Der Ex-Blumfeld-Musiker, Sänger und Diskurstexter Jochen Distelmeyer setzt zur zweiten Karriere an. In seiner neuen Band mischen Jeans Team, Veranda Music und Good Heart Boutique mit.von Julian Weber
Die Versuche des bildüberladenen Journalistengebrabbels sind immer wieder niedlich und das Gerede von der Hamburger Schule auch immer wieder sehr informativ. Aber eins muss festgehalten werden: Distelmeyer hat Style, rockt, ist ziemlich cool - und das sind nicht viele in der Republik. Die sind dann aber grundsätzlich erst mal neidisch, weil ihnen all das fehlt.
17.07.2009 12:11 Uhr
von testrprtr:
Haha, da muss ich aber lachen. Seit wann ist Essen "Hinterland". Mehr zum Gig unter www.ur-consult.de
15.07.2009 14:02 Uhr
von Karl:
Hm, wenn man sich in den letzten 20 Jahren ernsthaft mit der deutschen Musikkultur beschäftigt hat, ist Jochens Einfluss absolut nicht zu leugnen. Jemand vergleichbar Authentischeren und Eigeneren (manche nennen es "uncool") als ihn hat es nie gegeben. Ich sage thumbs up für den Artikel, und freu mich auf Jeans-Team-Jochen.
15.07.2009 01:30 Uhr
von Der Beobachter:
Ich bin wahrlich kein Distelmeyer-Jünger. Aber ganz objektiv ist doch wohl klar, dass es keinen bedeutenderen Popstar hier bisher gegeben hat. Wer denn bitte? Campino, Grönemeyer, Lindenberg? Keiner hat nur annähernd das Talent, den Mut und die Konsequenz von Distelmeyer. Klar kommt da manchmal auch zweifelhaftes raus, aber besser als die anderen Opportunisten ist er allemal.
12.07.2009 14:18 Uhr
von Christopher:
So bauen wir ihm einen Schrein - er ist geheiligt!
Ist der Schreiberling ein guter Freund von Distelmeyer, oder will er damit einer werden? Solche schwülstigen und unreflektierten Phrasen sind ja kaum zu ertragen.
"bedeutendster deutscher Popstar der Neunziger"?
Jetzt lass aber mal die Kirche im Dorf. Wer hat das denn entschieden? Der Schreiberling etwa? Die frühen Blumenfeld in allen Ehren, aber ein derartiges Hochgejubel geht doch wohl zu weit. Oder ist Distelmeyer etwa ohne meine Wissen verstorben? Gerade da scheint man ja mittlerweile unendlich viele Kränze hinterhergeworfen zu bekommen.
10.07.2009 20:44 Uhr
von sarah von westfalen:
@Julian Weber: schau dich mal um und frag leute, die nicht wie du im gleichen plattenladen einkaufen um danach die gleiche hamburger schule frisur wie du und wie seit 10 jahren verabreicht zu bekommen, welche bedeutung blumfeld für die deutsche rockkultur hatte - und das ergebnis ist ... das du in deinem fantum versunken bist und nicht in der lage bist, auch nur einigermaßen objektive berichte zu schreiben. this article sucks!
Leserkommentare
17.07.2009 12:50 Uhr
von Horst Jansen:
Die Versuche des bildüberladenen Journalistengebrabbels sind immer wieder niedlich und das Gerede von der Hamburger Schule auch immer wieder sehr informativ. Aber eins muss festgehalten werden: Distelmeyer hat Style, rockt, ist ziemlich cool - und das sind nicht viele in der Republik. Die sind dann aber grundsätzlich erst mal neidisch, weil ihnen all das fehlt.
17.07.2009 12:11 Uhr
von testrprtr:
Haha, da muss ich aber lachen. Seit wann ist Essen "Hinterland".
Mehr zum Gig unter www.ur-consult.de
15.07.2009 14:02 Uhr
von Karl:
Hm, wenn man sich in den letzten 20 Jahren ernsthaft mit der deutschen Musikkultur beschäftigt hat, ist Jochens Einfluss absolut nicht zu leugnen. Jemand vergleichbar Authentischeren und Eigeneren (manche nennen es "uncool") als ihn hat es nie gegeben.
Ich sage thumbs up für den Artikel, und freu mich auf Jeans-Team-Jochen.
15.07.2009 01:30 Uhr
von Der Beobachter:
Ich bin wahrlich kein Distelmeyer-Jünger. Aber ganz objektiv ist doch wohl klar, dass es keinen bedeutenderen Popstar hier bisher gegeben hat. Wer denn bitte? Campino, Grönemeyer, Lindenberg? Keiner hat nur annähernd das Talent, den Mut und die Konsequenz von Distelmeyer. Klar kommt da manchmal auch zweifelhaftes raus, aber besser als die anderen Opportunisten ist er allemal.
12.07.2009 14:18 Uhr
von Christopher:
So bauen wir ihm einen Schrein - er ist geheiligt!
Ist der Schreiberling ein guter Freund von Distelmeyer, oder will er damit einer werden? Solche schwülstigen und unreflektierten Phrasen sind ja kaum zu ertragen.
"bedeutendster deutscher Popstar der Neunziger"?
Jetzt lass aber mal die Kirche im Dorf. Wer hat das denn entschieden? Der Schreiberling etwa? Die frühen Blumenfeld in allen Ehren, aber ein derartiges Hochgejubel geht doch wohl zu weit. Oder ist Distelmeyer etwa ohne meine Wissen verstorben? Gerade da scheint man ja mittlerweile unendlich viele Kränze hinterhergeworfen zu bekommen.
10.07.2009 20:44 Uhr
von sarah von westfalen:
@Julian Weber: schau dich mal um und frag leute, die nicht wie du im gleichen plattenladen einkaufen um danach die gleiche hamburger schule frisur wie du und wie seit 10 jahren verabreicht zu bekommen, welche bedeutung blumfeld für die deutsche rockkultur hatte - und das ergebnis ist ... das du in deinem fantum versunken bist und nicht in der lage bist, auch nur einigermaßen objektive berichte zu schreiben.
this article sucks!