Auch Frauen mögen Computerspiele - ein Drittel der Besucher der Leipziger "Games Convention Online" wird weiblich sein. Sie haben nichts gegen Ballern - aber tüfteln lieber.von Kirsten Küppers
Nun, so selbstverständlich ist das heute noch nicht. Auch konnte ich in meinem Freundeskreis feststellen das Mädchen komplett anders an Spiele gehen. So spielt auch meine Freundin beispielsweise GTA 4 anders als jeder Kumpel von mir.
Daher finde ich auch die Seite gamergirls ganz interessant - habe mir zwar erst ein paar Artikel durchgelesen, aber selbst in diesen hat sich das schon abgezeichnet. So z.B. die Liebeserklärung an Silent Hill...
Das Hersteller versuchen weibliche Zocker in eine Ecke zu drücken ist auch nicht von der Hand zu weisen und daher ist es gut, dass auf der Site ein Rundumschlag präsentiert wird.
24.07.2009 13:02 Uhr
von Johnnie Foxtrott:
Ich frage mich warum in einem solchen, kulturell nun wirklichen neuen, jungen Gebiet schon wieder die scheinbare Geschlechterdifferenz hochgehalten wird - was soll das? Reaktionär, sowas.
Es gibt so und so viele weibliche Menschen, die gern ballern, und so und so viele, die gern "tüfteln", sprich Adventures, Aufbauspiele etc. spielen. Und dann gibt es so und so viele männliche Menschen, die gern ballern, und so und so viele, die gern "tüfteln". Der einzige große Unterschied zwischen männlich und weiblich ist die Gesamtanzahl der Spielenden - die Gründe dafür sehe ich im Historischen: Zu früheren Zeiten hatte Computerspielen auch sehr viel mit Technik und Hardware zu tun, und in diesem Bereich war zu den Zeiten eben von der weiblichen Seite noch nicht all zu viel zu sehen (Folges-Folge).
Alle anderen Unterschiede sind innerhalb der beiden Geschlechter immens größer als zueinander!
Ich finde es sehr gut das Frauen spielen - aber was anderes erwarte ich auch gar nicht. Mensch, ich wäre enttäuscht wenn's nicht so wäre!
Leserkommentare
24.07.2009 14:18 Uhr
von Daniel Fantum:
Nun, so selbstverständlich ist das heute noch nicht. Auch konnte ich in meinem Freundeskreis feststellen das Mädchen komplett anders an Spiele gehen. So spielt auch meine Freundin beispielsweise GTA 4 anders als jeder Kumpel von mir.
Daher finde ich auch die Seite gamergirls ganz interessant - habe mir zwar erst ein paar Artikel durchgelesen, aber selbst in diesen hat sich das schon abgezeichnet. So z.B. die Liebeserklärung an Silent Hill...
Das Hersteller versuchen weibliche Zocker in eine Ecke zu drücken ist auch nicht von der Hand zu weisen und daher ist es gut, dass auf der Site ein Rundumschlag präsentiert wird.
24.07.2009 13:02 Uhr
von Johnnie Foxtrott:
Ich frage mich warum in einem solchen, kulturell nun wirklichen neuen, jungen Gebiet schon wieder die scheinbare Geschlechterdifferenz hochgehalten wird - was soll das? Reaktionär, sowas.
Es gibt so und so viele weibliche Menschen, die gern ballern, und so und so viele, die gern "tüfteln", sprich Adventures, Aufbauspiele etc. spielen. Und dann gibt es so und so viele männliche Menschen, die gern ballern, und so und so viele, die gern "tüfteln". Der einzige große Unterschied zwischen männlich und weiblich ist die Gesamtanzahl der Spielenden - die Gründe dafür sehe ich im Historischen: Zu früheren Zeiten hatte Computerspielen auch sehr viel mit Technik und Hardware zu tun, und in diesem Bereich war zu den Zeiten eben von der weiblichen Seite noch nicht all zu viel zu sehen (Folges-Folge).
Alle anderen Unterschiede sind innerhalb der beiden Geschlechter immens größer als zueinander!
Ich finde es sehr gut das Frauen spielen - aber was anderes erwarte ich auch gar nicht. Mensch, ich wäre enttäuscht wenn's nicht so wäre!