• 26.03.2009

Grünes Konjunkturprogramm

Mit der Wirtschaft auch das Klima retten

Die Ökonomen Nicholas Stern und Ottmar Edenhofer rechnen der G 20 vor, wie sie mit ihren Konjunkturprogrammen auch langfristig der Umwelt nützen. Jeden fünften Dollar sollen sie für grüne Technologie ausgeben und Klima-Sherpas einsetzenvon Stephan Kosch

  • 02.04.2009 00:14 Uhr

    von archimedes:

    "... der Bau von grenzüberschreitenden Kohlendioxid-Pipelines für CO2-Speicherprojekte, die eigentlich noch in der Testphase sind. ..."

    Diese Pseudo-Lösung dient nur der Beruhigung der Kritik am fossilen Verbrennungswahnsinn. Jeder Cent dafür ist verschwendet.

    Speziell was z.B. Europa angeht: In Nordeuropa u. Nordosteuropa sollten stattdessen Windräder und Geothermiekraftwerke gebaut werden, in Südeuropa Solarkraftwerke, und Solaranlagen auf den Dächern
    - und um die Sache zu beschleunigen auch in Afrika und von dort importiert werden,
    aber nicht zu viel, da zentralistische Konzepte immer stör-anfällig, bzw. katastrophen-anfällig sind (ob Naturkatastrophen oder Krieg/Terroranschläge ...).

    Der Erlös aus dem Stromexport sollte in Afrika aber für nachhaltige Entwicklung investiert werden, nicht damit sich König X oder Scheich Y ein paar Gold- und Diamantenringe mehr kaufen können, während die Mehrheit in Afrika und in Nahost extrem arm bleibt. Gleiches gilt für die Großgewinnabschöpfer überall!


    Aber ob die Atom- und Kohle- und Erdöl-Fanatiker so schnell aufgeben oder vernünftig werden???

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