Seit drei Jahren vermittelt ein Projekt dauerhafte Patenschaften für Kinder psychisch kranker Eltern. Nun will das Sozialressort das Modell ausbauen.von Kristin Kielon
Die Stützung von Familien durch Paten ist eine großartige Idee, sie sollte dringend auf die im Artikel angegebenen Fallgruppen erweitert werden - und das nicht nur in Bremen.
Gerade bei kinderreichen Familien oder bei alleinerziehenden Eltern-/teilen können mit diesem Modell nicht nur persönliche Kontakte und Hilfen familienunterstützend wirken, sondern dieses niederschwellige Angebot, das im Wesentlichen auf Vertrauen zueinander aufgebaut ist, ist von besonderer Bedeutung, wenn die Familien ansonsten weitgehend isoliert sind.
Wenn dann auch darauf geachtet wird, dass bei weniger gut funktionierender Hausarbeit die Elten/teile dazu angeleitet werden, können viele Fremdunterbringungen vermieden werden, und damit wird viel Leid verhindert.
Leserkommentare
16.03.2010 11:15 Uhr
von Horst Schmeil:
Die Stützung von Familien durch Paten ist eine großartige Idee, sie sollte dringend auf die im Artikel angegebenen Fallgruppen erweitert werden - und das nicht nur in Bremen.
Gerade bei kinderreichen Familien oder bei alleinerziehenden Eltern-/teilen können mit diesem Modell nicht nur persönliche Kontakte und Hilfen familienunterstützend wirken, sondern dieses niederschwellige Angebot, das im Wesentlichen auf Vertrauen zueinander aufgebaut ist, ist von besonderer Bedeutung, wenn die Familien ansonsten weitgehend isoliert sind.
Wenn dann auch darauf geachtet wird, dass bei weniger gut funktionierender Hausarbeit die Elten/teile dazu angeleitet werden, können viele Fremdunterbringungen vermieden werden, und damit wird viel Leid verhindert.