Zehntausende protestieren in Rom und andernorts gegen wachsende Gewalt gegen Immigranten. Oft bestreitet die Polizei einen ausländerfeindlichen Hintergrund der Taten.von Michael Braun
Natürlich nimmt der Rassismus zu: aber von beiden Seiten! Man gebe mal bei youtube relevante Stichwörter ein, sehe sich die Videos an und lese die Kommentare: Sintfluten von Rassismus er- gießen sich da! So ist das eben, wenn man die Ethnien, Kulturen und Religionen durcheinandermischt. Merkwürdig: auf dem Balkan hat man in den letzten 20 Jahren versucht, so weit es ging, ethnisch homogene Staaten zu schaffen, um das Konfliktpotential zu vermindern; hier in Westeuropa macht man das Gegenteil und wundert sich dann! So ist der Mensch eben und so wird er bleiben, allen Umerziehungsversuchen zum Trotz! Aber eine gewisse politische Richtung leugnet ja, dass es so etwas wie eine genetisch begründete menschliche Natur gibt. Schon so etwas zu behaupten gilt ja jetzt schon als Rassismus! Ethnisch und kulturell homogene Staaten sind die Lösung!
06.10.2008 09:54 Uhr
von butokah:
Der Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit nimmt in ganz Europa zu und gehört mit zum neoliberalen Projekt. Wenn die EU so etwas wie "frontex" für rechtmäßig hält brauchen wir uns nicht zu wundern. Die armen Länder und Staaten werden nur noch als Ressource für den Energie- und Wachstumshunger der sogenannten 1.Welt-Länder genutzt und dann wird sich gewundert, dass Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen und in kleinen Booten versuchen ins gelobte Land Europa zu kommen. Diese haben dann das Glück in Deutschland,Italien, Ungarn, Polen Tschechien u.s.w. auf nicht mehr nur kahlgeschorene Schläger zu treffen, die ihnen auch nach dem Leben trachten-In welchen Zeiten leben wir eigentlich?
Leserkommentare
08.10.2008 21:24 Uhr
von Achim:
Natürlich nimmt der Rassismus zu: aber von beiden Seiten! Man gebe mal bei youtube relevante Stichwörter ein, sehe sich die Videos an und lese die Kommentare: Sintfluten von Rassismus er-
gießen sich da! So ist das eben, wenn man die Ethnien, Kulturen und Religionen
durcheinandermischt. Merkwürdig: auf dem Balkan hat man in den letzten 20 Jahren versucht, so weit es ging, ethnisch homogene Staaten zu schaffen, um das Konfliktpotential zu vermindern; hier in Westeuropa macht man das Gegenteil und wundert sich dann! So ist der Mensch eben und so wird er bleiben,
allen Umerziehungsversuchen zum Trotz!
Aber eine gewisse politische Richtung leugnet ja, dass es so etwas wie eine
genetisch begründete menschliche Natur gibt. Schon so etwas zu behaupten gilt ja jetzt schon als Rassismus! Ethnisch und kulturell homogene Staaten sind die Lösung!
06.10.2008 09:54 Uhr
von butokah:
Der Rassismus und die Fremdenfeindlichkeit nimmt in ganz Europa zu und gehört mit zum neoliberalen Projekt. Wenn die EU so etwas wie "frontex" für rechtmäßig hält brauchen wir uns nicht zu wundern. Die armen Länder und Staaten werden nur noch als Ressource für den Energie- und Wachstumshunger der sogenannten 1.Welt-Länder genutzt und dann wird sich gewundert, dass Menschen ihr Leben aufs Spiel setzen und in kleinen Booten versuchen ins gelobte Land Europa zu kommen. Diese haben dann das Glück in Deutschland,Italien, Ungarn, Polen Tschechien u.s.w. auf nicht mehr nur kahlgeschorene Schläger zu treffen, die ihnen auch nach dem Leben trachten-In welchen Zeiten leben wir eigentlich?