Seit langem klagen Mitarbeiter des Landesinstituts für Schule über toxisch belastete Raumluft. Jetzt attestiert ein Gutachten Ämtern "folgenschwere Unterlassungen"von Jan Zier
Das LIZ ist doch nicht das einzige Gebäude, das schon auf den ersten Riech vergiftet ist. In diversen neuen oder frisch renovierten Schulen sind die Fenster Sommers wie Winters geöffnet, weil die Kinder sonst über Kopfschmerzen klagen und sich nicht konzentrieren können. Noch schöner die Uni-Halle, in der Sportler und Schulkinder schon nach einer halben Stunde das Keuchen bekommen. nur sind die eben jeweils nur so wenige Zeit dort, dass eine gesundheitliche Auswirkung nicht direkt in Zusammenhang gebracht werden - sprich geklagt - werden kann.
Grenzwerte, Bau-, Schul-, Gesundheitsbehörde? Haushaltslage vor Gesundheit, naja, Rot-Grün wie es sinkt und kracht eben.
24.03.2012 14:00 Uhr
von Heike Krüger:
Meldungen über Giftverdacht in Behörden nehmen zu, die Ursachen sind nicht geklärt. Nachdem die Stadt Osnabrück alle Probleme abgewiegelt hat, kommt nun der nächste Fall, das LIS in Bremen. Kein Grund zur Panik ist der Tenor. Untersuchungen des Technologietransferzentrum (TTZ) Bremerhaven ergeben verschiedene Gifte, aber sie sind nicht ausreichend als Beweis für die Anerkennung als Berufskrankheit für die erkrankten Mitarbeiter in Bremen. Behörden und Regierung lassen Betroffene allein, keine Vorsorge, keine Warnungen vor der Gefahr.
Großes Gefahrenpotential, welches von den Instituten kaum untersucht und damit vernachlässigt wird, haben auch die Laserdrucker. 17 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in der Nähe dieser Geräte. Immer mehr Menschen erkranken durch die Emissionen von Laserdruckern.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) empfiehlt seit dem vergangenen Jahr, die Geräte in gesonderten Räumen aufzustellen und darauf zu achten, das der Kollege nicht mit dem Gesicht zum Drucker arbeitet. Auch vor dem Essen am Arbeitsplatz wird gewarnt, denn die Nanopartikel werden gleichzeitig aufgenommen. Der Körper erkennt die giftigen kleinen Partikelchen nicht und empfindet so die Nahrung als Angriff und reagiert mit Allergien.
Wenn sich die Fenster der Büroräume nicht öffnen lassen und stattdessen ununterbrochen eine Klimaanlage die Emissionen innerhalb des Gebäudes verwirbelt, besteht große Gefahr durch die Nanopartikel zu erkranken. Symptome sind wie auch in dem o.g. Fall: Kopf-, Halsschmerzen, Niesen, Fließschnupfen, Bronchitis, Asthma, Sehstörungen, chronische Entzündungen an allen Organen, z.B. Blasen- und Darmentzündungen, Herz- Kreislauferkrankungen und neurologische Störungen.
Weiß niemand, dass ein Laserdrucker nahezu 8 Milliarden Nanopartikel pro Seite in die Raumluft blasen kann und obendrein Feinstäube und gefährliche Schadstoffe? Diese Meldung über ein Forschungsergebnis des Bundesumweltamtes wurde vor kurzem in einem Plusminusbericht im ARD veröffentlicht. Die Bundesregierung will das Forschungsergebnis bis 2013 geheim halten. Auch die Bundesanstalt für Materialforschung –und prüfung hat neue Erkenntnisse über diese feinsten Partikel. Erstmals konnten Aerosole (lungengängige Partikel) wie Silizium, Schwefel, Chlor, Kalzium, Titan, Chrom und Eisen sowie Spuren von Nickel und Zink nachgewiesen werden.
Die internationale Stiftung nano-Control setzt sich seit Jahren für gesunde Raumluft ein. Sie informiert über verschiedene Forschungsergebnisse: Die Toner sind sehr häufig mit gefährlichen Schwermetallen, flüchtigen organischen Verbindungen und den Ultragiften DBT und TBT belastet. Wissenschaftliche Untersuchungen der Uni Freiburg zeigen: Toner und Emissionen aus Laserdruckern wirken gentoxisch auf menschliche Lungenzellen. Sie zerstören die DNA und damit die Zellen nach nur einer Stunde drucken! Sie sind offenbar eine Gefahr für jeden! Das Helmholtz-Zentrum München bewies in Versuchen mit einem Langendorff-Herz, dass die Nanopartikel aus Laserdruckern die Herzfrequenz erhöhen und Rhythmusstörungen über Stunden auslösen.
Es gibt es schon längst Lösungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag und den privaten Bedarf. Wann werden Behörden und Arbeitgeber die Forschungsergebnisse akzeptieren? Wie lange soll der Feldversuch mit Tausenden von unwissenden Probanden allerorts noch andauern? Solange die Behörden das Problem verheimlichen, bleibt nur, sich selbst zu schützen, Filter an den Geräten einzusetzen und die Maßnahmen der BAUA Ernst zu nehmen.
Nähere Informationen unter www.nano-control.de
20.01.2012 18:11 Uhr
von es stinkt:
Das LIZ ist doch nicht das einzige Gebäude, das schon auf den ersten Riech vergiftet ist. In diversen neuen oder frisch renovierten Schulen sind die Fenster Sommers wie Winters geöffnet, weil die Kinder sonst über Kopfschmerzen klagen und sich nicht konzentrieren können. Noch schöner die Uni-Halle, in der Sportler und Schulkinder schon nach einer halben Stunde das Keuchen bekommen. nur sind die eben jeweils nur so wenige Zeit dort, dass eine gesundheitliche Auswirkung nicht direkt in Zusammenhang gebracht werden - sprich geklagt - werden kann.
Grenzwerte, Bau-, Schul-, Gesundheitsbehörde? Haushaltslage vor Gesundheit, naja, Rot-Grün wie es sinkt und kracht eben.
08.01.2012 23:16 Uhr
von Heike Krüger:
Meldungen über Giftverdacht in Behörden nehmen zu, die Ursachen sind nicht geklärt. Nachdem die Stadt Osnabrück alle Probleme abgewiegelt hat, kommt nun der nächste Fall, das LIS in Bremen. Kein Grund zur Panik ist der Tenor. Untersuchungen des Technologietransferzentrum (TTZ) Bremerhaven ergeben verschiedene Gifte, aber sie sind nicht ausreichend als Beweis für die Anerkennung als Berufskrankheit für die erkrankten Mitarbeiter in Bremen. Behörden und Regierung lassen Betroffene allein, keine Vorsorge, keine Warnungen vor der Gefahr.
Großes Gefahrenpotential, welches von den Instituten kaum untersucht und damit vernachlässigt wird, haben auch die Laserdrucker. 17 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in der Nähe dieser Geräte. Immer mehr Menschen erkranken durch die Emissionen von Laserdruckern.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) empfiehlt seit dem vergangenen Jahr, die Geräte in gesonderten Räumen aufzustellen und darauf zu achten, das der Kollege nicht mit dem Gesicht zum Drucker arbeitet. Auch vor dem Essen am Arbeitsplatz wird gewarnt, denn die Nanopartikel werden gleichzeitig aufgenommen. Der Körper erkennt die giftigen kleinen Partikelchen nicht und empfindet so die Nahrung als Angriff und reagiert mit Allergien.
Wenn sich die Fenster der Büroräume nicht öffnen lassen und stattdessen ununterbrochen eine Klimaanlage die Emissionen innerhalb des Gebäudes verwirbelt, besteht große Gefahr durch die Nanopartikel zu erkranken. Symptome sind wie auch in dem o.g. Fall: Kopf-, Halsschmerzen, Niesen, Fließschnupfen, Bronchitis, Asthma, Sehstörungen, chronische Entzündungen an allen Organen, z.B. Blasen- und Darmentzündungen, Herz- Kreislauferkrankungen und neurologische Störungen.
Weiß niemand, dass ein Laserdrucker nahezu 8 Milliarden Nanopartikel pro Seite in die Raumluft blasen kann und obendrein Feinstäube und gefährliche Schadstoffe? Diese Meldung über ein Forschungsergebnis des Bundesumweltamtes wurde vor kurzem in einem Plusminusbericht im ARD veröffentlicht. Die Bundesregierung will das Forschungsergebnis bis 2013 geheim halten. Auch die Bundesanstalt für Materialforschung –und prüfung hat neue Erkenntnisse über diese feinsten Partikel. Erstmals konnten Aerosole (lungengängige Partikel) wie Silizium, Schwefel, Chlor, Kalzium, Titan, Chrom und Eisen sowie Spuren von Nickel und Zink nachgewiesen werden.
Die internationale Stiftung nano-Control setzt sich seit Jahren für gesunde Raumluft ein. Sie informiert über verschiedene Forschungsergebnisse: Die Toner sind sehr häufig mit gefährlichen Schwermetallen, flüchtigen organischen Verbindungen und den Ultragiften DBT und TBT belastet. Wissenschaftliche Untersuchungen der Uni Freiburg zeigen: Toner und Emissionen aus Laserdruckern wirken gentoxisch auf menschliche Lungenzellen. Sie zerstören die DNA und damit die Zellen nach nur einer Stunde drucken! Sie sind offenbar eine Gefahr für jeden! Das Helmholtz-Zentrum München bewies in Versuchen mit einem Langendorff-Herz, dass die Nanopartikel aus Laserdruckern die Herzfrequenz erhöhen und Rhythmusstörungen über Stunden auslösen.
Es gibt es schon längst Lösungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag und den privaten Bedarf. Wann werden Behörden und Arbeitgeber die Forschungsergebnisse akzeptieren? Wie lange soll der Feldversuch mit Tausenden von unwissenden Probanden allerorts noch andauern? Solange die Behörden das Problem verheimlichen, bleibt nur, sich selbst zu schützen, Filter an den Geräten einzusetzen und die Maßnahmen der BAUA Ernst zu nehmen.
Leserkommentare
24.03.2012 14:00 Uhr
von es stinkt:
Das LIZ ist doch nicht das einzige Gebäude, das schon auf den ersten Riech vergiftet ist.
In diversen neuen oder frisch renovierten Schulen sind die Fenster Sommers wie Winters geöffnet, weil die Kinder sonst über Kopfschmerzen klagen und sich nicht konzentrieren können.
Noch schöner die Uni-Halle, in der Sportler und Schulkinder schon nach einer halben Stunde das Keuchen bekommen.
nur sind die eben jeweils nur so wenige Zeit dort, dass eine gesundheitliche Auswirkung nicht direkt in Zusammenhang gebracht werden - sprich geklagt - werden kann.
Grenzwerte, Bau-, Schul-, Gesundheitsbehörde?
Haushaltslage vor Gesundheit, naja, Rot-Grün wie es sinkt und kracht eben.
24.03.2012 14:00 Uhr
von Heike Krüger:
Meldungen über Giftverdacht in Behörden nehmen zu, die Ursachen sind nicht geklärt. Nachdem die Stadt Osnabrück alle Probleme abgewiegelt hat, kommt nun der nächste Fall, das LIS in Bremen. Kein Grund zur Panik ist der Tenor. Untersuchungen des Technologietransferzentrum (TTZ) Bremerhaven ergeben verschiedene Gifte, aber sie sind nicht ausreichend als Beweis für die Anerkennung als Berufskrankheit für die erkrankten Mitarbeiter in Bremen. Behörden und Regierung lassen Betroffene allein, keine Vorsorge, keine Warnungen vor der Gefahr.
Großes Gefahrenpotential, welches von den Instituten kaum untersucht und damit vernachlässigt wird, haben auch die Laserdrucker. 17 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in der Nähe dieser Geräte. Immer mehr Menschen erkranken durch die Emissionen von Laserdruckern.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) empfiehlt seit dem vergangenen Jahr, die Geräte in gesonderten Räumen aufzustellen und darauf zu achten, das der Kollege nicht mit dem Gesicht zum Drucker arbeitet. Auch vor dem Essen am Arbeitsplatz wird gewarnt, denn die Nanopartikel werden gleichzeitig aufgenommen. Der Körper erkennt die giftigen kleinen Partikelchen nicht und empfindet so die Nahrung als Angriff und reagiert mit Allergien.
Wenn sich die Fenster der Büroräume nicht öffnen lassen und stattdessen ununterbrochen eine Klimaanlage die Emissionen innerhalb des Gebäudes verwirbelt, besteht große Gefahr durch die Nanopartikel zu erkranken. Symptome sind wie auch in dem o.g. Fall: Kopf-, Halsschmerzen, Niesen, Fließschnupfen, Bronchitis, Asthma, Sehstörungen, chronische Entzündungen an allen Organen, z.B. Blasen- und Darmentzündungen, Herz- Kreislauferkrankungen und neurologische Störungen.
Weiß niemand, dass ein Laserdrucker nahezu 8 Milliarden Nanopartikel pro Seite in die Raumluft blasen kann und obendrein Feinstäube und gefährliche Schadstoffe? Diese Meldung über ein Forschungsergebnis des Bundesumweltamtes wurde vor kurzem in einem Plusminusbericht im ARD veröffentlicht. Die Bundesregierung will das Forschungsergebnis bis 2013 geheim halten. Auch die Bundesanstalt für Materialforschung –und prüfung hat neue Erkenntnisse über diese feinsten Partikel. Erstmals konnten Aerosole (lungengängige Partikel) wie Silizium, Schwefel, Chlor, Kalzium, Titan, Chrom und Eisen sowie Spuren von Nickel und Zink nachgewiesen werden.
Die internationale Stiftung nano-Control setzt sich seit Jahren für gesunde Raumluft ein. Sie informiert über verschiedene Forschungsergebnisse: Die Toner sind sehr häufig mit gefährlichen Schwermetallen, flüchtigen organischen Verbindungen und den Ultragiften DBT und TBT belastet. Wissenschaftliche Untersuchungen der Uni Freiburg zeigen: Toner und Emissionen aus Laserdruckern wirken gentoxisch auf menschliche Lungenzellen. Sie zerstören die DNA und damit die Zellen nach nur einer Stunde drucken! Sie sind offenbar eine Gefahr für jeden! Das Helmholtz-Zentrum München bewies in Versuchen mit einem Langendorff-Herz, dass die Nanopartikel aus Laserdruckern die Herzfrequenz erhöhen und Rhythmusstörungen über Stunden auslösen.
Es gibt es schon längst Lösungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag und den privaten Bedarf. Wann werden Behörden und Arbeitgeber die Forschungsergebnisse akzeptieren? Wie lange soll der Feldversuch mit Tausenden von unwissenden Probanden allerorts noch andauern? Solange die Behörden das Problem verheimlichen, bleibt nur, sich selbst zu schützen, Filter an den Geräten einzusetzen und die Maßnahmen der BAUA Ernst zu nehmen.
Nähere Informationen unter www.nano-control.de
20.01.2012 18:11 Uhr
von es stinkt:
Das LIZ ist doch nicht das einzige Gebäude, das schon auf den ersten Riech vergiftet ist.
In diversen neuen oder frisch renovierten Schulen sind die Fenster Sommers wie Winters geöffnet, weil die Kinder sonst über Kopfschmerzen klagen und sich nicht konzentrieren können.
Noch schöner die Uni-Halle, in der Sportler und Schulkinder schon nach einer halben Stunde das Keuchen bekommen.
nur sind die eben jeweils nur so wenige Zeit dort, dass eine gesundheitliche Auswirkung nicht direkt in Zusammenhang gebracht werden - sprich geklagt - werden kann.
Grenzwerte, Bau-, Schul-, Gesundheitsbehörde?
Haushaltslage vor Gesundheit, naja, Rot-Grün wie es sinkt und kracht eben.
08.01.2012 23:16 Uhr
von Heike Krüger:
Meldungen über Giftverdacht in Behörden nehmen zu, die Ursachen sind nicht geklärt. Nachdem die Stadt Osnabrück alle Probleme abgewiegelt hat, kommt nun der nächste Fall, das LIS in Bremen. Kein Grund zur Panik ist der Tenor. Untersuchungen des Technologietransferzentrum (TTZ) Bremerhaven ergeben verschiedene Gifte, aber sie sind nicht ausreichend als Beweis für die Anerkennung als Berufskrankheit für die erkrankten Mitarbeiter in Bremen. Behörden und Regierung lassen Betroffene allein, keine Vorsorge, keine Warnungen vor der Gefahr.
Großes Gefahrenpotential, welches von den Instituten kaum untersucht und damit vernachlässigt wird, haben auch die Laserdrucker. 17 Millionen Menschen arbeiten in Deutschland in der Nähe dieser Geräte. Immer mehr Menschen erkranken durch die Emissionen von Laserdruckern.
Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) empfiehlt seit dem vergangenen Jahr, die Geräte in gesonderten Räumen aufzustellen und darauf zu achten, das der Kollege nicht mit dem Gesicht zum Drucker arbeitet. Auch vor dem Essen am Arbeitsplatz wird gewarnt, denn die Nanopartikel werden gleichzeitig aufgenommen. Der Körper erkennt die giftigen kleinen Partikelchen nicht und empfindet so die Nahrung als Angriff und reagiert mit Allergien.
Wenn sich die Fenster der Büroräume nicht öffnen lassen und stattdessen ununterbrochen eine Klimaanlage die Emissionen innerhalb des Gebäudes verwirbelt, besteht große Gefahr durch die Nanopartikel zu erkranken. Symptome sind wie auch in dem o.g. Fall: Kopf-, Halsschmerzen, Niesen, Fließschnupfen, Bronchitis, Asthma, Sehstörungen, chronische Entzündungen an allen Organen, z.B. Blasen- und Darmentzündungen, Herz- Kreislauferkrankungen und neurologische Störungen.
Weiß niemand, dass ein Laserdrucker nahezu 8 Milliarden Nanopartikel pro Seite in die Raumluft blasen kann und obendrein Feinstäube und gefährliche Schadstoffe? Diese Meldung über ein Forschungsergebnis des Bundesumweltamtes wurde vor kurzem in einem Plusminusbericht im ARD veröffentlicht. Die Bundesregierung will das Forschungsergebnis bis 2013 geheim halten. Auch die Bundesanstalt für Materialforschung –und prüfung hat neue Erkenntnisse über diese feinsten Partikel. Erstmals konnten Aerosole (lungengängige Partikel) wie Silizium, Schwefel, Chlor, Kalzium, Titan, Chrom und Eisen sowie Spuren von Nickel und Zink nachgewiesen werden.
Die internationale Stiftung nano-Control setzt sich seit Jahren für gesunde Raumluft ein. Sie informiert über verschiedene Forschungsergebnisse: Die Toner sind sehr häufig mit gefährlichen Schwermetallen, flüchtigen organischen Verbindungen und den Ultragiften DBT und TBT belastet. Wissenschaftliche Untersuchungen der Uni Freiburg zeigen: Toner und Emissionen aus Laserdruckern wirken gentoxisch auf menschliche Lungenzellen. Sie zerstören die DNA und damit die Zellen nach nur einer Stunde drucken! Sie sind offenbar eine Gefahr für jeden! Das Helmholtz-Zentrum München bewies in Versuchen mit einem Langendorff-Herz, dass die Nanopartikel aus Laserdruckern die Herzfrequenz erhöhen und Rhythmusstörungen über Stunden auslösen.
Es gibt es schon längst Lösungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag und den privaten Bedarf. Wann werden Behörden und Arbeitgeber die Forschungsergebnisse akzeptieren? Wie lange soll der Feldversuch mit Tausenden von unwissenden Probanden allerorts noch andauern? Solange die Behörden das Problem verheimlichen, bleibt nur, sich selbst zu schützen, Filter an den Geräten einzusetzen und die Maßnahmen der BAUA Ernst zu nehmen.
Nähere Informationen unter www.nano-control.de