• 10.02.2010

Entwicklungshilfe

Niebel fusioniert Hilfsorganisationen

Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel fusioniert die großen Organisationen GTZ, DED und Inwent. Die Opposition will auch noch die KfW hinzunehmen.von Hanna Gersmann

  • 12.02.2010 19:58 Uhr

    von Klaus:

    Die lokalen Mitarbeiter nicht arbeiten und verdienen sehr gut.

  • 11.02.2010 01:02 Uhr

    von Uwe:

    3000 von 4700 Mitarbeitern arbeiten in Deutschland - das ist der eigentliche Skandal deutscher Entwicklungszusammenarbeit, nicht, dass es drei verschiedene Organisationen gibt. Es ist doch hahnebuechen anzunehmen, dass die Summe der Verwaltungsausgaben einer grossen Organisation weniger waere als die Summe der Einzelbudgets. Aufgrund der zu verwaltenden Komplexitaet ist das Gegenteil zu erwarten: die deutsche Entwicklungshilfe wird sich noch mehr mit sich selbt beschaeftigen, weitere imminent wichtige Stabstellen und Verwaltungsstrukturen zur "Effizienzsteigerung" schaffen und die Wirkung vor Ort wird weiter reduziert werden.



  • 10.02.2010 15:51 Uhr

    von Anneliese:

    Klingt ausnahmsweise mal nach einem vernuenftigen Vorschlag.

  • 10.02.2010 15:25 Uhr

    von Martin:

    Sehr sinnvoll. Jetzt sollten noch die Subventionen abgeschafft werden, und Entwicklung waere gewaehrleistet.

    Danach muss man den Kommunismus einfuehren, hehe.

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