Unglaubliche Details über Asse werden publik. Und die Union schweigt, weil das nicht in ihre Laufzeitverlängerungs-Offensive passt. Damit darf sie nicht durchkommen.von Malte Kreutzfeldt
@ Martin: es ändert nichts an dem Vorhandensein von Atommüll.... den hätten wir aber auch weiterhin, wenn wir aus der Kernkraft aussteigen (aus Medizin und Forschung)...das bedeutet: Wir brauchen ein Endlager! (denn die Technologien, die zumindest den Müll aus der Kernenergie verringert hätte, haben grüne Ideologen zerstört!)
@peter m: Die Spaltprodukte die man nicht mehr hätte verwenden können, hätten aber eine kleinere Halbwertszeit gehabt und hätten "nur" einige hundert Jahre gelagert werden müssen: Stichwort Transmutation!
03.09.2008 13:49 Uhr
von peter m:
Herr G., zu was wollen Sie denn die Millionen Tonnen Atommüll wiederaufbereiten?? Zu Parkbänken oder Kinderspielzeug? Die Brennstäbe machen nur einen Bruchteil aus.
03.09.2008 13:44 Uhr
von Martin:
@ Bürger G.
Abgesehen von sachlichen Fehlern, was ändert das an dem Problem mit dem Atommüll?
Ihr Argument klingt in etwa so: Wozu sich um sauberes Trinkwasser in Afrika kümmern, wir haben eigene Probleme, etwa Schwermetalle in Hummer und Kaviar.
02.09.2008 18:06 Uhr
von Bürger G.:
Warum bezieht man denn die Endlagerung radioaktiver Abfälle eigentlich immer auf die Kernenergie?
Es werden doch auch Abfälle aus der Medizin und Forschung endgelagert?! (In Zukunft evtl. auch die Filter für die Reinigung unseres Trinkwassers von dem BÖSEN NATÜRLICHEN URAN?!)
"Kann es sein, dass dieser Aspekt nicht so ganz in die Linie der ewigen AKW-Gegner passt?
Gibt es nicht auch in Bayern und BW Endlager für Sondermüll (Dioxine und Furane) die Halbwertszeiten gegen unendlich haben und hochgradig Krebserregend sind JahrMillionen lang!
Das interessiert wohl nicht:
Eindeutige Meinungsmache und Manipulation? ...Sollte die taz ihre Kommentar-Seite in Propaganda" umtaufen?
(übrigens. man bräuchte die Endlagerung nicht, wenn Grüne und SPD die Wiederaufbereitung und die zum Brennstoffkreislauf gehörenden Reaktoren verhindert hätte!)
Leserkommentare
03.09.2008 18:07 Uhr
von Bürger G.:
@ Martin: es ändert nichts an dem Vorhandensein von Atommüll.... den hätten wir aber auch weiterhin, wenn wir aus der Kernkraft aussteigen (aus Medizin und Forschung)...das bedeutet: Wir brauchen ein Endlager! (denn die Technologien, die zumindest den Müll aus der Kernenergie verringert hätte, haben grüne Ideologen zerstört!)
@peter m: Die Spaltprodukte die man nicht mehr hätte verwenden können, hätten aber eine kleinere Halbwertszeit gehabt und hätten "nur" einige hundert Jahre gelagert werden müssen: Stichwort Transmutation!
03.09.2008 13:49 Uhr
von peter m:
Herr G., zu was wollen Sie denn die Millionen Tonnen Atommüll wiederaufbereiten?? Zu Parkbänken oder Kinderspielzeug? Die Brennstäbe machen nur einen Bruchteil aus.
03.09.2008 13:44 Uhr
von Martin:
@ Bürger G.
Abgesehen von sachlichen Fehlern, was ändert das an dem Problem mit dem Atommüll?
Ihr Argument klingt in etwa so:
Wozu sich um sauberes Trinkwasser in Afrika kümmern, wir haben eigene Probleme, etwa Schwermetalle in Hummer und Kaviar.
02.09.2008 18:06 Uhr
von Bürger G.:
Warum bezieht man denn die Endlagerung radioaktiver Abfälle eigentlich immer auf die Kernenergie?
Es werden doch auch Abfälle aus der Medizin und Forschung endgelagert?! (In Zukunft evtl. auch die Filter für die Reinigung unseres Trinkwassers von dem BÖSEN NATÜRLICHEN URAN?!)
"Kann es sein, dass dieser Aspekt nicht so ganz in die Linie der ewigen AKW-Gegner passt?
Gibt es nicht auch in Bayern und BW Endlager für Sondermüll (Dioxine und Furane) die Halbwertszeiten gegen unendlich haben und hochgradig Krebserregend sind JahrMillionen lang!
Das interessiert wohl nicht:
Eindeutige Meinungsmache und Manipulation? ...Sollte die taz ihre Kommentar-Seite in Propaganda" umtaufen?
(übrigens. man bräuchte die Endlagerung nicht, wenn Grüne und SPD die Wiederaufbereitung und die zum Brennstoffkreislauf gehörenden Reaktoren verhindert hätte!)