die ehemals linke taz schreibt heute wie ein parteiorgan der grünen
traurig ist das
09.02.2010 13:14 Uhr
von Dr. Andreas Eichler:
das diese Vorkommnisse unter einem grünen Senator toleriert werden, hätte sich vor 12 Jahren noch kein Grünen-Wähler vorstellen können. Das ist aber nur ein Indiz dafür, das die Grünen sich immer mehr für Klientelpolitik, Machtgewinn und -erhalt interessieren als für Umweltschutz, Friedenspolitik und die so notwendigen echten Reformen. Schneller als fast alle anderen im Bundestag und Landtagen vertretenen Parteien, nämlich innerhalb der ersten Legislaturperiode unter Fischer haben sich die Grünen mit den gängigen Macht- und Korruptionsarregements arrangiert.
09.02.2010 10:30 Uhr
von Wolfgang Aschberg:
Erst wenn der letzte Junkie aus der Schanze verjagt, der letzte St. Pauli-Fan seine Schneidezähne eingebüsst hat, der letzte Schanzenparkbesucher vom Wachdienst belästigt wurde, wird auch die taz vielleicht mal merken, dass es mit den GRÜNEN keinen Deut besser wird als mit Ole allein.
Leserkommentare
10.03.2010 13:25 Uhr
von Bastian:
1989:
rot-grüner Senat lässt besetzte Häuser räumen.
09.02.2010 13:53 Uhr
von Steffen Rühl:
die ehemals linke taz schreibt heute wie ein parteiorgan der grünen
traurig ist das
09.02.2010 13:14 Uhr
von Dr. Andreas Eichler:
das diese Vorkommnisse unter einem grünen Senator toleriert werden, hätte sich vor 12 Jahren noch kein Grünen-Wähler vorstellen können. Das ist aber nur ein Indiz dafür, das die Grünen sich immer mehr für Klientelpolitik, Machtgewinn und -erhalt interessieren als für Umweltschutz, Friedenspolitik und die so notwendigen echten Reformen.
Schneller als fast alle anderen im Bundestag und Landtagen vertretenen Parteien, nämlich innerhalb der ersten Legislaturperiode unter Fischer haben sich die Grünen mit den gängigen Macht- und Korruptionsarregements arrangiert.
09.02.2010 10:30 Uhr
von Wolfgang Aschberg:
Erst wenn der letzte Junkie aus der Schanze verjagt, der letzte St. Pauli-Fan seine Schneidezähne eingebüsst hat, der letzte Schanzenparkbesucher vom Wachdienst belästigt wurde, wird auch die taz vielleicht mal merken, dass es mit den GRÜNEN keinen Deut besser wird als mit Ole allein.