Obama ist in die Reihe jener US-Präsidenten gerückt, die Historisches verändert haben. Bei der Gesundheitsreform taktierte er klug und bewies politischen Mut.von Dorothea Hahn
"Faggot" entspricht in etwa dem deutschen Begriff "Schwuchtel", ist also ein beleidigendes und verunglimpfendes Schimpfwort für schwule Männer.
Weshalb sollte "Schwuler" auch eine Beleidigung sein? Für mich ist das ein Kompliment und ich bin stolz darauf, so zu sein, wie ich bin!
23.03.2010 09:51 Uhr
von michael:
... und an der Wallstreet klettern die Kurse der US-Pharmafirmen in die Höhe. Das heißt, sogar die eher konservativen US-Finanzinvestoren glauben, dass Millionen Menschen jetzt endlich Behandlungen und Medikamente erhalten, die ihnen vorher versagt blieben. Das hat man gerne: Vorne die Reform zerreden und hinten kräftig daran verdienen. Wie sagte schon Keynes: "Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden." q.e.d.
23.03.2010 02:26 Uhr
von vic:
Doch, auch wenn ich ihn ansonsten oft und zurecht kritisiere. Das war ein großer Schritt für die unterprivilegierten US-Bürger, für sein Land und für sein ramponiertes Ansehen. Vor allem vor dem Hintergrund der schäumenden Hasskampagnen der Repulikaner mit ihrer Schmuddelspitze, der Tea Party. In der Huff´Post las ich von verbalen Ausfällen dieser Interessengruppe wie "Nigger" und "Faggot"(Schwuler). Nun gut, so sind sie halt. Was bleibt, ist ein Two-Face President. Außenpolitisch ein enttäuschender Versager, hat er wohl seine Stärken eher in der Innenpolitik. Immerhin. Glückwunsch an die bisherigen Verlierer des Systems. Ich hoffe sehr, das Gesetz wird gegen das Dauerfeuer der Reps und Teabuddies bestehen.
22.03.2010 23:44 Uhr
von Slobo:
Joa, da muss man dem Herrn Obama schon Respekt zollen. Diese Gegenkampangnen sind schon ziemlich heftig gewesen. Vor allem diese Abtreibungsgegner; als ob das rechtfertigen würde, dass 50 Mio. Leute ohne Krankenversicherung da stehen. Ein Menschenleben gegen das von 50 Mio ? Das sind mir Leute ohne Verstand - und verzweifelte "Rep'er" auf den Barrikaden.
Diese törichten, engstirnigen "Parteifundamentalisten" kann ich auch nicht verstehen. Es ist nie falsch, sich für etwas Richtiges zu entscheiden und die Vorschläge einer anderen Partei zu favorisieren. Die Republikaner haben einfach nur Angst, dass sie dann aus der eigenen Partei geworfen werden und diese Demokraten, die dagegen gestimmt haben, haben Angst vor den Protesten und ihrer politischen Karriere.
Es geht damit mal wieder nicht ums Handeln und Verändern in der Politik, sondern um die Karriere. Diesen Politikern sollte man mal die Krankenversicherung streichen. Dann wären sie plötzlich anderer Meinung.
22.03.2010 22:17 Uhr
von V.A.:
Guter Mann.
Ich fürchte nur, dass irgendein Bekloppter ihn eines Tages erschießen wird.. Wollen wir hoffen, dass der Secret Service ihn anständig beschützt.
22.03.2010 22:12 Uhr
von Nicolas Neuss:
Herzlichen Glückwunsch, Obama! Gut gemacht.
22.03.2010 20:24 Uhr
von avelon:
Kein neues Rezept!
Damit die Leute bei der Stange halten, fließen reichlich Gelder an die Staaten und Bezirke der SenatorInnen.
Zustimmung oder Ablehnung sind nicht mehr Gewissenssache zum Wohle der Bevölkerung, sondern lediglich eine Geldfrage.
Trotz alledem bedeutet es nach Jahrhunderten einen Fortschritt in der Krankenversicherung.
Obwohl die Arbeit ja erst jetzt beginnt, denn kein Mensch darf gezwungen werden, sich bei einer Krankenkasse zu versichern. Wer kein Geld als Erwerbstätige/r verdient, besitzt auch kein Geld für die eigene Krankenversicherung.
22.03.2010 19:59 Uhr
von Linus:
Fast hätte man es nicht mehr für möglich gehalten, aber Obama hat es nun doch geschafft, eines der größten Streitthemen in der amerikanischen Politik nach seinen Vorstellungen zu lösen.
Unverständlich und befremdlich erscheint einmal mehr die Haltung der Republikaner, die in Fundamentalopposition zu einem sozial zumindest gerechteren System zu populistischen und von Sachlichkeit weit entfernten Mitteln greifen.
Eine Sachdiskussion, die allein auf ökonomischen Fakten basiert, wäre auch nur schwer möglich gewesen, da unzählige Länder, etwa Deutschland, deutlich umfassendere Systeme finanzieren und dabei deutlich unter den Kosten bleiben, die in den USA momentan im privaten Sektor anfallen. Stattdessen setzen die Republikaner auf Argumente, die die so viel beschworenen Freiheit, die ein jeder in den USA angeblich genießen soll, eindeutig einschränken. Warum soll jeder das Recht haben, Waffen zu besitzen und zu nutzen, wie es ihm recht ist, aber nicht frei über einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden dürfen? Zumal letzteres wohl kaum ein ernsthaftes Argument für oder gegen ein Gesundheitssystem sein kann, da auch im privaten Versicherungssektor solche Leistungen angeboten werden.
Wieder einmal wundert sich der aufgeklärte Deutsche über die Ultra-Konservativen in den USA, die mit fast schon missionarischem Eifer gegen etwas kämpfen, das sie aus Prinzip (und aus keinem anderen Grund) ablehnen.
22.03.2010 19:57 Uhr
von Patrick:
Obama hat mit der Gesundheitsreform ohne Zweifel großes vollbracht. Gleichzeitig möchte ich jedoch davor warnen, ihm diesen Sieg alleine zuzuschreiben. Es ist vielmehr die "Madame Speaker", also Nancy Pelosi gewesen, die diese Gesundheitsreform ermöglicht hat. Denn Obama war in den letzten Wochen offenbar durchaus geneigt, die umfassende Gesundheitsreform aufzugeben und sich auf einen Kuhhandel mit den Republikanern einzulassen.
Es war in dieser Zeit vorallem Pelosi, die klar gemacht hat, dass sie dies nicht aktzeptieren wird. Auch die knappe Mehrheit ist ihrer klaren Führung und Positionierung zu verdanken.
Gerade deshalb sollte auch dieser Fakt in den deutschen Medien stärker hervorgehoben werden: Es war nämlich die erste weibliche Parlamentssprecherin zusammen mit dem ersten schwarzen Präsidenten zusammen, die diese Gesundheitsreform ermöglicht haben. Ein wahrhaft historischer Sieg!
22.03.2010 19:53 Uhr
von Waage:
Die Härte der politischen Debatte in den USA finde ich erschreckend. Der politische Gegner darf nicht zum Feind werden! Ich hoffe, dass die US- amerikanischen Konservativen wieder zu mehr Pragmatismus und weniger Ideologie zurückfinden. Mit Schaum vor dem Mund kann man sich eben auch bei subjektiv berechtigten Anliegen nur schlecht verständlich machen.
Ich denke das die Gesundheitsreform, auch in ihrer jetzigen sehr verwässerten Form, alle Mühen wert ist. Zu wünschen ist, dass sie als neuer Grundstein zu einer solidarischeren Politik in den USA dienen kann.
22.03.2010 19:16 Uhr
von Cool Breeze:
Weißen Sie was dieses so genannten gesundheitsreformen wirklich bedeuten? Es gibt mehr als 25 millionen leute noch ohne Gesundheitsversichrung; Die sind verpflichtet GVS zu kaufen mit die bedrohung mit buss geld oder gefägnis, wenn die es nicht kauft; Die Arbeits losigkeits das lands ist das höchtest seit den Dreisiger Jahren und abdachlosigkeit is 35%; African American arbeitslosigkeit 24%; Wie und wo mit bitte, frage ich dir, soll die leute die versicherung einfach kaufen. (Ach so, Ja, wenn der kriminalität steigt wärend keine arbeit und möglikeit die Versicherung zu kaufen, dann können wir immer mehrer Blacks and latinos ins gefäagnis stecken. Dieses Blödsinn, totestraffe reform ist eine große geschenk an die versicherungs industrie den USA; keine REFORM wo mit die Bürger eine Leben mit Humanismus und DIGNITY erfahren können. Die versicherungs Industrie das Land ist einer der großste Lobbyist in den USA und Obama's aufgaben geht um dieses Industry und Wall Street Bankers immer mehr reich zu werden und zu bleiben.
BIPARTISAN heißt nichts anders als keine unterschied zwischen Democrat und republican, worauf die politkern beiden partein reich werden können auf der Ruck die Bürger das Lands. Obama, zB. hat den Ohio Democratic representative Dennis Kucinich sehr stark bedroht mit keine politkal unterstutzung, wenn er gegen die reform weiter kampft geblieben wäre.
Kurz und ehrlich gesagt; es ist ein Big Bag Of Bullshit! Vielleicht in 6 monate oder so können sie es selbst sehen, dann können sie Obamas Halo weg schmeißen.
22.03.2010 19:07 Uhr
von Horst Schäfer:
Den Kommentar kann man nur Punkt für Punkt unterstreichen. Hebt sich erfrischend ab von den substanzlosen Krittelei in Spiegel-online und anderen Medien.
22.03.2010 18:56 Uhr
von Lackaffe:
Das ist ja lächerlich, sogar der Spiegel schreibt kritischer!
22.03.2010 18:11 Uhr
von Schulz:
endlich endlich endlich fuer 30 Mio Amerikaner die Gesundheits-Kranken-Versicherung und wer die nicht zahlt oder nimmt, bekommt eine Strafe! Schliesslich ist das Recht auf Behandlung auch ein Recht auf Gesundheit und eine Pflicht fuer ganz Amerika. Vielleicht koennen andere Staaten dann das Muster uebernehmen. Wer will schon Glueckslose fuer eine Arztbehandlung? Fuer eine OP? Fuer eine Lebensrettung oder fuer eine Medizin?
Leserkommentare
29.03.2010 08:56 Uhr
von Bimsbart:
Grosser Erfolg eines grossen Präsidenten.
23.03.2010 13:22 Uhr
von DiversityAndEquality:
@vic:
"Faggot" entspricht in etwa dem deutschen Begriff "Schwuchtel", ist also ein beleidigendes und verunglimpfendes Schimpfwort für schwule Männer.
Weshalb sollte "Schwuler" auch eine Beleidigung sein? Für mich ist das ein Kompliment und ich bin stolz darauf, so zu sein, wie ich bin!
23.03.2010 09:51 Uhr
von michael:
... und an der Wallstreet klettern die Kurse der US-Pharmafirmen in die Höhe.
Das heißt, sogar die eher konservativen US-Finanzinvestoren glauben, dass Millionen Menschen jetzt endlich Behandlungen und Medikamente erhalten, die ihnen vorher versagt blieben.
Das hat man gerne: Vorne die Reform zerreden und hinten kräftig daran verdienen.
Wie sagte schon Keynes: "Der Kapitalismus basiert auf der merkwürdigen Überzeugung, dass widerwärtige Menschen aus widerwärtigen Motiven irgendwie für das allgemeine Wohl sorgen werden."
q.e.d.
23.03.2010 02:26 Uhr
von vic:
Doch, auch wenn ich ihn ansonsten oft und zurecht kritisiere.
Das war ein großer Schritt für die unterprivilegierten US-Bürger, für sein Land und für sein ramponiertes Ansehen.
Vor allem vor dem Hintergrund der schäumenden Hasskampagnen der Repulikaner mit ihrer Schmuddelspitze, der Tea Party. In der Huff´Post las ich von verbalen Ausfällen dieser Interessengruppe wie "Nigger" und "Faggot"(Schwuler).
Nun gut, so sind sie halt.
Was bleibt, ist ein Two-Face President. Außenpolitisch ein enttäuschender Versager, hat er wohl seine Stärken eher in der Innenpolitik. Immerhin.
Glückwunsch an die bisherigen Verlierer des Systems. Ich hoffe sehr, das Gesetz wird gegen das Dauerfeuer der Reps und Teabuddies bestehen.
22.03.2010 23:44 Uhr
von Slobo:
Joa, da muss man dem Herrn Obama schon Respekt zollen. Diese Gegenkampangnen sind schon ziemlich heftig gewesen. Vor allem diese Abtreibungsgegner; als ob das rechtfertigen würde, dass 50 Mio. Leute ohne Krankenversicherung da stehen. Ein Menschenleben gegen das von 50 Mio ? Das sind mir Leute ohne Verstand - und verzweifelte "Rep'er" auf den Barrikaden.
Diese törichten, engstirnigen "Parteifundamentalisten" kann ich auch nicht verstehen. Es ist nie falsch, sich für etwas Richtiges zu entscheiden und die Vorschläge einer anderen Partei zu favorisieren. Die Republikaner haben einfach nur Angst, dass sie dann aus der eigenen Partei geworfen werden und diese Demokraten, die dagegen gestimmt haben, haben Angst vor den Protesten und ihrer politischen Karriere.
Es geht damit mal wieder nicht ums Handeln und Verändern in der Politik, sondern um die Karriere. Diesen Politikern sollte man mal die Krankenversicherung streichen. Dann wären sie plötzlich anderer Meinung.
22.03.2010 22:17 Uhr
von V.A.:
Guter Mann.
Ich fürchte nur, dass irgendein Bekloppter ihn eines Tages erschießen wird.. Wollen wir hoffen, dass der Secret Service ihn anständig beschützt.
22.03.2010 22:12 Uhr
von Nicolas Neuss:
Herzlichen Glückwunsch, Obama! Gut gemacht.
22.03.2010 20:24 Uhr
von avelon:
Kein neues Rezept!
Damit die Leute bei der Stange halten, fließen reichlich Gelder an die Staaten und Bezirke der SenatorInnen.
Zustimmung oder Ablehnung sind nicht mehr Gewissenssache zum Wohle der Bevölkerung, sondern lediglich eine Geldfrage.
Trotz alledem bedeutet es nach Jahrhunderten einen Fortschritt in der Krankenversicherung.
Obwohl die Arbeit ja erst jetzt beginnt, denn kein Mensch darf gezwungen werden, sich bei einer Krankenkasse zu versichern. Wer kein Geld als Erwerbstätige/r verdient, besitzt auch kein Geld für die eigene Krankenversicherung.
22.03.2010 19:59 Uhr
von Linus:
Fast hätte man es nicht mehr für möglich gehalten, aber Obama hat es nun doch geschafft, eines der größten Streitthemen in der amerikanischen Politik nach seinen Vorstellungen zu lösen.
Unverständlich und befremdlich erscheint einmal mehr die Haltung der Republikaner, die in Fundamentalopposition zu einem sozial zumindest gerechteren System zu populistischen und von Sachlichkeit weit entfernten Mitteln greifen.
Eine Sachdiskussion, die allein auf ökonomischen Fakten basiert, wäre auch nur schwer möglich gewesen, da unzählige Länder, etwa Deutschland, deutlich umfassendere Systeme finanzieren und dabei deutlich unter den Kosten bleiben, die in den USA momentan im privaten Sektor anfallen. Stattdessen setzen die Republikaner auf Argumente, die die so viel beschworenen Freiheit, die ein jeder in den USA angeblich genießen soll, eindeutig einschränken. Warum soll jeder das Recht haben, Waffen zu besitzen und zu nutzen, wie es ihm recht ist, aber nicht frei über einen Schwangerschaftsabbruch entscheiden dürfen? Zumal letzteres wohl kaum ein ernsthaftes Argument für oder gegen ein Gesundheitssystem sein kann, da auch im privaten Versicherungssektor solche Leistungen angeboten werden.
Wieder einmal wundert sich der aufgeklärte Deutsche über die Ultra-Konservativen in den USA, die mit fast schon missionarischem Eifer gegen etwas kämpfen, das sie aus Prinzip (und aus keinem anderen Grund) ablehnen.
22.03.2010 19:57 Uhr
von Patrick:
Obama hat mit der Gesundheitsreform ohne Zweifel großes vollbracht. Gleichzeitig möchte ich jedoch davor warnen, ihm diesen Sieg alleine zuzuschreiben. Es ist vielmehr die "Madame Speaker", also Nancy Pelosi gewesen, die diese Gesundheitsreform ermöglicht hat. Denn Obama war in den letzten Wochen offenbar durchaus geneigt, die umfassende Gesundheitsreform aufzugeben und sich auf einen Kuhhandel mit den Republikanern einzulassen.
Es war in dieser Zeit vorallem Pelosi, die klar gemacht hat, dass sie dies nicht aktzeptieren wird. Auch die knappe Mehrheit ist ihrer klaren Führung und Positionierung zu verdanken.
Gerade deshalb sollte auch dieser Fakt in den deutschen Medien stärker hervorgehoben werden: Es war nämlich die erste weibliche Parlamentssprecherin zusammen mit dem ersten schwarzen Präsidenten zusammen, die diese Gesundheitsreform ermöglicht haben. Ein wahrhaft historischer Sieg!
22.03.2010 19:53 Uhr
von Waage:
Die Härte der politischen Debatte in den USA finde ich erschreckend. Der politische Gegner darf nicht zum Feind werden! Ich hoffe, dass die US- amerikanischen Konservativen wieder zu mehr Pragmatismus und weniger Ideologie zurückfinden.
Mit Schaum vor dem Mund kann man sich eben auch bei subjektiv berechtigten Anliegen nur schlecht verständlich machen.
Ich denke das die Gesundheitsreform, auch in ihrer jetzigen sehr verwässerten Form, alle Mühen wert ist. Zu wünschen ist, dass sie als neuer Grundstein zu einer solidarischeren Politik in den USA dienen kann.
22.03.2010 19:16 Uhr
von Cool Breeze:
Weißen Sie was dieses so genannten gesundheitsreformen wirklich bedeuten? Es gibt mehr als 25 millionen leute noch ohne Gesundheitsversichrung; Die sind verpflichtet GVS zu kaufen mit die bedrohung mit buss geld oder gefägnis, wenn die es nicht kauft; Die Arbeits losigkeits das lands ist das höchtest seit den Dreisiger Jahren und abdachlosigkeit is 35%; African American arbeitslosigkeit 24%; Wie und wo mit bitte, frage ich dir, soll die leute die versicherung einfach kaufen. (Ach so, Ja, wenn der kriminalität steigt wärend keine arbeit und möglikeit die Versicherung zu kaufen, dann können wir immer mehrer Blacks and latinos ins gefäagnis stecken. Dieses Blödsinn, totestraffe reform ist eine große geschenk an die versicherungs industrie den USA; keine REFORM wo mit die Bürger eine Leben mit Humanismus und DIGNITY erfahren können.
Die versicherungs Industrie das Land ist einer der großste Lobbyist in den USA und Obama's aufgaben geht um dieses Industry und Wall Street Bankers immer mehr reich zu werden und zu bleiben.
BIPARTISAN heißt nichts anders als keine unterschied zwischen Democrat und republican, worauf die politkern beiden partein reich werden können auf der Ruck die Bürger das Lands. Obama, zB. hat den Ohio Democratic representative Dennis Kucinich sehr stark bedroht mit keine politkal unterstutzung, wenn er gegen die reform weiter kampft geblieben wäre.
Kurz und ehrlich gesagt; es ist ein Big Bag Of Bullshit!
Vielleicht in 6 monate oder so können sie es selbst sehen, dann können sie Obamas Halo weg schmeißen.
22.03.2010 19:07 Uhr
von Horst Schäfer:
Den Kommentar kann man nur Punkt für Punkt unterstreichen. Hebt sich erfrischend ab von den substanzlosen Krittelei in Spiegel-online und anderen Medien.
22.03.2010 18:56 Uhr
von Lackaffe:
Das ist ja lächerlich, sogar der Spiegel schreibt kritischer!
22.03.2010 18:11 Uhr
von Schulz:
endlich
endlich
endlich
fuer 30 Mio Amerikaner
die Gesundheits-Kranken-Versicherung
und
wer die nicht zahlt oder nimmt,
bekommt eine Strafe!
Schliesslich ist das Recht auf Behandlung
auch ein Recht auf Gesundheit
und eine Pflicht fuer ganz Amerika.
Vielleicht koennen andere Staaten
dann das Muster uebernehmen.
Wer will schon Glueckslose
fuer eine Arztbehandlung?
Fuer eine OP?
Fuer eine Lebensrettung
oder fuer eine Medizin?