Die Ökonomen Nicholas Stern und Ottmar Edenhofer rechnen der G 20 vor, wie sie mit ihren Konjunkturprogrammen auch langfristig der Umwelt nützen. Jeden fünften Dollar sollen sie für grüne Technologie ausgeben und Klima-Sherpas einsetzenvon Stephan Kosch
Leserkommentare
02.04.2009 00:14 Uhr
von archimedes:
"... der Bau von grenzüberschreitenden Kohlendioxid-Pipelines für CO2-Speicherprojekte, die eigentlich noch in der Testphase sind. ..."
Diese Pseudo-Lösung dient nur der Beruhigung der Kritik am fossilen Verbrennungswahnsinn. Jeder Cent dafür ist verschwendet.
Speziell was z.B. Europa angeht: In Nordeuropa u. Nordosteuropa sollten stattdessen Windräder und Geothermiekraftwerke gebaut werden, in Südeuropa Solarkraftwerke, und Solaranlagen auf den Dächern
- und um die Sache zu beschleunigen auch in Afrika und von dort importiert werden,
aber nicht zu viel, da zentralistische Konzepte immer stör-anfällig, bzw. katastrophen-anfällig sind (ob Naturkatastrophen oder Krieg/Terroranschläge ...).
Der Erlös aus dem Stromexport sollte in Afrika aber für nachhaltige Entwicklung investiert werden, nicht damit sich König X oder Scheich Y ein paar Gold- und Diamantenringe mehr kaufen können, während die Mehrheit in Afrika und in Nahost extrem arm bleibt. Gleiches gilt für die Großgewinnabschöpfer überall!
Aber ob die Atom- und Kohle- und Erdöl-Fanatiker so schnell aufgeben oder vernünftig werden???