Die Macher der Firma Txtr aus Berlin-Prenzlauer Berg glauben, dass die Zukunft des Gedruckten online liegt. Mit ihrem E-Book machen sie Branchengrößen wie Sony Konkurrenz.von Ben Schwan
Amazon bietet hier den Kindle 2 an, Sony hat ebenfalls einen brauchbaren E-Book Reader im Angebot. Beide Produkte überzeugen hinsichtlich ihrer Tauglichkeit zur Buchalternative. Wozu also noch Textr. ?
26.04.2009 22:17 Uhr
von name:
ich sag nur
fahrenheit 451
26.04.2009 07:49 Uhr
von KontraUndPunkt:
@Alchemy Schade dass dein Beitrag nicht DRM-geschützt ist, denn dann würde ich ihn mit keinem nicht-DRM-fähigen Player lesen können. Ja, es gibt so etwas wie eine Hackerethik, nach der Wissen frei und zugänglich sein soll, vielleicht hast du ja gerade den frei verfügbaren Firefox-Browser für deinen Beitrag genutzt. Aber dir wäre der DRM-prüfende, kostenpflichtige und jeden Klick kassierende M$ InternetExplorer deiner Inhalte-schützenden Welt lieber? (Das Internet dient ursprünglich dem offenen Austausch bis es kommerzialisiert wurde...)
Also man kann nur 'einen kleinen Teil der Kunden vetrauen'? Ja. so sehen dass die großen Firmen, ein KUNDE! ist nicht vertrauenswürdig, der kauft ein Produkt und will es eventuell seinem besten Kumpel geben... Jeder Autor wäre sicher begeistert, wenn ich sein Buch weiterempfehle, weil ich es gut finde, weil mich seine Inhalte überzeugen. Aber es ist die Industrie, die mich davon abhalten will, dass ich ihr Produkt, also den Text des Autors unbegrenzt weitergebe. Es soll ja jeder sich seine eigen Kopie kaufen müssen.
Was dem txtr fehlt ist eine Zerfledder-Funktion für die Seiten, damit man ähnlich wie bei viel verliehenen, gelesenen und weitergereichten Taschenbüchern erahnen kann, durch wieviel Hände es gegangen ist ;-D
24.04.2009 16:40 Uhr
von Alchemy:
Und wie sollen die Geschriebenen Werke Geschützt werden? Oder geht der Hacker eher nach der alles ist Frei und Kostenlos Mentalität?
Das man nur einen kleinen Teil der Kunden vertrauen kann, ist angesichts der Tatsache der vielen Warez Freaks nicht von der Hand zu weisen.
PS: Naja, immerhin können die sogenannten Hacker einen auf dicke Hose machen, das sie mit den freien OSS dieses "Lesebrett" unterstützen. Nur die Autoren sind da sicherlich weniger begeistert.
PPS: Ich finde OSS auch eine richtige Richtung, damit das Gerät nicht unter die fuchtel eines Monopolisten gerät.
Auch wenn mir das Design des Gerätes nicht so gefällt, beführworte ich doch die alte Idee des Elektronischen Buches.
Ich praktiziere das E-Lesen mit mein PDA schon jetzt.
24.04.2009 15:06 Uhr
von brody:
hmpf ... was sind denn das für Kommentare? - andererseits bleibt der Artikel tatsächlich an der Oberfläche. Ich hätte mir gewünscht, der Autor hätte die Macher von "txtr" gefragt, was aufgrund der Spezifikationen über die Buchfunktion hinaus realisiert werden soll: # internal 3G/GPRS modem (!) # USB 2.0 cable connection # Bluetooth 2.1 for audio, external keyboard and future enhancements (!!) # WiFi (!!!) diese Spezifikationen lassen vermuten, das da "noch mehr gehen soll" als "nur" lesen. Spezifikationen finden sich unter http://reader.txtr.com/specifications.html soviel zum Thema "Kabelnetzwerk" (nebenbei ... ich höre wahnsinnig gerne Jazz beim lesen, liebe txtr Leute) zu klein? ... das ist wohl Geschmacksfrage, ich bevorzuge in der Bahn das Taschenbuchformat, eindeutig; und eine Auflösung von 800x600 auf der Größe ist absolut ausreichend, und wird zu recht "hochauflösend" bezeichnet. Also - nenn' mir die Tonne, wo ich mir das Gerät rausangeln kann ;-) Äh -- DRM -- mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht "PDF, HTML, Office, ePub and more" andererseits glauben ja einige, sprich "Verlage", nicht auf DRM verzichten zu können, und insoweit wäre das tatsächlich eine interessante Frage gewesen, wie auch, was sich hinter den Begriffen "Office" und "more" verbirgt. Jedenfalls, dieses "eInk" Display finde ich absolut überzeugend, die bisher realisierten Geräte aus verschiedenen Gründen "frech" und ich bin sehr gespannt, ob die Berliner beweisen werden, wie es besser gemacht werden kann. Mich als Bahnfahrer würde ein derartiges Gerät schon ein wenig jucken. Was ich mir gut vorstellen kann, das mit diesem Gerät ein elektronisches Zeitungsabo realisiert wird - in Korea oder Japan, jedoch nicht in Deutschland (vorsicht, Sarkasmus) -- brody
24.04.2009 14:09 Uhr
von Coley:
Aha....Du hast das Ding noch nicht mal in den Händen gehabt, weisst aber schon, dass es für die Tonne ist..Interessant. Auf wieviel Zoll liest du denn bitteschön ein Taschenbuch ? Lässt du dir das als Bilderbuch neu drucken, oder wie ?......
24.04.2009 12:41 Uhr
von ab cd:
800x600, 6"? Viel zu klein. Kein Kabelnetzwerk? Klarer Fall für die Tonne.
Leserkommentare
04.05.2009 14:39 Uhr
von Ingo:
Amazon bietet hier den Kindle 2 an, Sony hat ebenfalls einen brauchbaren E-Book Reader im Angebot. Beide Produkte überzeugen hinsichtlich ihrer Tauglichkeit zur Buchalternative. Wozu also noch Textr. ?
26.04.2009 22:17 Uhr
von name:
ich sag nur
fahrenheit 451
26.04.2009 07:49 Uhr
von KontraUndPunkt:
@Alchemy
Schade dass dein Beitrag nicht DRM-geschützt ist, denn dann würde ich ihn mit keinem nicht-DRM-fähigen Player lesen können.
Ja, es gibt so etwas wie eine Hackerethik, nach der Wissen frei und zugänglich sein soll, vielleicht hast du ja gerade den frei verfügbaren Firefox-Browser für deinen Beitrag genutzt.
Aber dir wäre der DRM-prüfende, kostenpflichtige und jeden Klick kassierende M$ InternetExplorer deiner Inhalte-schützenden Welt lieber? (Das Internet dient ursprünglich dem offenen Austausch bis es kommerzialisiert wurde...)
Also man kann nur 'einen kleinen Teil der Kunden vetrauen'? Ja. so sehen dass die großen Firmen, ein KUNDE! ist nicht vertrauenswürdig, der kauft ein Produkt und will es eventuell seinem besten Kumpel geben...
Jeder Autor wäre sicher begeistert, wenn ich sein Buch weiterempfehle, weil ich es gut finde, weil mich seine Inhalte überzeugen. Aber es ist die Industrie, die mich davon abhalten will, dass ich ihr Produkt, also den Text des Autors unbegrenzt weitergebe. Es soll ja jeder sich seine eigen Kopie kaufen müssen.
Was dem txtr fehlt ist eine Zerfledder-Funktion für die Seiten, damit man ähnlich wie bei viel verliehenen, gelesenen und weitergereichten Taschenbüchern erahnen kann, durch wieviel Hände es gegangen ist ;-D
24.04.2009 16:40 Uhr
von Alchemy:
Und wie sollen die Geschriebenen Werke Geschützt werden?
Oder geht der Hacker eher nach der alles ist Frei und Kostenlos Mentalität?
Das man nur einen kleinen Teil der Kunden vertrauen kann, ist angesichts der Tatsache der vielen Warez Freaks nicht von der Hand zu weisen.
PS: Naja, immerhin können die sogenannten Hacker einen auf dicke Hose machen, das sie mit den freien OSS dieses "Lesebrett" unterstützen.
Nur die Autoren sind da sicherlich weniger begeistert.
PPS: Ich finde OSS auch eine richtige Richtung, damit das Gerät nicht unter die fuchtel eines Monopolisten gerät.
Auch wenn mir das Design des Gerätes nicht so gefällt, beführworte ich doch die alte Idee des Elektronischen Buches.
Ich praktiziere das E-Lesen mit mein PDA schon jetzt.
24.04.2009 15:06 Uhr
von brody:
hmpf ... was sind denn das für Kommentare? - andererseits bleibt der Artikel tatsächlich an der Oberfläche. Ich hätte mir gewünscht, der Autor hätte die Macher von "txtr" gefragt, was aufgrund der Spezifikationen über die Buchfunktion hinaus realisiert werden soll:
# internal 3G/GPRS modem (!)
# USB 2.0 cable connection
# Bluetooth 2.1 for audio, external keyboard and future enhancements (!!)
# WiFi (!!!)
diese Spezifikationen lassen vermuten, das da "noch mehr gehen soll" als "nur" lesen.
Spezifikationen finden sich unter http://reader.txtr.com/specifications.html
soviel zum Thema "Kabelnetzwerk"
(nebenbei ... ich höre wahnsinnig gerne Jazz beim lesen, liebe txtr Leute)
zu klein? ... das ist wohl Geschmacksfrage, ich bevorzuge in der Bahn das Taschenbuchformat, eindeutig; und eine Auflösung von 800x600 auf der Größe ist absolut ausreichend, und wird zu recht "hochauflösend" bezeichnet.
Also - nenn' mir die Tonne, wo ich mir das Gerät rausangeln kann ;-)
Äh -- DRM -- mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht
"PDF, HTML, Office, ePub and more"
andererseits glauben ja einige, sprich "Verlage", nicht auf DRM verzichten zu können, und insoweit wäre das tatsächlich eine interessante Frage gewesen, wie auch, was sich hinter den Begriffen "Office" und "more" verbirgt.
Jedenfalls, dieses "eInk" Display finde ich absolut überzeugend, die bisher realisierten Geräte aus verschiedenen Gründen "frech" und ich bin sehr gespannt, ob die Berliner beweisen werden, wie es besser gemacht werden kann.
Mich als Bahnfahrer würde ein derartiges Gerät schon ein wenig jucken.
Was ich mir gut vorstellen kann, das mit diesem Gerät ein elektronisches Zeitungsabo realisiert wird - in Korea oder Japan, jedoch nicht in Deutschland (vorsicht, Sarkasmus)
--
brody
24.04.2009 14:09 Uhr
von Coley:
Aha....Du hast das Ding noch nicht mal in den Händen gehabt, weisst aber schon, dass es für die Tonne ist..Interessant.
Auf wieviel Zoll liest du denn bitteschön ein Taschenbuch ? Lässt du dir das als Bilderbuch neu drucken, oder wie ?......
24.04.2009 12:41 Uhr
von ab cd:
800x600, 6"? Viel zu klein.
Kein Kabelnetzwerk? Klarer Fall für die Tonne.
24.04.2009 10:59 Uhr
von Christian:
Die entscheidende Frage fehlt: DRM?