• 01.08.2008

Die SPD braucht mehr als Rituale

Pils und Korn auf Ex reichte nicht mehr

Obwohl er die Rituale der Bochumer Hinterzimmer beherrscht, hat Wolfgang Clement den Draht zur Partei verlorenvon Holger Pauler

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von Werner:

    Wenn SPD-Beck Kanzler werden möchte, dann muss er das Spektakel Clement beenden und klare Worte finden. D.h. Rauswurf forcieren. Ein Mann wie Clement hat in der SPD nicht mehr zu suchen. Er benutzt die SPD nur als Maske um seine neoliberalen und lobbyistischen Ziele zu verfolgen. Der Selbstreinigungsprozess muss in der SPD endlich in Gang kommen, damit die SPD wieder zu einer wirklichen Volkspartei werden kann und auch wieder die Chance bekommt einen Kanzler zu stellen, damit es endlich den wohlverdienten "Ruck durch Deutschland" gibt. Bei der jetzigen Politik, die von der großen Koalition "gestaltet" wird, fliegt uns die Gesellschaft demnächst auseinander und daran hat Clement und seine anderen "Totengräber in der SPD" - Schröder, Münte,etc, einen hohen Anteil. Also, klare Worte-klare Politik.

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von Helmut Bergmeyer:

    Die SPD muss erst wieder in die Opposition.
    Dort kann sie sich von den Leuten trennen,
    die der Partei schaden.(Steinbrueck, Steinmeier
    Clement,also den ganzen neoliberalen Gestalten.
    Dann bleibt Zeit wieder die Partei der "kleinen"
    Leute zu werden.

  • 04.04.2011 18:55 Uhr

    von Markus:

    Na endlich. Dass solche Menschen derart wichtige Ämter "besetzt" hatten und dazu noch regelmäßig in cholerischer Manier die Mitmenschen angegriffen haben muss endlich aufhören. Meiner Meinung nach war dieser Schritt überfällig. Eigentlich hätte er für die Harz4 Pleite zur Rechenschaft gezogen werden müssen, aber so ist das in der Politik, große Fehler und keine Folgen.

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Werner:

    Wenn SPD-Beck Kanzler werden möchte, dann muss er das Spektakel Clement beenden und klare Worte finden. D.h. Rauswurf forcieren. Ein Mann wie Clement hat in der SPD nicht mehr zu suchen. Er benutzt die SPD nur als Maske um seine neoliberalen und lobbyistischen Ziele zu verfolgen. Der Selbstreinigungsprozess muss in der SPD endlich in Gang kommen, damit die SPD wieder zu einer wirklichen Volkspartei werden kann und auch wieder die Chance bekommt einen Kanzler zu stellen, damit es endlich den wohlverdienten "Ruck durch Deutschland" gibt. Bei der jetzigen Politik, die von der großen Koalition "gestaltet" wird, fliegt uns die Gesellschaft demnächst auseinander und daran hat Clement und seine anderen "Totengräber in der SPD" - Schröder, Münte,etc, einen hohen Anteil. Also, klare Worte-klare Politik.

  • 11.02.2011 17:46 Uhr

    von Markus:

    Na endlich. Dass solche Menschen derart wichtige Ämter "besetzt" hatten und dazu noch regelmäßig in cholerischer Manier die Mitmenschen angegriffen haben muss endlich aufhören. Meiner Meinung nach war dieser Schritt überfällig. Eigentlich hätte er für die Harz4 Pleite zur Rechenschaft gezogen werden müssen, aber so ist das in der Politik, große Fehler und keine Folgen.

  • 08.08.2008 12:05 Uhr

    von Werner:

    Wenn SPD-Beck Kanzler werden möchte, dann muss er das Spektakel Clement beenden und klare Worte finden. D.h. Rauswurf forcieren. Ein Mann wie Clement hat in der SPD nicht mehr zu suchen. Er benutzt die SPD nur als Maske um seine neoliberalen und lobbyistischen Ziele zu verfolgen. Der Selbstreinigungsprozess muss in der SPD endlich in Gang kommen, damit die SPD wieder zu einer wirklichen Volkspartei werden kann und auch wieder die Chance bekommt einen Kanzler zu stellen, damit es endlich den wohlverdienten "Ruck durch Deutschland" gibt. Bei der jetzigen Politik, die von der großen Koalition "gestaltet" wird, fliegt uns die Gesellschaft demnächst auseinander und daran hat Clement und seine anderen "Totengräber in der SPD" - Schröder, Münte,etc, einen hohen Anteil. Also, klare Worte-klare Politik.

  • 01.08.2008 14:56 Uhr

    von Peter Jaszczyk:

    Die "Ankündigung des Rauswurfs" von Clement wird der SPD auch nichts mehr nützen. Die Partei ist am Ende und das ist auch gut so! Dafür haben die Clements,Schröders, Sarrazins
    oder Münteferings gesorgt.

  • 01.08.2008 12:51 Uhr

    von Helmut Bergmeyer:

    Die SPD muss erst wieder in die Opposition.
    Dort kann sie sich von den Leuten trennen,
    die der Partei schaden.(Steinbrueck, Steinmeier
    Clement,also den ganzen neoliberalen Gestalten.
    Dann bleibt Zeit wieder die Partei der "kleinen"
    Leute zu werden.

  • 31.07.2008 22:31 Uhr

    von Markus:

    Na endlich. Dass solche Menschen derart wichtige Ämter "besetzt" hatten und dazu noch regelmäßig in cholerischer Manier die Mitmenschen angegriffen haben muss endlich aufhören. Meiner Meinung nach war dieser Schritt überfällig. Eigentlich hätte er für die Harz4 Pleite zur Rechenschaft gezogen werden müssen, aber so ist das in der Politik, große Fehler und keine Folgen.

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