Interview Wahlcomputer-Urteil
"Man sieht nur, dass man nichts sieht"
Der Physiker Ulrich Wiesner klagte gegen den Einsatz von Wahlcomputern, weil er diese Geräte für manipulierbar hält. Das Bundesverfassungsgericht hat ihm nun recht gegeben.von Christian Rath
Leserkommentare
04.04.2011 19:07 Uhr
von Seb:
Von Prof. Karpen gibt es einen interessanten Beitrag zur Wahlprüfungsbeschwerde i.S. Wahlcomputer: http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/8-2009/index.html
04.04.2011 19:07 Uhr
von Peter Heimig:
Wahlen 2005 müssen wiederholt werden!
Ich, Peter Heimig (69) habe in einem offenen Brief an BK Merkel, BP Köhler und MP Seehofer u. a. gefragt ob die „Gewählten“ in 2005 wobei immerhin zwei Millionen Stimmabgaben per Wahlcomputer abgegeben wurden, die nach dem Urteil von Karlsruhe als verfassungswidrig „verurteilt“ wurden.
Es muss die Frage erlaubt sein, ob noch die demokratische Legitimation besteht, die ich nach den mir vorliegenden Unterlagen bzw. meinem Offenen Brief an Frau BK Merkel und BP Köhler vom 12.12.2004 und an 2000 Entscheidungsträger mein Betreff wie folgt lautete: „WIE SICHER SIND BESTIMMTE WAHLEN IN DEUTSCHLAND ?“ Hier finden Sie eine PDF mit der Bezeichnung „Die Crux“, wo bereits damals bestimmte Wahlmanipulationen nicht auszuschließen waren.
Erinnern Sie bitte, dass Stoiber wegen ca. 8000 Stimmen die Wahl angeblich verloren hat. Nach meiner Meinung kann nur der eklatante Vertrauensverlust in diesem Land geheilt werden, wenn man Neuwahlen ansetzt (ohne Wahlcomputer und mit mehr Kontrollen). Die Hoffnung auf die späte Geburt ist hier der Anfang vom Ende.
Peter Heimig
04.04.2011 19:07 Uhr
von Martin:
"Halten Sie den Einsatz von Wahlcomputern für akzeptabel, wenn der Bürger eine Quittung erhält und diese in eine Urne wirft? - Nein. Der Computer könnte so manipuliert sein, dass er zwar den Wunsch des Wählers richtig quittiert und dann aber doch falsch zählt."
Dabei wurde wohl aneinander vorbei geredet. Wenn Quittungen extra gesammelt würden, dann müßten diese natürlich auch von Hand ausgezählt werden. Der Vorteil von Computern wäre dann nur, daß man schneller ein vorläufiges Ergebnis hätte.
Das ist wohl auch die einzig akzeptable Lösung, zum Geldsparen taugt so ein System also nicht, wäre aber auch saudumm, wenn man ausgerechnet an der Demokratie sparen wollte. Schwachsinn!
Seltsam, viele die sich mit Computern auskennen, sind gegen Wahlcomputer. Nur die Möchtegernmodernseinpolitiker sind dafür und die können wahrscheinlich nicht einmal Windows installieren oder halten eine Firewall für eine Brandschutzmaßnahme. Es ist lächerlich.
11.02.2011 17:50 Uhr
von Seb:
Von Prof. Karpen gibt es einen interessanten Beitrag zur Wahlprüfungsbeschwerde i.S. Wahlcomputer: http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/8-2009/index.html
11.02.2011 17:50 Uhr
von Peter Heimig:
Wahlen 2005 müssen wiederholt werden!
Ich, Peter Heimig (69) habe in einem offenen Brief an BK Merkel, BP Köhler und MP Seehofer u. a. gefragt ob die „Gewählten“ in 2005 wobei immerhin zwei Millionen Stimmabgaben per Wahlcomputer abgegeben wurden, die nach dem Urteil von Karlsruhe als verfassungswidrig „verurteilt“ wurden.
Es muss die Frage erlaubt sein, ob noch die demokratische Legitimation besteht, die ich nach den mir vorliegenden Unterlagen bzw. meinem Offenen Brief an Frau BK Merkel und BP Köhler vom 12.12.2004 und an 2000 Entscheidungsträger mein Betreff wie folgt lautete: „WIE SICHER SIND BESTIMMTE WAHLEN IN DEUTSCHLAND ?“ Hier finden Sie eine PDF mit der Bezeichnung „Die Crux“, wo bereits damals bestimmte Wahlmanipulationen nicht auszuschließen waren.
Erinnern Sie bitte, dass Stoiber wegen ca. 8000 Stimmen die Wahl angeblich verloren hat. Nach meiner Meinung kann nur der eklatante Vertrauensverlust in diesem Land geheilt werden, wenn man Neuwahlen ansetzt (ohne Wahlcomputer und mit mehr Kontrollen). Die Hoffnung auf die späte Geburt ist hier der Anfang vom Ende.
Peter Heimig
11.02.2011 17:50 Uhr
von Martin:
"Halten Sie den Einsatz von Wahlcomputern für akzeptabel, wenn der Bürger eine Quittung erhält und diese in eine Urne wirft? - Nein. Der Computer könnte so manipuliert sein, dass er zwar den Wunsch des Wählers richtig quittiert und dann aber doch falsch zählt."
Dabei wurde wohl aneinander vorbei geredet. Wenn Quittungen extra gesammelt würden, dann müßten diese natürlich auch von Hand ausgezählt werden. Der Vorteil von Computern wäre dann nur, daß man schneller ein vorläufiges Ergebnis hätte.
Das ist wohl auch die einzig akzeptable Lösung, zum Geldsparen taugt so ein System also nicht, wäre aber auch saudumm, wenn man ausgerechnet an der Demokratie sparen wollte. Schwachsinn!
Seltsam, viele die sich mit Computern auskennen, sind gegen Wahlcomputer. Nur die Möchtegernmodernseinpolitiker sind dafür und die können wahrscheinlich nicht einmal Windows installieren oder halten eine Firewall für eine Brandschutzmaßnahme. Es ist lächerlich.
05.03.2009 09:08 Uhr
von Seb:
Von Prof. Karpen gibt es einen interessanten Beitrag zur Wahlprüfungsbeschwerde i.S. Wahlcomputer: http://www.humboldt-forum-recht.de/deutsch/8-2009/index.html
04.03.2009 16:17 Uhr
von Peter Heimig:
Wahlen 2005 müssen wiederholt werden!
Ich, Peter Heimig (69) habe in einem offenen Brief an BK Merkel, BP Köhler und MP Seehofer u. a. gefragt ob die „Gewählten“ in 2005 wobei immerhin zwei Millionen Stimmabgaben per Wahlcomputer abgegeben wurden, die nach dem Urteil von Karlsruhe als verfassungswidrig „verurteilt“ wurden.
Es muss die Frage erlaubt sein, ob noch die demokratische Legitimation besteht, die ich nach den mir vorliegenden Unterlagen bzw. meinem Offenen Brief an Frau BK Merkel und BP Köhler vom 12.12.2004 und an 2000 Entscheidungsträger mein Betreff wie folgt lautete: „WIE SICHER SIND BESTIMMTE WAHLEN IN DEUTSCHLAND ?“ Hier finden Sie eine PDF mit der Bezeichnung „Die Crux“, wo bereits damals bestimmte Wahlmanipulationen nicht auszuschließen waren.
Erinnern Sie bitte, dass Stoiber wegen ca. 8000 Stimmen die Wahl angeblich verloren hat. Nach meiner Meinung kann nur der eklatante Vertrauensverlust in diesem Land geheilt werden, wenn man Neuwahlen ansetzt (ohne Wahlcomputer und mit mehr Kontrollen). Die Hoffnung auf die späte Geburt ist hier der Anfang vom Ende.
Peter Heimig
03.03.2009 16:51 Uhr
von Martin:
"Halten Sie den Einsatz von Wahlcomputern für akzeptabel, wenn der Bürger eine Quittung erhält und diese in eine Urne wirft? - Nein. Der Computer könnte so manipuliert sein, dass er zwar den Wunsch des Wählers richtig quittiert und dann aber doch falsch zählt."
Dabei wurde wohl aneinander vorbei geredet. Wenn Quittungen extra gesammelt würden, dann müßten diese natürlich auch von Hand ausgezählt werden. Der Vorteil von Computern wäre dann nur, daß man schneller ein vorläufiges Ergebnis hätte.
Das ist wohl auch die einzig akzeptable Lösung, zum Geldsparen taugt so ein System also nicht, wäre aber auch saudumm, wenn man ausgerechnet an der Demokratie sparen wollte. Schwachsinn!
Seltsam, viele die sich mit Computern auskennen, sind gegen Wahlcomputer. Nur die Möchtegernmodernseinpolitiker sind dafür und die können wahrscheinlich nicht einmal Windows installieren oder halten eine Firewall für eine Brandschutzmaßnahme. Es ist lächerlich.