• 28.01.2010

Guy Ritchies "Sherlock Holmes"

Verformungen des Gesichtsfleisches

Guy Ritchies Interpretation der Conan-Doyle-Vorlage lebt von den Effekten und der Kameraführung. Doch die Glaubwürdigkeit von Sherlock Homes bleibt auf der Strecke.von Dirk Knipphals

  • 08.02.2010 01:09 Uhr

    von lionel:

    sehe ich komplett anders. natürlich, es ist kein typischer sherlock-holmes-film, es fehlt eben jenes gentlemanhafte und der rätselfaktor. aber muss er das denn sein? nein, sage ich. es ist halt die guy-ritchie-version, und als fan von ritchie muss ich sagen, dass er mal wieder tolle bilder mit beeindruckenden schnitten und dieser grandiosen kameraführung, wie nur er sie hinkriegt - und dieser stil ist keineswegs abgenudelt und mindert die glaubwürdigkeit des films keineswegs. und avatar als authentischer zu bezeichen - naja.
    wer sherlock holmes erwartet, wird enttäuscht sein - wer sich aber auf guy ritchie freut, geht zufrieden nach hause.

  • 28.01.2010 10:50 Uhr

    von martin bomke:

    in terminator salvation gibt es einige szenen die nix mit sog. clip-ästhetik zu tun haben, denen es im gegenteil mit langen einstellungen gelingt eben jene glauwürdigkeit herzustellen - eine davon ist der absturz im heli.gruß

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