Der wegen Betrugsversuchs an der taz verurteilte Günter von Gravenreuth ist tot. Auf seiner Homepage wurde eine entsprechende Nachricht veröffentlicht.von Julia Herrnböck
So etwas nennt man dann formaljuristisch biologische Selbstreinigung - Immer zu, solche Anwälte sollten seinem beispiel folgen, sie können sich menschlich nur verbessern.
21.01.2011 12:54 Uhr
von daniel:
Der hat doch viele C64 Kopierer fertig gemacht, finanziell usw und auch andere Menschen.
12.06.2010 13:44 Uhr
von Bäckerblume:
Der feige Abgang eines schwarzen Schafes. Tot ist wer vergessen ist, wer war das nochmal??
27.03.2010 22:38 Uhr
von Peter:
War was?
27.03.2010 22:36 Uhr
von Tut Nichts zur Sache:
Er hat vermeintlich die Schwäche anderer genutzt. Jetzt hat er seine eigene Stärke erkannt.
02.03.2010 01:05 Uhr
von roflcopter:
Hier liegt Günni. Er starb wie er lebte.
25.02.2010 10:16 Uhr
von Fragender:
Wo bitte ist auf der seite gravenreuth.de das Impressum? Impressumspflicht in duschen Landen?
Hmm... und wen den jetzt jemand abmahnt....
Wer denkt an die Opfer die seine Machenschaften erleiden mussten?
....juhu die Sonne scheint...
24.02.2010 01:03 Uhr
von reibln:
Jedes i ein ä, jedes u ein o, jedes unbetonte e ein ö, und schon klingt "gedenken an einen widerstandskämpfer"'s Beitrag anders. Bei der Dutschke-Straße schlage ich vor, den CDU-initiierten Bürgerentscheid von 2007 zu akzeptieren. @JosFritz Ihr Beitrag ist ein brillantes Argument zum Weiterdenken.
23.02.2010 23:48 Uhr
von Ehrbahrer Hamburger Kaufmann:
@von reibln:
Muahaha. Das ist der geil-lustig-härtest-zynischste und vollkommen punktgenaue Kommentar den ich in langer Zeit gelesen habe! Selten so gelacht.
Das lässt mich fast die 300€ meiner mega-nickeligen AGB Abmahnung (durch die selbsternannte "Wettbewerbszentrale e.V.") vergessen...
Also von Gravenreuth gehört zu den 4-5 Menschen auf diesem Planet, bei dem ich in Facebook-lingo zu dieser Nachricht nur sagen kann:
Like.
23.02.2010 22:56 Uhr
von Ein Freund:
Wenigestens im Angesicht des Todes sollten Feindschaften begraben sein. Ansonsten wäre es erbärmlich sich ein mensch zu nennen
23.02.2010 21:09 Uhr
von Herr_Lehmann:
NACHWORT
Ach was muß man oft von bösen Buben hören oder lesen! Wie zum Beispiel hier von diesem, welcher Günter Dörr gehießen.
Der, anstatt durch Johnnys Lehren Sich zum Guten zu bekehren, Nachmals noch die Taz verlachte Und sich heimlich lustig machte.
Ja, zur Übeltätigkeit, Ja, dazu ist man bereit! Gesetze biegen, Menschen quälen, Taz.de und Zwetschen stehlen.
Das ist freilich angenehmer und dazu auch viel bequemer, als im Gerichte oder Knast zu sitzen auf dem toten Ast.
Aber wehe, wehe, wehe, wenn ich auf das Ende sehe! Ach, das war ein schlimmes Ding, wie es Günter Dörr erging.
Doch im ganzen Netz herum ging ein freudiges Gebrumm "Gott sei Dank! Nun ist's vorbei mit der Übeltäterei!"
(frei nach Wilhelm Busch)
23.02.2010 17:31 Uhr
von JuranWiesbaden:
Wirklich bezeichnend, wie ekelhaft sich hier das linke Pack zum Tod eines menschlichen Wesens äußert.
Bezeichnend auch Udo Beyer's Aussage weiter unten: Bravo, das haben Sie fein gesagt!
23.02.2010 14:43 Uhr
von JosFritz:
GvG war auch ein Till Eulenspiegel, der dem Rechtsstaat den Zerrspiegel vor die Visage hielt. Das deutsche Recht wäre ohne "Tanja" sicher nicht besser.
23.02.2010 12:51 Uhr
von Tom:
@Mauerblümchen: Den Tod hat er selbst gewählt. Die Frage ist: "Gönnt man ihm den Tod."
23.02.2010 11:50 Uhr
von Torben:
Ich verstehe weder den Volkeszorn gegen die Abmahnzunft allgemein, noch gegen diesen besonders prominenten Vertreter.
Der Gesetzgeber sitzt in Berlin.
23.02.2010 11:12 Uhr
von DenkSchlächter:
23.02.2010 10:25 Uhr: von clementine: Bravo!
23.02.2010 11:11 Uhr
von Rainer:
Steht das bloß auf seiner Webseite oder ist er tatsächlich tot, sozusagen amtlich beglaubigt?
Bei diesen Selbstinszenierern kann man sich ja nie so ganz sicher sein.
So oder so: Friede seiner Asche.
23.02.2010 10:52 Uhr
von erleichtert:
Ich kann mich noch an den Mann erinnern, als er 1982 (!) bei unserem kleinen Zeitschriftenverlag in München ankam und uns aufgrund eines fehlerhaften Impressums in unserem einzigen Druckwerk (einer Zeitschrift mit geringer Auflage) abmahnen wollte!! Die IT-Abmahnungen hat er sich erst später einfallen lassen...
Nur zähes Verhandeln hat uns damals vor dem Ruin gerettet. Von dem Tag an habe ich darauf geachtet, diesem Menschen aus dem Weg zu gehen.
23.02.2010 10:25 Uhr
von clementine:
Die drohende Haftstrafe war kein "Schicksalsschlag", der unvermittelt aus heiterem Himmel über ihn hereinbrach, sondern die folgerichtige Konsequenz des Gravenreutschen Vorgehens.
Alles hat seinen Preis. Jeder bezahlt.
Irgendwann. Auf die eine oder andere Weise.
23.02.2010 09:42 Uhr
von Mauerblümchen:
Ohne Mitleid oder ähnliches darzustellen: Eine Haft wäre für ihn sinnlos gewesen. Ihm wurde Krebs diagnostizert. Und auch wenn Mensch im Leben noch so grausam waren, sollte man Ihnen nie den Tod wünschen...
23.02.2010 09:36 Uhr
von Werner Winkler:
Ein Suizid ist (fast) immer eine Fehl-Lösung.
Was hätte dieser Mann an Respekt bekommen, wenn er sich öffentlich zu seinen Fehlern bekannt und Wiedergutmachung geleistet hätte ...
23.02.2010 08:42 Uhr
von be3:
Tja, ob sich das gelohnt hat?
weint lieber um den Herr Pfitzinger. Ich mach es jedenfalls so.
gruss
23.02.2010 08:23 Uhr
von vic:
Sehr viele sympathische Menschen sind in der Nacht zum Montag auch gestorben. Und nicht alle freiwillig.
23.02.2010 06:37 Uhr
von Anwalt:
Herzliches Bleileid ;)
23.02.2010 03:25 Uhr
von Brian:
Ich denke, dass sich der Mitleid über seinen Suizid, bei den Menschen denen er geschadet hat, wohl er in Grenzen halten wird... Ich jedenfalls bin froh, dass die TAZ-Internetpräsenz nicht gepfändet ist...
23.02.2010 01:21 Uhr
von thafaker:
Joa, was soll man dazu sagen. Ich hatte damals über das Urteil gegen ihn auf meinem Weblog geschrieben und dummerweise ein Foto von ihm verwendet und bekam zwei Monate später darauf Post von ihm. Mein Glück war, dass ich ein Foto erwischt hatte, welches von einer öffentlichen Podiumsdiskussion stammte.
23.02.2010 00:59 Uhr
von gedenken an einen widerstandskämpfer:
taz.de pfänden war doch ein ähnlicher husarenstreich wie ein rudi-dutschke-str in berlin zu erzwingen. fundamentalisten und profil-neurotiker unter sich ... insofern sollte die taz ihm einen anständigen nachruf widmen. auch widerstand gegen linke meinungsdiktatur ist widerstand gegen eine diktatur und erfordert mut und eigenes denken und sollte daher anerkannt werden.
22.02.2010 23:35 Uhr
von Hosenträger:
Dem Kommentar von reibln ist nichts hinzuzufügen.
22.02.2010 22:21 Uhr
von Udo Beyer:
Es heisst, Grafenreuth war ein Schwarzes Schaf seines Berufs.
Von den Angehoerigen des Anwaltsberufs, mit denen ich waehrend der vergangenen ueber 20 Jahre zu tun hatte, waren ueber 90 % sich als selbsternannte Herrenmenschen gebaerdende Schwarze Schafe ihres Berufs, die auf mir als bedingt durch eine autistische Behinderung und zeitweise schwerste andere psychische Stoerungen wehrlosen Menschen herumtrampelten und mich abermals und abermals bis zum Geht nicht mehr psychisch vergewaltigten.
Vor dem Hintergrund des mir waehrend ueber 20 Jahren von Angehoerigen des Rechtsanwaltsberufs angetanen Unrechts habe ich fuer Angehoerige des Rechtsanwaltsberufs ausser tiefster Verachtung nichts uebrig.
22.02.2010 18:56 Uhr
von TEd Leg:
Traurig, aber zugleich auch angenehm, dass einer der Begründer der Abmahnzunft nicht im durch Abmahngebühren erreichten Wohlstand sich erfreuen kann.
22.02.2010 18:55 Uhr
von zack:
hm, er hätte auch seinen mann stehen können und so ins gefängnis gehen können wie all die die er in den knast gschickt hat. trotzdem möge er frieden finden.
22.02.2010 18:49 Uhr
von tanja:
@reibln: sofort abmahnen, wenn es möglich wäre^^ hätte schon was, wobei das natürlich dann doch pietätlos wäre...
22.02.2010 18:27 Uhr
von otto-normal:
Mögen sich nun, da er seinen Frieden gefunden hat, alle, die ihn kannten, mit der gleichen Liebe seiner erinnern, die sie zu seinen Lebzeiten für ihn empfanden.
...und...
Wie man sich bettet, so liegt man.
22.02.2010 18:24 Uhr
von Heinzer:
Naja, über die Toten nur Gutes.
22.02.2010 18:14 Uhr
von Ego:
Auch wenn man über Tote nicht schlecht reden soll, fällt es schwer einer solchen Person im Tode den Respekt zu kommen zu lassen, den sie selbst zu Lebzeiten den Lebenden verwehrt hat.
22.02.2010 17:57 Uhr
von bernhard:
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
22.02.2010 17:08 Uhr
von the fnord:
Auch wenn er so ziemlich alles vertrat, was mir gegen den Strich ging, so hoffe ich doch, dass er nun an einem besseren Ort ist und seinen Frieden findet.
22.02.2010 16:42 Uhr
von reibln:
Auf der Webseite fehlt das Impressum.
22.02.2010 15:55 Uhr
von Frostfeuer:
Tja was soll man dazu sagen ? Vor allem die Leute die er ruiniert hat ?
22.02.2010 15:17 Uhr
von Brandeis:
Tja, was soll man dazu sagen? So ein Ende wünsche ich niemandem.
Leserkommentare
14.06.2011 09:53 Uhr
von Michael Knuth:
So etwas nennt man dann formaljuristisch biologische Selbstreinigung - Immer zu, solche Anwälte sollten seinem beispiel folgen, sie können sich menschlich nur verbessern.
21.01.2011 12:54 Uhr
von daniel:
Der hat doch viele C64 Kopierer fertig gemacht, finanziell usw und auch andere Menschen.
12.06.2010 13:44 Uhr
von Bäckerblume:
Der feige Abgang eines schwarzen Schafes.
Tot ist wer vergessen ist, wer war das nochmal??
27.03.2010 22:38 Uhr
von Peter:
War was?
27.03.2010 22:36 Uhr
von Tut Nichts zur Sache:
Er hat vermeintlich die Schwäche anderer genutzt.
Jetzt hat er seine eigene Stärke erkannt.
02.03.2010 01:05 Uhr
von roflcopter:
Hier liegt Günni.
Er starb wie er lebte.
25.02.2010 10:16 Uhr
von Fragender:
Wo bitte ist auf der seite gravenreuth.de das Impressum? Impressumspflicht in duschen Landen?
Hmm... und wen den jetzt jemand abmahnt....
Wer denkt an die Opfer die seine Machenschaften erleiden mussten?
....juhu die Sonne scheint...
24.02.2010 01:03 Uhr
von reibln:
Jedes i ein ä, jedes u ein o, jedes unbetonte e ein ö,
und schon klingt "gedenken an einen widerstandskämpfer"'s Beitrag anders.
Bei der Dutschke-Straße schlage ich vor, den CDU-initiierten Bürgerentscheid
von 2007 zu akzeptieren.
@JosFritz Ihr Beitrag ist ein brillantes Argument zum Weiterdenken.
23.02.2010 23:48 Uhr
von Ehrbahrer Hamburger Kaufmann:
@von reibln:
Muahaha. Das ist der geil-lustig-härtest-zynischste und vollkommen punktgenaue Kommentar den ich in langer Zeit gelesen habe! Selten so gelacht.
Das lässt mich fast die 300€ meiner mega-nickeligen AGB Abmahnung (durch die selbsternannte "Wettbewerbszentrale e.V.") vergessen...
Also von Gravenreuth gehört zu den 4-5 Menschen auf diesem Planet, bei dem ich in Facebook-lingo zu dieser Nachricht nur sagen kann:
Like.
23.02.2010 22:56 Uhr
von Ein Freund:
Wenigestens im Angesicht des Todes sollten Feindschaften begraben sein.
Ansonsten wäre es erbärmlich sich ein mensch zu nennen
23.02.2010 21:09 Uhr
von Herr_Lehmann:
NACHWORT
Ach was muß man oft von bösen
Buben hören oder lesen!
Wie zum Beispiel hier von diesem,
welcher Günter Dörr gehießen.
Der, anstatt durch Johnnys Lehren
Sich zum Guten zu bekehren,
Nachmals noch die Taz verlachte
Und sich heimlich lustig machte.
Ja, zur Übeltätigkeit,
Ja, dazu ist man bereit!
Gesetze biegen, Menschen quälen,
Taz.de und Zwetschen stehlen.
Das ist freilich angenehmer
und dazu auch viel bequemer,
als im Gerichte oder Knast
zu sitzen auf dem toten Ast.
Aber wehe, wehe, wehe,
wenn ich auf das Ende sehe!
Ach, das war ein schlimmes Ding,
wie es Günter Dörr erging.
Doch im ganzen Netz herum
ging ein freudiges Gebrumm
"Gott sei Dank! Nun ist's vorbei
mit der Übeltäterei!"
(frei nach Wilhelm Busch)
23.02.2010 17:31 Uhr
von JuranWiesbaden:
Wirklich bezeichnend, wie ekelhaft sich hier das linke Pack zum Tod eines menschlichen Wesens äußert.
Bezeichnend auch Udo Beyer's Aussage weiter unten: Bravo, das haben Sie fein gesagt!
23.02.2010 14:43 Uhr
von JosFritz:
GvG war auch ein Till Eulenspiegel, der dem Rechtsstaat den Zerrspiegel vor die Visage hielt. Das deutsche Recht wäre ohne "Tanja" sicher nicht besser.
23.02.2010 12:51 Uhr
von Tom:
@Mauerblümchen:
Den Tod hat er selbst gewählt.
Die Frage ist: "Gönnt man ihm den Tod."
23.02.2010 11:50 Uhr
von Torben:
Ich verstehe weder den Volkeszorn gegen die Abmahnzunft allgemein, noch gegen diesen besonders prominenten Vertreter.
Der Gesetzgeber sitzt in Berlin.
23.02.2010 11:12 Uhr
von DenkSchlächter:
23.02.2010 10:25 Uhr:
von clementine:
Bravo!
23.02.2010 11:11 Uhr
von Rainer:
Steht das bloß auf seiner Webseite oder ist er tatsächlich tot, sozusagen amtlich beglaubigt?
Bei diesen Selbstinszenierern kann man sich ja nie so ganz sicher sein.
So oder so: Friede seiner Asche.
23.02.2010 10:52 Uhr
von erleichtert:
Ich kann mich noch an den Mann erinnern, als er 1982 (!) bei unserem kleinen Zeitschriftenverlag in München ankam und uns aufgrund eines fehlerhaften Impressums in unserem einzigen Druckwerk (einer Zeitschrift mit geringer Auflage) abmahnen wollte!!
Die IT-Abmahnungen hat er sich erst später einfallen lassen...
Nur zähes Verhandeln hat uns damals vor dem Ruin gerettet.
Von dem Tag an habe ich darauf geachtet, diesem Menschen aus dem Weg zu gehen.
23.02.2010 10:25 Uhr
von clementine:
Die drohende Haftstrafe war kein "Schicksalsschlag", der unvermittelt aus heiterem Himmel über ihn hereinbrach, sondern die folgerichtige Konsequenz des Gravenreutschen Vorgehens.
Alles hat seinen Preis. Jeder bezahlt.
Irgendwann. Auf die eine oder andere Weise.
23.02.2010 09:42 Uhr
von Mauerblümchen:
Ohne Mitleid oder ähnliches darzustellen: Eine Haft wäre für ihn sinnlos gewesen. Ihm wurde Krebs diagnostizert.
Und auch wenn Mensch im Leben noch so grausam waren, sollte man Ihnen nie den Tod wünschen...
23.02.2010 09:36 Uhr
von Werner Winkler:
Ein Suizid ist (fast) immer eine Fehl-Lösung.
Was hätte dieser Mann an Respekt bekommen, wenn er sich öffentlich zu seinen Fehlern bekannt und Wiedergutmachung geleistet hätte ...
23.02.2010 08:42 Uhr
von be3:
Tja, ob sich das gelohnt hat?
weint lieber um den Herr Pfitzinger.
Ich mach es jedenfalls so.
gruss
23.02.2010 08:23 Uhr
von vic:
Sehr viele sympathische Menschen sind in der Nacht zum Montag auch gestorben. Und nicht alle freiwillig.
23.02.2010 06:37 Uhr
von Anwalt:
Herzliches Bleileid ;)
23.02.2010 03:25 Uhr
von Brian:
Ich denke, dass sich der Mitleid über seinen Suizid, bei den Menschen denen er geschadet hat, wohl er in Grenzen halten wird...
Ich jedenfalls bin froh, dass die TAZ-Internetpräsenz nicht gepfändet ist...
23.02.2010 01:21 Uhr
von thafaker:
Joa, was soll man dazu sagen. Ich hatte damals über das Urteil gegen ihn auf meinem Weblog geschrieben und dummerweise ein Foto von ihm verwendet und bekam zwei Monate später darauf Post von ihm. Mein Glück war, dass ich ein Foto erwischt hatte, welches von einer öffentlichen Podiumsdiskussion stammte.
23.02.2010 00:59 Uhr
von gedenken an einen widerstandskämpfer:
taz.de pfänden war doch ein ähnlicher husarenstreich wie ein rudi-dutschke-str in berlin zu erzwingen. fundamentalisten und profil-neurotiker unter sich ... insofern sollte die taz ihm einen anständigen nachruf widmen. auch widerstand gegen linke meinungsdiktatur ist widerstand gegen eine diktatur und erfordert mut und eigenes denken und sollte daher anerkannt werden.
22.02.2010 23:35 Uhr
von Hosenträger:
Dem Kommentar von reibln ist nichts hinzuzufügen.
22.02.2010 22:21 Uhr
von Udo Beyer:
Es heisst, Grafenreuth war ein Schwarzes Schaf seines Berufs.
Von den Angehoerigen des Anwaltsberufs, mit denen ich waehrend der vergangenen ueber 20 Jahre zu tun hatte, waren ueber 90 % sich als selbsternannte Herrenmenschen gebaerdende Schwarze Schafe ihres Berufs, die auf mir als bedingt durch eine autistische Behinderung und zeitweise schwerste andere psychische Stoerungen wehrlosen Menschen herumtrampelten und mich abermals und abermals bis zum Geht nicht mehr psychisch vergewaltigten.
Vor dem Hintergrund des mir waehrend ueber 20 Jahren von Angehoerigen des Rechtsanwaltsberufs angetanen Unrechts habe ich fuer Angehoerige des Rechtsanwaltsberufs ausser tiefster Verachtung nichts uebrig.
22.02.2010 18:56 Uhr
von TEd Leg:
Traurig, aber zugleich auch angenehm, dass einer der Begründer der Abmahnzunft nicht im durch Abmahngebühren erreichten Wohlstand sich erfreuen kann.
22.02.2010 18:55 Uhr
von zack:
hm, er hätte auch seinen mann stehen können und so ins gefängnis gehen können wie all die die er in den knast gschickt hat. trotzdem möge er frieden finden.
22.02.2010 18:49 Uhr
von tanja:
@reibln: sofort abmahnen, wenn es möglich wäre^^
hätte schon was, wobei das natürlich dann doch pietätlos wäre...
22.02.2010 18:27 Uhr
von otto-normal:
Mögen sich nun, da er seinen Frieden gefunden hat, alle, die ihn kannten, mit der gleichen Liebe seiner erinnern, die sie zu seinen Lebzeiten für ihn empfanden.
...und...
Wie man sich bettet, so liegt man.
22.02.2010 18:24 Uhr
von Heinzer:
Naja, über die Toten nur Gutes.
22.02.2010 18:14 Uhr
von Ego:
Auch wenn man über Tote nicht schlecht reden soll, fällt es schwer einer solchen Person im Tode den Respekt zu kommen zu lassen, den sie selbst zu Lebzeiten den Lebenden verwehrt hat.
22.02.2010 17:57 Uhr
von bernhard:
Mein Mitleid hält sich in Grenzen.
22.02.2010 17:08 Uhr
von the fnord:
Auch wenn er so ziemlich alles vertrat, was mir gegen den Strich ging, so hoffe ich doch, dass er nun an einem besseren Ort ist und seinen Frieden findet.
22.02.2010 16:42 Uhr
von reibln:
Auf der Webseite fehlt das Impressum.
22.02.2010 15:55 Uhr
von Frostfeuer:
Tja was soll man dazu sagen ? Vor allem die Leute die er ruiniert hat ?
22.02.2010 15:17 Uhr
von Brandeis:
Tja, was soll man dazu sagen? So ein Ende wünsche ich niemandem.