Nicht zu vergessen ist die Freiheit, die das Netz den Kritikern lässt. Im Print ist man nach wie vor gezwungen, zu verkaufen, sei es indem man über Filme schreibt, die künstlerisch wertlos sind, aber als große Blockbuster in die Kinos kommen und damit die Mehrheit der Leser interessieren, oder aber weil man auf Anzeigen aus der Industrie angewiesen ist. Und egal wie viel Wissen ein Kritiker mitbringt, er muss sich auf das Niveau eines Durchschnittslesers herablassen, um verstanden zu werden. Dieses Problem haben Online-Autoren meist nicht, Seiten wie www.G-wie-Gorilla.de können sich erlauben, so wissenschaftlich (oder aber auch so unterhaltsam) zu schreiben, wie sie es für angemessen halten. Ob nun der zufällige Leser damit zufrieden ist und wiederkommt ist bei einer nicht kommerziellen Seite zum Glück egal.
Leserkommentare
19.08.2008 15:00 Uhr
von Darina:
Nicht zu vergessen ist die Freiheit, die das Netz den Kritikern lässt. Im Print ist man nach wie vor gezwungen, zu verkaufen, sei es indem man über Filme schreibt, die künstlerisch wertlos sind, aber als große Blockbuster in die Kinos kommen und damit die Mehrheit der Leser interessieren, oder aber weil man auf Anzeigen aus der Industrie angewiesen ist. Und egal wie viel Wissen ein Kritiker mitbringt, er muss sich auf das Niveau eines Durchschnittslesers herablassen, um verstanden zu werden. Dieses Problem haben Online-Autoren meist nicht, Seiten wie www.G-wie-Gorilla.de können sich erlauben, so wissenschaftlich (oder aber auch so unterhaltsam) zu schreiben, wie sie es für angemessen halten. Ob nun der zufällige Leser damit zufrieden ist und wiederkommt ist bei einer nicht kommerziellen Seite zum Glück egal.