Für den Sinologen und Politikwissenschaftler Thomas Heberer war die Frankfurter Buchmesse mit China als Ehrengast ein Lernprozess für alle Beteiligten.von Kristin Kupfer
Der mehrfach permanente Gastprofessor chinesischer Universitäten ist der chinesischen Herrschaft des Einparteisystems sehr einfühlsam. Ihm nach gilt vielleich auch für Nazisystem, das damals nur seinem Lernprozess auf internationalem Parkett noch nicht abgeschlossen hat.
Der deutsche Professor postierte dankend vor einem Propagandaplakat "Nerer Geist, Neuers Ethos", Devise der Zentral KP Chinas zu Einweihung einer Wachpost des neuen Geistes (s. Homepage: http://www.dwnews.com/gb/MainNews/Forums/BackStage/2008_5_11_14_41_50_108.html).
Auf internationalem Parkett befindet sich China noch in einem Lernprozess. Die chinesischen Vertreter haben nicht verstanden, dass größeres internationales Engagement auch bedeutet, sich einem kritischen Diskurs zu stellen.
24.10.2009 05:46 Uhr
von frieds wolke:
Die deutsche Sinologen haben doch öfter leider nicht mal die chinesische Lesenfähigkeit wie einer normale chinesische Akamemiker. Wenn sie nur mit den profitierten, kooperierten und KP- regierungsfreundlichen Chinesischen Wissenschaftler, umgegeben,dann sehen sie natürlich alle die Greueltaten der KP nicht mehr ein. Das gilt auch für diejenige, die nur in China eigenen Profit machen will.
22.10.2009 14:05 Uhr
von Adrian Zielcke:
Das Interview mit Professor Heberer ist sehr verdienstvoll. Die selbstgerechte Schwarz-Weiß-Malerei des Westens ist ziemlich unerträglich. Wir müssen lernen, China mit wachen, offenen Augen zu sehen. Dazu trägt Heberer bei. MfG Adrian Zielcke Ressortleiter Außenpolitik Stuttgarter Zeitung
Leserkommentare
20.04.2010 13:10 Uhr
von XU Pei:
Ein Bericht in der Propagandazeitschrift der Kommunistischen Partei Chinas über Thomas Heberer für alle Interessenten
http://german.beijingreview.com.cn/50Jahre/txt/2008-04/09/content_110443_3.htm
09.11.2009 16:56 Uhr
von Linfang:
Der mehrfach permanente Gastprofessor chinesischer Universitäten ist der chinesischen Herrschaft des Einparteisystems sehr einfühlsam.
Ihm nach gilt vielleich auch für Nazisystem, das damals nur seinem Lernprozess auf internationalem Parkett noch nicht abgeschlossen hat.
Der deutsche Professor postierte dankend vor einem Propagandaplakat "Nerer Geist, Neuers Ethos", Devise der Zentral KP Chinas zu Einweihung einer Wachpost des neuen Geistes (s. Homepage: http://www.dwnews.com/gb/MainNews/Forums/BackStage/2008_5_11_14_41_50_108.html).
Auf internationalem Parkett befindet sich China noch in einem Lernprozess. Die chinesischen Vertreter haben nicht verstanden, dass größeres internationales Engagement auch bedeutet, sich einem kritischen Diskurs zu stellen.
24.10.2009 05:46 Uhr
von frieds wolke:
Die deutsche Sinologen haben doch öfter leider nicht mal die chinesische Lesenfähigkeit wie einer normale chinesische Akamemiker. Wenn sie nur mit den profitierten, kooperierten und KP- regierungsfreundlichen Chinesischen Wissenschaftler, umgegeben,dann sehen sie natürlich alle die Greueltaten der KP nicht mehr ein. Das gilt auch für diejenige, die nur in China eigenen Profit machen will.
22.10.2009 14:05 Uhr
von Adrian Zielcke:
Das Interview mit Professor Heberer ist sehr verdienstvoll. Die selbstgerechte Schwarz-Weiß-Malerei des Westens ist ziemlich unerträglich.
Wir müssen lernen, China mit wachen, offenen Augen zu sehen. Dazu trägt Heberer bei.
MfG
Adrian Zielcke
Ressortleiter Außenpolitik
Stuttgarter Zeitung