Der syrische Oppositionelle und Berliner Grüne Farhad Ahma wurde in seiner Wohnung zusammengeschlagen. Er ist sicher: Es war Assads Geheimdienst.von Juliane Schumacher
"Dirk: Ehrlich gesagt, ich finde diese Unterstellungen der Grünen rassistisch..nur weil die Täter "syrisch" aussahen. Auch die Berichterstattung ist wenig kultursensibel, da sollte die TAZ nachbessernIhren Kommentar hier eingeben"
Ehrlich gesagt: ich finde solcherart Solidaritätsverweigerung wirklich widerwärtig. Klingt doch selbst nach altteutschem Wesen, dass sich einblidet, der Welt mit seinen Belehrungen in Sachen "Kultur" Genesung zuteil werden zu lassen.
30.12.2011 10:34 Uhr
von Dirk:
Ehrlich gesagt, ich finde diese Unterstellungen der Grünen rassistisch..nur weil die Täter "syrisch" aussahen. Auch die Berichterstattung ist wenig kultursensibel, da sollte die TAZ nachbessern. Ich empfehle den Begriff "Südländer" oder besser "Menschen".
30.12.2011 10:29 Uhr
von Jens:
Schwere Verletzungen? Die kleine Prellung die er dort zeigt? Hallo? Redes Schulkind das sich rauft hat schwerere Prellungen.
Jeder der Kampfkunst lernt (das kann ich aus eigener Erfahrung versichern) lacht über sowas! Das soll mit einem Knüppel gemacht worden sein? Woraus war der Knüppel? Watte?
30.12.2011 09:46 Uhr
von jordan:
soll man wirklich diese schwachsinnige geschichte glauben? will herr ahma dadurch auf sich aufmerksam machen? hat er politische ambitionen? Jordan
30.12.2011 08:26 Uhr
von reprheintal:
... klingt alles ziehmlich dubios. Aber unsere Grashüpfer schwärmen doch immer von Multi-Kulti. Warum solch ein Geschrei?
29.12.2011 13:40 Uhr
von Helmut:
Was interessieren mich die Befindlichkeiten eines Farhad Ahma, während es neue Nachrichten in Sachen "Fremdenfeindlichkeit und Rassismus" aus Göttingen gibt:
Mord an Göttinger Studentin - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei Göttingen
Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen ist ein 24 Jahre alter Medizinstudent dringend verdächtig, die Israelin am Wochenende des 18.12.11 in ihrer Wohnung in einem Göttinger Studentenwohnheim getötet zu haben. Wie bekannt, wurde das Opfer erst am Nachmittag des 21.12.11 aufgefunden. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen syrischen Staatsangehörigen.
29.12.2011 12:06 Uhr
von RAnwalt:
Übrigens ist das Vortäuschen einer Straftat selbst eine solche.
29.12.2011 11:24 Uhr
von Mike:
Wenn es berechtigte Zweifel an Herrn Ahmas Geschichte gibt, sollte man die Fakten entweder der TAZ oder der Polizei vorlegen.
Auf gar keinen Fall gehören solche Anschuldigungen in den öffentlichen Raum, wenn man keine Fakten besitzt, die die eigene These wenigstens unterstützen würden.
Das mich keiner falsch versteht: Viellecht stimmt es ja sogar, dass hier eine vorgetäuschte Straftat vorliegt, aber einen derartigen Vorwurf stellt man nicht ungeprüft in den Raum und schon gar nicht ins Netz. Das sind Methoden aus dem Dritten Reich: Erst den Ruf eines Menschen schädigen, danach spielen die Tatsachen so oder so keine Rolle mehr. Ein Differenzieren ist da nicht mehr möglich, eher ein Pauschalisieren. Und das mir keiner mit Meinungsfreiheit kommt. Rufschädigung hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.
29.12.2011 11:14 Uhr
von texter:
@von Dieter Carstensen
"Wer macht denn Nachts um zwei Uhr die Wohnungstür auf, wenn er keinen Besuch erwartet?"
Ich, weil ich ein sogenannter Nachtmensch bin (da kann mann in ruhe sehr kreativ arbeiten), wie ich viele kenne. Mein Nachbar, bzw. meine Nachbarn klingeln auch wohl mal abends um 2 halb drei weil se Zucker für ihren Kaffee brauchen oder sonst was man sich eben so leiht. Morgens um 9 würde ich allerdings skeptisch sein, selbst der Paketdienst weiss das da keiner da/wach ist, es sei denn ich bin mal länger aufgeblieben und gehe erst spät ins Bett (so wie heute) lg Texte
29.12.2011 10:51 Uhr
von Mister Maso:
Warum beschränkt sich die taz in diesem "Interview" nur auf die Rolle des Stichwortgebers für die kruden Thesen eines bislang unbekannten Lokalpolitikers, der sich in Verschwörungsphantasien ergeht? Wo bleibt journalistische Recherche und gezieltes nachfragen?
Ich hätte mal ein paar Fragen:
1) Laut Herrn Ahma sprachen die Täter kein Wort, nachdem sie in die Wohnung eingedrungen waren (Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806084,00.html). Sprachen die Angreifer, als sie sich als Polizisten ausgaben akzentfrei deutsch oder mit syrischer Einfärbung? Kamen ihm keine Zweifel, dass angebliche Polizisten mit orientalischem Akzent vor der Tür stehen? Woher weiß Herr Ahmam eigentlich, dass es Syrer waren? Liegen ihm Beweise oder wenigstens Hinweise vor? Oder vermutet er dies nur ob des "südländischen Aussehens" der Angreifer? Fördert die Aussage, dass die Schläger "definitiv ausgesehen, als würden sie aus dem Nahen Osten kommen" (Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806084,00.html) nicht rassistische Vorturteile?
2) Laut Aussage von Herrn Ahma haben die Angreifer "seinen Tod billigend in Kauf genommen" (Quelle: Bildunterschrift http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806084,00.html), als sie 5 bis 8 Minuten mit Knüppeln auf ihn einschlugen. Wie passt dies mit der Meldung zusammen, dass Herr Ahma bloß leichte Verletzungen erlitt und eine ärztliche Behandlung sogar ablehnte?! (Quelle: https://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/364311/index.html)
3) Laut Aussage von Herrn Ahma befand sich eine weitere Person zur Tatzeit mit ihm in der Wohnung. Ist diese Person auch eine Gegnerin des syrischen Regimes? Wenn ja: warum wurde die auch in der Wohnung befindliche 20 jährige Frau (Quelle: https://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/364311/index.html) nicht ebenfalls angegriffen? Wieso wurde die Anwesenheit dieser Person im SPON-Artikel (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806084,00.html)eigentlich gar nicht erwähnt?
4) Wie will Herr Ahma Vermutungen entkräften, die einen eventuellen Zusammenhang zwischen dem nächtlichen Besuch einer jungen Frau in seiner Wohnung und dem Besuch von zwei südländisch aussehenden Männern NICHT dem Wirken eines Geheimdienstes sondern einem familiären Hintergrund zuschreiben?
Fragen über Fragen!
29.12.2011 10:36 Uhr
von Les Er:
Der Herr ist ja wahrlich fürchterlich zugerichtet!
29.12.2011 10:20 Uhr
von Line:
Komisch. Der Westen, auf den sie sonst immer schmipfen, soll sie jetzt beschützen?!
29.12.2011 10:16 Uhr
von Dieter Carstensen:
Mal angenommen,die Aussagen von Herrn Ahma entsprechen der Wahrheit:
Dann wäre es schlimm und es müsste alles unternommen werden, um die Täter zu ermitteln.
Allerdings habe ich Ihren Bericht in der TAZ sorgfältig gelesen und erlaube mir an den Schilderungen von Herrn Ahma meine Zweifel zu äussern.
Wer macht denn Nachts um zwei Uhr die Wohnungstür auf, wenn er keinen Besuch erwartet?
Kein vernünftiger Mensch. Und wenn man, wie Herr Ahma behauptet, nachts um die Zeit YouTube Filme dermassen laut anschaut, dass man meint, die Nachbarn würden klopfen, um sich zu beschweren, dann möchte ich nicht Herrn Ahmas Nachbar sein.
Und wenn bei einem vernünftig denkenden Menschen nachts um zwei Uhr die Polizei klopft, macht man nicht die Tür auf, sondern wählt erst die 110 und fragt bei der Polizei nach, ob wirklich Polizisten vor der Tür stehen.
In einem bin ich mir sicher:
Die Geschichte von Herrn Ahma erscheint mir gerade durch die seriöse Berichterstattung der von mir geschätzten TAZ in einem sehr dubiosen Nebel.
Ich will nichts Böses unterstellen, aber es wäre nicht die erste Selbstinszenierung eines Politikers.
29.12.2011 09:59 Uhr
von Hatem:
Extrem dubiose Geschichte. Nach Farhad Ahmas Angaben haben die beiden Schergen zwischen 5 und 8 Minuten massiv mit Knüppeln auf ihn eingeschlagen und dabei seinen "Tod billigend in Kauf genommen". Auf Zeitungsfotos sieht Herr Ahma aber sehr unverletzt aus, bis auf eine kleine Stelle am Auge und Blutergüsse am Körper. Wer soll diese Räuberpistole glauben?
Hängt der Angriff vielleicht eher mit der 20jährigen Dame zusammen, die nachts um 2 Uhr beim verheirateten Herrn Ahma in der Wohnung war? Bin gespannt, ob wir noch eine Auflösung erfahren und hoffe, dass die dann nicht zu peinlich ausfällt.
Leserkommentare
01.01.2012 14:31 Uhr
von Hans-Hermann Hirschelmann:
"Dirk: Ehrlich gesagt, ich finde diese Unterstellungen der Grünen rassistisch..nur weil die Täter "syrisch" aussahen. Auch die Berichterstattung ist wenig kultursensibel, da sollte die TAZ nachbessernIhren Kommentar hier eingeben"
Ehrlich gesagt: ich finde solcherart Solidaritätsverweigerung wirklich widerwärtig. Klingt doch selbst nach altteutschem Wesen, dass sich einblidet, der Welt mit seinen Belehrungen in Sachen "Kultur" Genesung zuteil werden zu lassen.
30.12.2011 10:34 Uhr
von Dirk:
Ehrlich gesagt, ich finde diese Unterstellungen der Grünen rassistisch..nur weil die Täter "syrisch" aussahen. Auch die Berichterstattung ist wenig kultursensibel, da sollte die TAZ nachbessern. Ich empfehle den Begriff "Südländer" oder besser "Menschen".
30.12.2011 10:29 Uhr
von Jens:
Schwere Verletzungen? Die kleine Prellung die er dort zeigt? Hallo? Redes Schulkind das sich rauft hat schwerere Prellungen.
Jeder der Kampfkunst lernt (das kann ich aus eigener Erfahrung versichern) lacht über sowas! Das soll mit einem Knüppel gemacht worden sein? Woraus war der Knüppel? Watte?
30.12.2011 09:46 Uhr
von jordan:
soll man wirklich diese schwachsinnige geschichte glauben?
will herr ahma dadurch auf sich aufmerksam machen? hat er politische ambitionen?
Jordan
30.12.2011 08:26 Uhr
von reprheintal:
... klingt alles ziehmlich dubios. Aber unsere Grashüpfer schwärmen doch immer von Multi-Kulti. Warum solch ein Geschrei?
29.12.2011 13:40 Uhr
von Helmut:
Was interessieren mich die Befindlichkeiten eines Farhad Ahma, während es neue Nachrichten in Sachen "Fremdenfeindlichkeit und Rassismus" aus Göttingen gibt:
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/7452/2172936/pol-goe-849-2011-mord-an-goettinger-studentin-gemeinsame-pressemitteilung-von-staatsanwaltschaft
Mord an Göttinger Studentin - Gemeinsame Pressemitteilung von Staatsanwaltschaft und Polizei Göttingen
Nach dem gegenwärtigen Stand der Ermittlungen ist ein 24 Jahre alter Medizinstudent dringend verdächtig, die Israelin am Wochenende des 18.12.11 in ihrer Wohnung in einem Göttinger Studentenwohnheim getötet zu haben. Wie bekannt, wurde das Opfer erst am Nachmittag des 21.12.11 aufgefunden. Bei dem Verdächtigen handelt es sich um einen syrischen Staatsangehörigen.
29.12.2011 12:06 Uhr
von RAnwalt:
Übrigens ist das Vortäuschen einer Straftat selbst eine solche.
29.12.2011 11:24 Uhr
von Mike:
Wenn es berechtigte Zweifel an Herrn Ahmas Geschichte gibt, sollte man die Fakten entweder der TAZ oder der Polizei vorlegen.
Auf gar keinen Fall gehören solche Anschuldigungen in den öffentlichen Raum, wenn man keine Fakten besitzt, die die eigene These wenigstens unterstützen würden.
Das mich keiner falsch versteht: Viellecht stimmt es ja sogar, dass hier eine vorgetäuschte Straftat vorliegt, aber einen derartigen Vorwurf stellt man nicht ungeprüft in den Raum und schon gar nicht ins Netz. Das sind Methoden aus dem Dritten Reich: Erst den Ruf eines Menschen schädigen, danach spielen die Tatsachen so oder so keine Rolle mehr. Ein Differenzieren ist da nicht mehr möglich, eher ein Pauschalisieren. Und das mir keiner mit Meinungsfreiheit kommt. Rufschädigung hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun.
29.12.2011 11:14 Uhr
von texter:
@von Dieter Carstensen
"Wer macht denn Nachts um zwei Uhr die Wohnungstür auf, wenn er keinen Besuch erwartet?"
Ich, weil ich ein sogenannter Nachtmensch bin (da kann mann in ruhe sehr kreativ arbeiten), wie ich viele kenne. Mein Nachbar, bzw. meine Nachbarn klingeln auch wohl mal abends um 2 halb drei weil se Zucker für ihren Kaffee brauchen oder sonst was man sich eben so leiht. Morgens um 9 würde ich allerdings skeptisch sein, selbst der Paketdienst weiss das da keiner da/wach ist, es sei denn ich bin mal länger aufgeblieben und gehe erst spät ins Bett (so wie heute)
lg Texte
29.12.2011 10:51 Uhr
von Mister Maso:
Warum beschränkt sich die taz in diesem "Interview" nur auf die Rolle des Stichwortgebers für die kruden Thesen eines bislang unbekannten Lokalpolitikers, der sich in Verschwörungsphantasien ergeht? Wo bleibt journalistische Recherche und gezieltes nachfragen?
Ich hätte mal ein paar Fragen:
1) Laut Herrn Ahma sprachen die Täter kein Wort, nachdem sie in die Wohnung eingedrungen waren (Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806084,00.html). Sprachen die Angreifer, als sie sich als Polizisten ausgaben akzentfrei deutsch oder mit syrischer Einfärbung? Kamen ihm keine Zweifel, dass angebliche Polizisten mit orientalischem Akzent vor der Tür stehen? Woher weiß Herr Ahmam eigentlich, dass es Syrer waren? Liegen ihm Beweise oder wenigstens Hinweise vor? Oder vermutet er dies nur ob des "südländischen Aussehens" der Angreifer? Fördert die Aussage, dass die Schläger "definitiv ausgesehen, als würden sie aus dem Nahen Osten kommen" (Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806084,00.html) nicht rassistische Vorturteile?
2) Laut Aussage von Herrn Ahma haben die Angreifer "seinen Tod billigend in Kauf genommen" (Quelle: Bildunterschrift http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806084,00.html), als sie 5 bis 8 Minuten mit Knüppeln auf ihn einschlugen. Wie passt dies mit der Meldung zusammen, dass Herr Ahma bloß leichte Verletzungen erlitt und eine ärztliche Behandlung sogar ablehnte?! (Quelle: https://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/364311/index.html)
3) Laut Aussage von Herrn Ahma befand sich eine weitere Person zur Tatzeit mit ihm in der Wohnung. Ist diese Person auch eine Gegnerin des syrischen Regimes? Wenn ja: warum wurde die auch in der Wohnung befindliche 20 jährige Frau (Quelle: https://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/364311/index.html) nicht ebenfalls angegriffen? Wieso wurde die Anwesenheit dieser Person im SPON-Artikel (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,806084,00.html)eigentlich gar nicht erwähnt?
4) Wie will Herr Ahma Vermutungen entkräften, die einen eventuellen Zusammenhang zwischen dem nächtlichen Besuch einer jungen Frau in seiner Wohnung und dem Besuch von zwei südländisch aussehenden Männern NICHT dem Wirken eines Geheimdienstes sondern einem familiären Hintergrund zuschreiben?
Fragen über Fragen!
29.12.2011 10:36 Uhr
von Les Er:
Der Herr ist ja wahrlich fürchterlich zugerichtet!
29.12.2011 10:20 Uhr
von Line:
Komisch. Der Westen, auf den sie sonst immer schmipfen, soll sie jetzt beschützen?!
29.12.2011 10:16 Uhr
von Dieter Carstensen:
Mal angenommen,die Aussagen von Herrn Ahma entsprechen der Wahrheit:
Dann wäre es schlimm und es müsste alles unternommen werden, um die Täter zu ermitteln.
Allerdings habe ich Ihren Bericht in der TAZ sorgfältig gelesen und erlaube mir an den Schilderungen von Herrn Ahma meine Zweifel zu äussern.
Wer macht denn Nachts um zwei Uhr die Wohnungstür auf, wenn er keinen Besuch erwartet?
Kein vernünftiger Mensch. Und wenn man, wie Herr Ahma behauptet, nachts um die Zeit YouTube Filme dermassen laut anschaut, dass man meint, die Nachbarn würden klopfen, um sich zu beschweren, dann möchte ich nicht Herrn Ahmas Nachbar sein.
Und wenn bei einem vernünftig denkenden Menschen nachts um zwei Uhr die Polizei klopft, macht man nicht die Tür auf, sondern wählt erst die 110 und fragt bei der Polizei nach, ob wirklich Polizisten vor der Tür stehen.
In einem bin ich mir sicher:
Die Geschichte von Herrn Ahma erscheint mir gerade durch die seriöse Berichterstattung der von mir geschätzten TAZ in einem sehr dubiosen Nebel.
Ich will nichts Böses unterstellen, aber es wäre nicht die erste Selbstinszenierung eines Politikers.
29.12.2011 09:59 Uhr
von Hatem:
Extrem dubiose Geschichte. Nach Farhad Ahmas Angaben haben die beiden Schergen zwischen 5 und 8 Minuten massiv mit Knüppeln auf ihn eingeschlagen und dabei seinen "Tod billigend in Kauf genommen".
Auf Zeitungsfotos sieht Herr Ahma aber sehr unverletzt aus, bis auf eine kleine Stelle am Auge und Blutergüsse am Körper. Wer soll diese Räuberpistole glauben?
Hängt der Angriff vielleicht eher mit der 20jährigen Dame zusammen, die nachts um 2 Uhr beim verheirateten Herrn Ahma in der Wohnung war?
Bin gespannt, ob wir noch eine Auflösung erfahren und hoffe, dass die dann nicht zu peinlich ausfällt.