• 25.06.2009

Informationen via Internet

Das Iran-Getwitter

Die Unübersichtlichkeit und Unklarheit über die Wahrheit der Twitternachrichten spiegeln die reale Chaossituation im Iran wider.von Doris Akrap

  • 26.06.2009 12:49 Uhr

    von Hartmut:

    Was wir für den Iran und die Iraner tun können, ist ihnen Aufmerksamkeit und ihrem Protest eine Bühne zu geben. Doch auch in der Taz ist das Thema seit heute nicht mehr auf der Startseite zu finden. Das finde ich kläglich. Und dass es kaum neue Nachrichten gibt, zählt nicht. Denn es gibt genügend Hintergrundberichte, die geschrieben werden können. Wenn der Westen und seine Medien das Thema fallen lassen, haben die Menschen im Iran verloren.

  • 25.06.2009 19:06 Uhr

    von Twiggy:

    Billige Werbung für Twitter.

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder