen. machthunger kann man in ihrem horoskop nicht erkennen. das ist eine böswillige unterstellung, aber sie handelt zu direkt und jeder durchschnittliche astrologe in hessen hätte ihr von diesem zeitpunkt abgeraten. sie sollte trotzdem ihren weg weitergehen. die chancen kommen noch. ihr wünsche ihr für die zukunft viel erfolg und bessere berater. l.g. jens prien astrologe aus der nordheide
04.11.2008 11:36 Uhr
von alles wird gut:
Die Hessen-SPD ist grade noch rechtzeitig von ihrem selbstmöderischen Linkstrip runtergekommen, hoffen wir, dass die SPD überall so überzeugte Abgeodente hat, die sich der Machtübernahme durch die linken Tagträumer( von SPD und LINKE'r) in den Weg stellen.
04.11.2008 04:58 Uhr
von Ergebnis von zweiflhaftem Ehrgeiz:
Sehen wir's doch mal so: Hätte es Frau Y geschafft, dann wäre das doch ein recht zweifelhafter Erfolg - eine Regierung von begrenzter Haltbarkeit. Eine Regierung, die sich ob ihrer dürftigen Mehrheit von Abstimmung zu Abstimmung zittern müsste und bei der geringsten Belastungsprobe zerbrechen würde.
Hätte Frau Y ihrern Ehrgeiz statt in eine selbstsüchtige Inthronisierung als Minister- präsidentin in Neuwahlen gesteckt, dann hätte sie bestimmt eine große Mehrheit für die Abwahl von Roland Koch hinter sich gebracht.
Aber das ist Schnee von Gestern. Und die SPD wird nach diesem bösen Erwachen so schnell nicht wieder träumen.
03.11.2008 20:53 Uhr
von thomas bode:
Vorschlag zur Zukunft der SPD: Die ca. 75% echten Sozis in der SPD sollen austreten und zur Linkspartei wechseln. Dann gibt es wieder eine echte sozial orientierte Volks-Partei in Deutschland. Und die 25% Rest behalten die SPD die sie dann Kleinpartei und Alternative zur FDP weiter betreiben oder fusionieren gleich mit ihr.
03.11.2008 18:18 Uhr
von Karl Marx p.h.:
So unrealohaft es klingt, lieber Ralph, Wer jetzt noch das Steuer herumreißen möchte, muss mehr als für eine Koalition, sondern für eine Vereinigung der Parteien als "Die Linke-SPD" plädieren. Nicht zuletzt von dem erbitterten Kampf zwischen Kommunisten und SPDlern hat die nationalsozialistische Bewegung profitiert. Da mag das heutige M(h)eucheln der vier "Gewissens-"täter nur als Treppenwitz der Geschichte erscheinen, über den ich dann erst lachen kann, wenn die Erschütterung in der SPD dazu führt, das sie sich für eine Seite klar entscheidet: Arbeit oder Kapital, beides zusammen war und ist der pure Unrealismus.
Leserkommentare
04.11.2008 20:13 Uhr
von Marc Wessels:
Ein schwarzer Tag für Hessen, ein scharzer Tag für D, ein schwarzer Tag für die Demokratie.
04.11.2008 17:45 Uhr
von hto:
Deutschland ist eine anatomische Merkwürdigkeit: Es schreibt mit der Linken und tut mit der Rechten. (Kurt Tucholsky)
04.11.2008 12:25 Uhr
von runzbart:
Frau Ypsilanti Basta-Politik und Machtgier vorzuwerfen passt doch hinten und vorne nicht.
Wieso hat sie denn den ersten Versuch, Ministerpräsidentin zu werden, bereits abgeblasen, als ihre rot-grün-rote Mehrheit "nur" eine Stimme betrug und dann Monate später, als sich herausstellte, dass der Politikwechsel sich mit wechselnden Mehrheiten nicht erreichen lässt, erst nach wochenlanger Befragung der Basis in Regionalkonferenzen einen zweiten Anlauf gestartet.
Hätte sie den Versuch erst starten dürfen, wenn auch der letzte dem Projekt seinen ernstgemeinten, und nicht nur vorgetäuschten Segen gegeben hätte?!
04.11.2008 12:11 Uhr
von jensprien:
sehr gut der artikel zur pleite von frau ypsilanti.
sie war zu ungeduldig. sie ist im widder geboren und hat einen hang, sich widerstände zu suchen. machthunger kann man in ihrem horoskop nicht erkennen. das ist eine böswillige unterstellung, aber sie handelt zu direkt und jeder durchschnittliche astrologe in hessen hätte ihr von diesem zeitpunkt abgeraten. sie sollte trotzdem ihren weg weitergehen. die chancen kommen noch.
ihr wünsche ihr für die zukunft viel erfolg und bessere berater.
l.g. jens prien astrologe aus der nordheide
04.11.2008 11:36 Uhr
von alles wird gut:
Die Hessen-SPD ist grade noch rechtzeitig von ihrem selbstmöderischen Linkstrip runtergekommen, hoffen wir, dass die SPD überall so überzeugte Abgeodente hat, die sich der Machtübernahme durch die linken Tagträumer( von SPD und LINKE'r) in den Weg stellen.
04.11.2008 04:58 Uhr
von Ergebnis von zweiflhaftem Ehrgeiz:
Sehen wir's doch mal so:
Hätte es Frau Y geschafft,
dann wäre das doch ein recht
zweifelhafter Erfolg - eine
Regierung von begrenzter
Haltbarkeit. Eine Regierung,
die sich ob ihrer dürftigen
Mehrheit von Abstimmung zu
Abstimmung zittern müsste
und bei der geringsten
Belastungsprobe zerbrechen
würde.
Hätte Frau Y ihrern Ehrgeiz
statt in eine selbstsüchtige
Inthronisierung als Minister-
präsidentin in Neuwahlen
gesteckt, dann hätte sie
bestimmt eine große Mehrheit
für die Abwahl von Roland Koch
hinter sich gebracht.
Aber das ist Schnee von Gestern.
Und die SPD wird nach diesem
bösen Erwachen so schnell nicht
wieder träumen.
03.11.2008 20:53 Uhr
von thomas bode:
Vorschlag zur Zukunft der SPD:
Die ca. 75% echten Sozis in der SPD sollen austreten und zur Linkspartei wechseln. Dann gibt es wieder eine echte sozial orientierte Volks-Partei in Deutschland. Und die 25% Rest behalten die SPD die sie dann Kleinpartei und Alternative zur FDP weiter betreiben oder fusionieren gleich mit ihr.
03.11.2008 18:18 Uhr
von Karl Marx p.h.:
So unrealohaft es klingt, lieber Ralph, Wer jetzt noch das Steuer herumreißen möchte, muss mehr als für eine Koalition, sondern für eine Vereinigung der Parteien als "Die Linke-SPD" plädieren. Nicht zuletzt von dem erbitterten Kampf zwischen Kommunisten und SPDlern hat die nationalsozialistische Bewegung profitiert. Da mag das heutige M(h)eucheln der vier "Gewissens-"täter nur als Treppenwitz der Geschichte erscheinen, über den ich dann erst lachen kann, wenn die Erschütterung in der SPD dazu führt, das sie sich für eine Seite klar entscheidet: Arbeit oder Kapital, beides zusammen war und ist der pure Unrealismus.