Die meisten Berliner sind konfessionell nicht gebunden, die Kirchen verlieren Mitglieder. Aber der verschwundene Glaube hat eine Lücke hinterlassen.von Antje Lang-Lendorff
Warum schränken die Initiatoren des Bürgerbegehrens „Pro Reli“ nicht von sich aus die Stimmberechtigung dahingehend ein, dass nur regelmäßige Kirchenbesucher (reicht 3 – 4 mal im Jahr?) sich am Bürgerbegehren beteiligen dürfen? Das Anliegen wäre ehrlicher und die Abstimmenden könnten ein „ruhiges Gewissen“ haben. Allerdings wären dann wohl so geringe Zahlen zu erwarten, dass das wahre Dilemma der Kirchen offenbart werden würde.
25.12.2008 00:21 Uhr
von Bettina Fillbrandt:
Schöner Artikel. Sehr sachlich und doch persönlich.
Leserkommentare
26.12.2008 12:40 Uhr
von Otto Eigen:
Warum schränken die Initiatoren des Bürgerbegehrens „Pro Reli“ nicht von sich aus die Stimmberechtigung dahingehend ein, dass nur regelmäßige Kirchenbesucher (reicht 3 – 4 mal im Jahr?) sich am Bürgerbegehren beteiligen dürfen? Das Anliegen wäre ehrlicher und die Abstimmenden könnten ein „ruhiges Gewissen“ haben. Allerdings wären dann wohl so geringe Zahlen zu erwarten, dass das wahre Dilemma der Kirchen offenbart werden würde.
25.12.2008 00:21 Uhr
von Bettina Fillbrandt:
Schöner Artikel. Sehr sachlich und doch persönlich.