Das "Fürstentum Germania" in der Prignitz steht vor der Räumung. Die Bewohner wollen vor den Internationalen Gerichtshof nach Den Haag ziehen.von Konrad Litschko
...müsste man als eingetragenen Verein aufziehen. Weswegen aber Auflagen nicht befolgt werden von Leuten, welche eine Ordnung propagieren, verstehe ich nicht.
17.05.2009 22:26 Uhr
von Herbert Platzhirsch:
Inzwischen wurden Verbindungen von Fürstentums-Mitglieder zu sogenannten "Kommissarischen Reichsregierungen" bekannt.
Diese Aussage brauchte zwei Monate im Behördlichen Zwischenraum. Dieser Fakt ist seit langem bekannt! Um zu dieser Aussage zu kommen, es tut mir leid, hätte es schon längst zu einer Massnahme kommen können. Das der ganze Zirkus in Kleinow weitergeht, wird wohl auch erst in 2 Monaten ein "inzwischen" werden. Denn genau dorthin werden die ausgebürgerten hingehen, wie seit ca. 2 Wochen bekannt ist ! Ich als Bürger der BRD zahle Steuern (nicht zu wenig), diese "Typen" leben auf Kosten der Steuerzahler! Und Hr. Ministerpräsident, denken Sie sich mal was aus, damit solch ein Unfug, sich nicht zu dem ausweitet wie es bisher geschah! Mein Vorschlag: Diesen allen guten Ratschlägen misstrauenden, das Hartz 4 streichen und gemeinnützige Arbei anbieten !
Leserkommentare
18.05.2009 14:52 Uhr
von kocher ralf:
...müsste man als eingetragenen Verein aufziehen. Weswegen aber Auflagen nicht befolgt werden von Leuten, welche eine Ordnung propagieren, verstehe ich nicht.
17.05.2009 22:26 Uhr
von Herbert Platzhirsch:
Inzwischen wurden Verbindungen von Fürstentums-Mitglieder zu sogenannten "Kommissarischen Reichsregierungen" bekannt.
Diese Aussage brauchte zwei Monate im Behördlichen Zwischenraum.
Dieser Fakt ist seit langem bekannt! Um zu dieser Aussage zu kommen, es tut mir leid, hätte es schon längst zu einer Massnahme kommen können.
Das der ganze Zirkus in Kleinow weitergeht, wird wohl auch erst in 2 Monaten ein "inzwischen" werden. Denn genau dorthin werden die ausgebürgerten hingehen, wie seit ca. 2 Wochen bekannt ist !
Ich als Bürger der BRD zahle Steuern (nicht zu wenig), diese "Typen" leben auf Kosten der Steuerzahler!
Und Hr. Ministerpräsident, denken Sie sich mal was aus, damit solch ein Unfug, sich nicht zu dem ausweitet wie es bisher geschah!
Mein Vorschlag: Diesen allen guten Ratschlägen misstrauenden, das Hartz 4 streichen und gemeinnützige Arbei anbieten !
Mit freundlichem Grusse
Herbert Platzhirsch