Die Websites von "Focus" und "Fit for Fun" bedienen sich sehr gerne Erkenntnissen der hauseigenen Partnerbörse Elitepartner. Ein Fall für den Presserat?von Marvin Oppong
Gute Einwand Herr Hegmann. Es wäre ja auch mal interessant zu sehen, wie Parship als Teil des Holzbrinck Imperiums in deren Zeitungen wegkommt. Neulich sah ich auch im Playboy einen Verweis auf Parship.de und der Playboy gehört ja bekanntlich Burda (zumindest in D-Land). Viel Lärm um Nichts glaube ich ehrlich gesagt.
28.12.2009 10:01 Uhr
von Eric Hegmann:
Einen Hinweis zu Ihrer nicht ganz vollständigen Recherche: Ich bin der Koautor von Frau Fischbach und Mitarbeiter der Partneragentur PARSHIP.de. Dies wurde auch in dem o.e. Fit for Fun-Interview erwähnt, ebenso wie in einigen vorherigen Beiträgen - Fit for Fun hat also durchaus nicht einseitig für Elitepartner berichtet. Und hatte nicht auch die TAZ eine Kooperation mit Elitepartner und bot ihren LeserInnen eine 14tägliche Probe-Mitgliedschaft an?
27.12.2009 11:17 Uhr
von Bürger:
Eine klare Trennung von Werbung und redaktionellem Teil sollte und muss es auch für die Anzeigenblätter, die zumeist wöchentlich erscheinen, geben.
Leserkommentare
28.12.2009 10:48 Uhr
von Woelfi:
Gute Einwand Herr Hegmann. Es wäre ja auch mal interessant zu sehen, wie Parship als Teil des Holzbrinck Imperiums in deren Zeitungen wegkommt. Neulich sah ich auch im Playboy einen Verweis auf Parship.de und der Playboy gehört ja bekanntlich Burda (zumindest in D-Land). Viel Lärm um Nichts glaube ich ehrlich gesagt.
28.12.2009 10:01 Uhr
von Eric Hegmann:
Einen Hinweis zu Ihrer nicht ganz vollständigen Recherche: Ich bin der Koautor von Frau Fischbach und Mitarbeiter der Partneragentur PARSHIP.de. Dies wurde auch in dem o.e. Fit for Fun-Interview erwähnt, ebenso wie in einigen vorherigen Beiträgen - Fit for Fun hat also durchaus nicht einseitig für Elitepartner berichtet.
Und hatte nicht auch die TAZ eine Kooperation mit Elitepartner und bot ihren LeserInnen eine 14tägliche Probe-Mitgliedschaft an?
27.12.2009 11:17 Uhr
von Bürger:
Eine klare Trennung von Werbung und redaktionellem Teil sollte und muss es auch für die Anzeigenblätter, die zumeist wöchentlich erscheinen, geben.