• 12.03.2010

Hamburger Ausländerbehörde

Verschiebung per Röntgenstrahlen

In Hamburg entscheidet die Ausländerbehörde, wie alt Flüchtlinge sind – sie werden geröntgent. Der Deutsche Ärztetag hat das als "wissenschaftlich höchst umstritten" kritisiert.von Daniel Wiese

  • 15.03.2010 17:55 Uhr

    von Mario:

    Ich halte dieses Verfahren für sehr richtig, da sonst jeder vermeintlich Asylsuchende Mitzwanziger versucht, sich als Minderjähriger auszugeben.

  • 14.03.2010 08:12 Uhr

    von gelderlander:

    Wie war das noch gleich mit der angeblichen Röntgenverstrahlung in angeblichen Stasigefängnissen??

  • 12.03.2010 16:55 Uhr

    von reblek:

    "... sie werden geröntgent"? Mag sein, dass das in einer Hansestadt vor lauter Ziererei so genannt wird, aber anderswo werden die Menschen, soweit ich weiß, "geröntgt", oder?

  • 12.03.2010 11:28 Uhr

    von ösizecke:

    Toll TAZ. Wenn der Autor schreibt "Mehr als die Hälfte der sich als minderjährig ausgebenden Flüchtlinge wurde im vergangenen Jahr auf diese Weise für 18 oder älter erklärt", dann suggeriert er doch, dass Vadda Staat Recht hat. Denn wer sich als etwas ausgibt, ist das eben nicht. Vielleicht müsste es richtig, weil neutraler heißen: "Mehr als die Hälfte der nach eigenen Angaben minderjährigen ..." Die andere Seite des Kontinuums wäre: "Mehr als die Hälfte der minderjährigen ... wurde für 18 oder älter erklärt." Ist da die TAZ mal wieder an der deutschen Sprache gescheitert, oder ist das die Denke? Das wäre schlimm. Denn wie nennt manch Deutscher Asylbewerber, von denen er annimmt, dass sie sich nur als politisch Verfolgte "ausgeben"? Und Begriffe wie "Scheinasylanten" hat die TAZ ja hoffentlich nicht im Setzkasten.

  • 12.03.2010 04:12 Uhr

    von vic:

    Zwangsbestrahlung von Asylbewerbern in Hamburg. Wieder einmal bin ich von Schwarz-Grün ganz begeistert...
    Weshalb nicht gleich ein paar Organe entnehmen?

Ihr Name (wird angezeigt):*

Email (wird nicht angezeigt):*

Kommentar* - bitte beachten Sie unsere Netiquette:

Bitte geben Sie hier das Wort ein, das im Bild angezeigt wird. Dies dient der Spamvermeidung Wenn Sie das Wort nicht lesen konnten, bitte hier klicken.

CAPTCHA Bild zum Spamschutz

Wenn Sie auf "Abschicken" klicken, wird ihr Kommentar ohne weitere Bestätigung an taz.de verschickt. Er wird veröffentlicht, sobald einRedakteur ihn freigeschaltet hat. taz.de behält sich vor, beleidigende, rassistische oder aus ähnlichen Gründen unangemessene Beiträge nicht zu publizieren.

*Pflichtfelder