• 20.01.2010

Energie

Berlin braucht mehr Sonne

Mitten im tristen Winter wird die größte Solaranlage auf einem öffentlichen Berliner Dach eröffnet. Generell sieht es, was erneuerbare Energien betrifft, eher grau aus.von Svenja Bergt

  • 27.01.2010 23:12 Uhr

    von Kai:

    Sicher gut gemeint, werte Svenja B.

    Leider schade um die Zeilen,
    da im Artikel Photovoltaikmodule (Das sind die Platten, die Strom erzeugen und mit Kabeln verschaltet werden) und Thermiekollektoren (Das sind die mit Flüssigkeit befüllten Platten, die zur Brauchwassererwärmung und/ oder zur Heizungsunterstützung verwendet werden ),

    wild durcheinander gewürfelt werden.

    PV (Photovoltaik) Anlagen werden in der Grösse im Gegensatz zu (Thermie) Kollektoren nicht mit der Kollektorfäche, sondern mit deren Spitzenleistung in Wp (Wattpeak) bemessen, was u.A. damit zusammmenhängt, dass verschiedene PV Modul Technologien verschiedene Flächenwirkungsgrade haben, vulgo unterschiedliche Leistungen bei gleicher Fläche generieren.

    Kein Mensch beschreibt installierte PV Anlagen mit deren Fläche, was indes bei Thermie (Kollektoren) üblich ist.

    Könnte es daher sein,dass Sie auch ein paar Zahlen durcheinander gebracht haben bzw. falsch zugeordnet haben ?
    Vielleicht sollten Sie Ihren Artikel und die Bildunterschrift nochmal bearbeiten.

  • 21.01.2010 11:44 Uhr

    von Nerd:

    Es muss nicht ueberall eine Solaranlage aufm Dach stehen.
    In manchen Regionen Deutschlands lohnt es sich eben weniger, Solarstrom zu produzieren. Waehrend im Sueden die Sonneneinstrahlung hoeher ist, lohnen sich im Norden Windkraftanlagen mehr.
    Man muss nicht in eine dunkle, versmogte Stadt Photovoltaik an die Haeuser klatschen.
    Wenn die Anlagen in einem Gebiet stehen, in dem die Sonneneinstrahlung hoeher ist, ist das weit sinnvoller, weil ja auch Rohstoffe fuer die Produktion dieser Anlagen verwendet werden.

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